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Region: Dagestan

Protest der Kumüken in Dagestan für mehr Selbstbestimmung nicht eskalieren lassen!

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat am Montag an die russische Regierung in Moskau und die dagestanische Regionalregierung appelliert, die anhaltenden Proteste der turksprachigen muslimischen Kumüken in der unruhigen Republik Dagestan nicht länger zu ignorieren. Noch besteht die Chance, die Probleme der Kumüken, die gewaltlos für mehr Selbstbestimmung und den Erhalt ihrer Sprache und Kultur demonstrieren, friedlich zu lösen. Bitte nehmen Sie schnell den Dialog mit ihnen auf.

# Pressemitteilungen

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Mit Putin keine Chance auf Frieden im Nordkaukasus

Vor der Vereidigung von Wladimir Putin zum russischen Präsidenten am kommenden Montag in Moskau warnt die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) vor einem Andauern der bürgerkriegsähnlichen Gewalt in den Republiken des Nordkaukasus. Mit Putin gibt es keine Chance auf Frieden für die Menschen im Nordkaukasus. Sie leiden seit mehr als zehn Jahren unter schwerster Willkür und Gewalt, der er durch seine gnadenlose Politik Vorschub geleistet hat.

# Pressemitteilungen

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Chronologie der Gewalt – Januar 2012

14.2.2012 Dagestan: Mutmaßlicher Kommandeur der radikalislamischen Terroristen getötetIbragim-Chalid Dautov wurde bei einem Kampfeinsatz getötet. Der Leichnam des 51-Jährigen wurde später am Ufer e…

# Bericht

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Bürgerkriegsähnlicher Zustand

In den letzten Jahren rangierte Dagestan, was die Zahl an Toten und Verletzten durch Anschläge von Terroristen sowie Racheaktionen der Polizei und Sicherheitsdienste anbelangt, im Vergleich mit den anderen Republiken des Nordkaukasus immer an der ersten Stelle.

# Hintergrund

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Chronologie der Gewalt – Januar 2012

29.1.2012 Tschetschenien: Sorge um die Gesundheit eines HäftlingsDie Eltern von Kazbek Burkaev, geb. 1983, wandten sich in großer Sorge um die Gesundheit des Mannes an die Organisation Memorial. 20…

# Kampagne

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Bundesregierung soll schnelle und unabhängige Aufklärung des Mordes fordern

Der Gründer der Zeitung „Tschernowik“, Gadschimurad Kamalow, ist in der Nacht zum Freitag in Machatschkala, der Hauptstadt Dagestans, erschossen worden. Als der Journalist seine Redaktion verließ, schoss der Mörder 14 Mal auf ihn. Kamalow starb auf dem Weg ins Krankenhaus. Die Redakteure der Zeitung „Tschernowik“ recherchieren nach Angaben der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) zu Korruption und staatlicher Willkür.

# Pressemitteilungen

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Chronologie der Gewalt – November 2011

30.11.2011 Moskau: Organisation „Golos“ verunglimpftIn einem Artikel verunglimpft die Zeitung „Rossiskaja Gazeta“ die renommierte Organisation „Golos“, die seit 2000 für gerechte, freie und transpa…

# Hintergrund

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Schleichender Völkermord in Tschetschenien

Bundeskanzler Gerhard Schröder hat den russischen Präsidenten Wladimir Putin und seine Politik in Tschetschenien rückhaltlos unterstützt und ihn zum „lupenreinen Demokraten“ erklärt. Nachdem durch den ersten Tschetschenienkrieg bereits etwa 80.000 Tote zu beklagen waren, trägt Putin die Verantwortung für den Tod von mindestens weiteren 80.000 Menschen in Tschetschenien während seiner Amtszeit.

# Reporte/Memoranden

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