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Region: Darfur/Westsudan

Sudans Behörden behindern internationale Helfer und Ermittler der Vereinten Nationen

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat den Weltsicherheitsrat der Vereinten Nationen aufgefordert, einen freien Zugang internationaler Hilfsorganisationen und UN-Ermittlern zu allen Not Leidenden im Westen des Sudan durchzusetzen.

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Appell: Schicksal von drei Millionen Darfur-Flüchtlingen nicht vergessen!

Bundesaußenminister Guido Westerwelle soll bei seinen Gesprächen mit seinem sudanesischen Amtskollegen Ali Karti am Mittwoch in Berlin auch auf eine umfassende Friedenslösung für Darfur drängen. Diese dringende Bitte hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) an den deutschen Außenminister gesandt. Die Lage der rund drei Millionen Darfur-Flüchtlinge wird immer dramatischer.

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Vergewaltigung im Krieg: Keine Gerechtigkeit für Frauen in Burma und Darfur

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat eine Bestrafung der Verantwortlichen für den Einsatz von Vergewaltigung als Kriegswaffe in Burmas Minderheitengebieten und in Darfur gefordert. Obwohl in beiden Regionen seit mehr als fünf Jahren sexuelle Gewalt gezielt als Waffe im Krieg verwendet wird, bleiben die Täter und ihre Anstifter straflos.

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Rechtlosigkeit und Willkür schüren Gewalt im Westen des Sudan

Die Verhängung der Todesstrafe gegen einen Darfur-Flüchtling hat bei der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) Entsetzen ausgelöst. Hussein Hassan Abdel Kareem ist am vergangenen Sonntag in einem Unrechtsverfahren im Sudan zum Tod durch Erhängen verurteilt worden, obwohl zahlreiche Augenzeugen seine Unschuld bekräftigten.

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Appell an Weltsicherheitsrat: Sudan darf Hilfsorganisationen nicht länger behindern!

Nach der erneuten Ausweisung von internationalen Helfern aus Darfur hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) an den Weltsicherheitsrat appelliert, einen sofortigen freien Zugang von Hilfsorganisationen zu allen Notleidenden in Darfur und ein Ende der Schikanen gegen Helfer zu fordern. Die sudanesischen Behörden behindern systematisch die Arbeit von humanitären Helfern aus dem Ausland.

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Memorandum: Frieden im Sudan JETZT!

Zum ersten Mal seit 24 Jahren fanden im Sudan Ende April 2010 mehrtägige Wahlen statt, in denen der Staatspräsident, die Abgeordneten des nationalen Parlaments und die lokaler Vertretungen bestimmt werden sollten. In diesem Memorandum der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) wird die aktuelle Menschenrechtssituation im Sudan anhand ausgewählter Brennpunkte erläutert.

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Völkermord in Darfur geht weiter

Während sich die internationale Staatengemeinschaft nicht zu ernsthaften Sanktionen gegen den Sudan oder zu einer humanitären Intervention durchringen kann, um den Genozid in Darfur zu beenden, suchen immer mehr West-Sudanesen Schutz in den Flüchtlingslagern.

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Völkermord in Darfur

Am 7. April 2004 jährte sich zum 10. Mal der Beginn des Genozids an den Tutsi in Ruanda. In vielen Teilen der Welt erinnerten Institutionen, Politiker, Journalisten an die systematische Vernichtung von fast einer Million Kindern, Frauen und Männern und an das Versagen der Internationalen Gemeinschaft.

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Völkermord in Darfur geht weiter

Während sich die internationale Staatengemeinschaft nicht zu ernsthaften Sanktionen gegen den Sudan oder zu einer humanitären Intervention durchringen kann, um den Genozid in Darfur zu beenden, suchen immer mehr West-Sudanesen Schutz in den Flüchtlingslagern. Denn die Täter, sowohl die Janjaweed-Milizen, als auch Einheiten der sudanesischen Armee setzen ihre Angriffe fort und begehen ständig neue schwere Menschenrechtsverletzungen gegen die Zivilbevölkerung.

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