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Region: Darfur/Westsudan

Sudan: Diktator bereicherte sich auf Kosten des verarmten Sudan
Der damalige Chefankläger des Internationalen Strafgerichtshofs, Luis Moreno-Ocampo (Foto), hatte gegenüber US-Diplomaten im Dezember 2010 den Verdacht geäußert, Bashir habe bis zu 9 Milliarden US-Dollars auf Konten in Europa angelegt. Bild: Eskinder Debebe/UN Photo (2009)

Sudan: Diktator bereicherte sich auf Kosten des verarmten Sudan

Nach dem Fund illegaler Gelder bei Sudans ex-Präsident Omar Hassan al Bashir hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) gefordert, Hinweisen nach illegalen Bankkonten des ex-Diktators in Europa nachzugehen. Die Opfer seiner Politik von Völkermord, Vertreibung und Aushungerung haben einen Anspruch darauf entschädigt zu werden. Jahrzehntelang haben sie vergeblich auf jede Wiedergutmachung gewartet.

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Protestwelle im Sudan seit 100 Tagen (28.3.)
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) fordert die Freilassung hunderter Demonstranten im Sudan. Die seit 100 Tagen anhaltenden Proteste richteten sich gegen die Herrschaft des seit 30 Jahren regierenden Staatspräsidenten Omar Hassan al Bashir. Im Februar entließ die Regierung rund 2.400 Inhaftierte. Menschenrechtler vor Ort sprechen allerdings von einigen Hundert weiteren Gefangenen. Etwa 70 davon sind der GfbV namentlich bekannt. Bild: Al Jazeera English via Flickr CC BY-SA 2.0

Protestwelle im Sudan seit 100 Tagen (28.3.)

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) fordert die Freilassung hunderter Demonstranten im Sudan. Die seit 100 Tagen anhaltenden Proteste richteten sich gegen die Herrschaft des seit 30 Jahren regierenden Staatspräsidenten Omar Hassan al Bashir. Im Februar entließ die Regierung rund 2.400 Inhaftierte. Menschenrechtler vor Ort sprechen allerdings von einigen Hundert weiteren Gefangenen. Etwa 70 davon sind der GfbV namentlich bekannt.

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70 Jahre UN-Konvention gegen Völkermord
Auch sieben Jahrzehnte nach dem Verbot von Genozid sind Völkermord und Verbrechen gegen die Menschlichkeit noch immer alltäglich. Rohingya, Yeziden, Darfuris, Uiguren, Kasachen und Südsudanesen sind nur einige der Gruppen, die Opfer solch schrecklicher Taten werden, und die Welt schaut tatenlos zu. Foto: United Nations Photo via Flickr CC BY-NC-ND 2.0

70 Jahre UN-Konvention gegen Völkermord

Zum 70-jährigen Bestehen der Anti-Völkermord-Konvention hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) die deutsche Bundesregierung aufgefordert, ihren Sitz im Weltsicherheitsrat zu nutzen, um schwerste Menschenrechtsverletzungen wirksam zu bekämpfen.

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Tod von Kofi Annan – Bedeutende Stimme für die Demokratisierung Afrikas
Der aus Ghana stammende frühere UN-Generalsekretär (1997-2006) ist nach Informationen von Diplomaten im Alter von 80 Jahren verstorben. Bild: United States Mission Geneva via Flickr

Tod von Kofi Annan – Bedeutende Stimme für die Demokratisierung Afrikas

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat den verstorbenen früheren UN-Generalsekretär Kofi Annan als „bedeutende Stimme für die Demokratisierung Afrikas“ gewürdigt.

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Oberstes Gericht Israels setzt Abschiebungen afrikanischer Flüchtlinge aus
Auch in New York sind Menschen auf die Straße gegangen, um gegen die geplante Abschiebung der Flüchtlinge zu demonstrieren. Foto Iryna Yafimchyk/ Working Families Party via Flickr

Oberstes Gericht Israels setzt Abschiebungen afrikanischer Flüchtlinge aus

Mehrere zehntausend Flüchtlinge aus Erirea und Darfur (Sudan) können Hoffnung schöpfen, ein Bleiberecht in Israel zu bekommen, nachdem das Oberste Gericht des Landes gestern ihre geplante Abschiebung bis zum 1. April 2018 aussetzte.

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Deutschland will Berufsschulen im Westen des Sudan aufbauen
Es ist bedauerlich, dass nun auch die GIZ mit ihrem Engagement den Eindruck erweckt, als ob es in Darfur nur ein Armutsproblem gibt. Foto: UNAMID via Flickr

Deutschland will Berufsschulen im Westen des Sudan aufbauen

Das neue Entwicklungsengagement Deutschlands in der Genozid-Region Darfur im Westen des Sudan hält die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) für „irreführend“ und „nicht nachhaltig“. „Entwicklungshilfe macht nur Sinn, wenn es Frieden und Rechtsstaatlichkeit gibt. Davon kann in Darfur keine Rede sein.“

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Sudan: Eskalation in Darfur – 197.000 neue Flüchtlinge
Wer die Flucht aus Afrika nach Europa eindämmen will, muss sich mehr für Frieden in Darfur einsetzen. Der Beginn dieses fast vergessenen Konflikts jährt sich in diesen Tagen zum 14. Mal, Foto: UN Photos/Olivier Chassot via Flickr.

Sudan: Eskalation in Darfur – 197.000 neue Flüchtlinge

Europa muss sich viel stärker für ein Ende von Krieg, Rechtlosigkeit und Vertreibung im Westen des Sudan einsetzen, fordert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV).

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Neue Zahlen belegen: Sudan wird vom Transitland zum Herkunftsland von Flüchtlingen
Im Jahr 2016 sind in Darfur 205.242 Menschen aufgrund des Bürgerkrieges aus ihren Heimatdörfern geflohen. Die Zahl der Flüchtlinge, die aus dem Sudan nach Europa fliehen steigt. Foto: Albert Gonzalez Farran/UNAMID via flickr

Neue Zahlen belegen: Sudan wird vom Transitland zum Herkunftsland von Flüchtlingen

Angesichts der ansteigenden Zahl von Flüchtlingen aus dem Sudan fordert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) von der EU ein Umdenken in ihrer Flüchtlingspolitik.

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GfbV-Aktion: Fluchtursachen wirksam bekämpfen
Wer Fluchtursachen wirklich bekämpfen will, darf nicht mit Gewaltherrschern und Diktatoren zusammenarbeiten! Foto: GfbV

GfbV-Aktion: Fluchtursachen wirksam bekämpfen

Wer Fluchtursachen wirklich bekämpfen will, darf nicht mit Gewaltherrschern und Diktatoren zusammenarbeiten!

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