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Region: Deutschland

Menschenrechtler fordern mehr Evaluierung und Kontrolle von Konfuzius-Instituten
Deutsche Universitäten müssen dafür sorgen, dass Xi Jinpings absurder Personenkult über die gemeinsam mit China aufgebauten Konfuzius-Institute nicht auch in Deutschland propagiert wird. Photo: Mark Morgan via Flickr

Menschenrechtler fordern mehr Evaluierung und Kontrolle von Konfuzius-Instituten

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat vor den Folgen zunehmender ideologischer Indoktrinierung an Chinas Universitäten auch für Deutschland gewarnt.

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Bundesaußenminister auf dem Westbalkan
Wir wünschen uns von Gabriel, dass er Menschlichkeit zeigt, sich dieser Ärmsten der Armen annimmt und ihre Lage bei den Gesprächen mit der Kosovo-Regierung zum Thema macht. Foto: SPD Saar via Flickr

Bundesaußenminister auf dem Westbalkan

Anlässlich der Westbalkan-Reise von Außenminister Sigmar Gabriel weist die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) auf die desolate Lage der Roma, Aschkali und Balkan-Ägypter im Kosovo hin.

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Menschenrechtsaktion: Keine deutschen Waffen für türkischen Angriffskrieg gegen das friedliche Afrin in Nordsyrien!
Wir werden von der Bundeskanzlerin verlangen, den Einsatz von aus Deutschland gelieferten Waffen und Rüstungsgütern wie Leopard-Panzern durch das türkische Militär gegen die friedlichen Kurdenregionen im Nachbarland zu unterbinden. Foto: EU2017EE Estonian Presidency via Flickr

Menschenrechtsaktion: Keine deutschen Waffen für türkischen Angriffskrieg gegen das friedliche Afrin in Nordsyrien!

Eine kritische Menschenrechtsaktion organisiert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) während des Treffens von Bundeskanzlerin Angela Merkel mit ihrem türkischen Amtskollegen Binali Yildirim am kommenden Donnerstag in Berlin.

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Was Palmöl mit dem ICE und Kampflugzeugen verbindet : Verbot von Palmöl im Biodiesel droht trotz Beschluss des Europaparlaments das Aus
Die französische Verteidigungsministerin Florence Parly hatte bereits am 29. Januar bei einem Besuch in Malaysia erklärt, ihre Regierung werde gegen ein Palmöl-Verbot stimmen. Foto: James N. Mattis via Flickr

Was Palmöl mit dem ICE und Kampflugzeugen verbindet : Verbot von Palmöl im Biodiesel droht trotz Beschluss des Europaparlaments das Aus

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat vor einem Scheitern des in der Europäischen Union geplanten Verbots von Palmöl in Biodiesel gewarnt.

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Kein klares Signal für Vorrang von Menschenrechten – Koalitionsvertrag „menschenrechtlich sehr durchwachsen“
Dieser Koalitionsvertrag liest sich wie ein Bekenntnis zur Abwehr von Flüchtlingen. Foto: European Parliament via Flickr

Kein klares Signal für Vorrang von Menschenrechten – Koalitionsvertrag „menschenrechtlich sehr durchwachsen“

Als „menschenrechtlich sehr durchwachsen“ hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) den Koalitionsvertrag von SPD und CDU bezeichnet.

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Streit um Patrouillenboote für Saudi-Arabien – Appell an Bundessicherheitsrat
Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) und ihr Wirtschaftsminister Harry Glawe (CDU) haben sich in den vergangenen Tagen für eine Ausnahmegenehmigung des Bundessicherheitsrates ausgesprochen. Foto: SPD Saar via Flickr

Streit um Patrouillenboote für Saudi-Arabien – Appell an Bundessicherheitsrat

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat am Dienstag an den Bundessicherheitsrat appelliert, keine Sondergenehmigung für den umstrittenen Export von Patrouillenbooten aus Mecklenburg-Vorpommern nach Saudi-Arabien zu erteilen.

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Menschenrechtler fordern mehr Evaluierung und Kontrolle von Konfuzius-Instituten
Deutsche Universitäten müssen dafür sorgen, dass Xi Jinpings absurder Personenkult über die gemeinsam mit China aufgebauten Konfuzius-Institute nicht auch in Deutschland propagiert wird. Photo: Mark Morgan via Flickr

Menschenrechtler fordern mehr Evaluierung und Kontrolle von Konfuzius-Instituten

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat vor den Folgen zunehmender ideologischer Indoktrinierung an Chinas Universitäten auch für Deutschland gewarnt

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Letzte Chance für Wolfskinder auf Wiedergutmachung und offizielle Anerkennung ihres besonders schweren Schicksals
Bei einer Aktion im Juni haben wir uns in Berlin für die Wolfskinder eingesetzt. Foto: GfbV

Letzte Chance für Wolfskinder auf Wiedergutmachung und offizielle Anerkennung ihres besonders schweren Schicksals

Noch nicht alle ostpreußischen Wolfskinder haben sich dazu durchringen können, einen Antrag auf Anerkennung ihres schweren Schicksals zu stellen, fürchtet die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV). „Wir möchten die Betroffenen dazu ermutigen, sich unbedingt vor Ablauf der Frist am 31.12.2017 zu melden, so wie Leni K. aus der Seestadt Pillau“, sagt die GfbV-Referentin Jasna Causevic.

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Antiziganismus-Beauftragten gefordert
Mehr als 70 Jahre nach dem nationalsozialistischen Völkermord an den Sinti und Roma leiden die rund zwölf Millionen Angehörige dieser Volksgruppen in vielen europäischen Ländern bis heute unter Antiziganismus, sozialer Ausgrenzung, rassistisch motivierter Gewalt, extremer Armut und struktureller Diskriminierung. Foto: Jens-Olaf Walter via Flickr

Antiziganismus-Beauftragten gefordert

Auf Initiative des ehemaligen Bundesratspräsidenten Wedemeier wird seit 1994 in der jeweils letzten Plenarsitzung des Bundesrates im Dezember an den Völkermord an den Sinti und Roma gedacht. Anknüpfungspunkt für das Gedenken ist der 16. Dezember 1942, der Tag, an dem der „Reichsführer der SS“ den so genannten Auschwitz-Erlass unterzeichnet hatte.

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