Vor allem Tuareg und Peulh leiden unter der zunehmenden Gewalt im Zentrum und Norden Malis. Foto: Leslie Lewis via Flickr
Merkel beim G5-Sahel-Gipfel gegen Terrorismus in der Sahara (13.12.)
Beim Kampf gegen Terrorismus in der Sahara dürfen Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit nicht vernachlässigt werden, mahnt die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) anlässlich des G5-Sahel-Gipfels am heutigen Mittwoch in La Celle-Saint-Cloud bei Paris.
Schon seit mehreren Jahren setzt sich auch die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) für die Rechte der Uiguren ein. Foto: GfbV
Chinas bedeutendster politischer Gefangener wird von Weimar geehrt
Die Verleihung des Weimarer Menschenrechtspreises an den in China inhaftierten uigurischen Wirtschaftsprofessor Ilham Tohti ist nach Auffassung der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) ein unmissverständlicher Auftrag, sich für die Freilassung dieses politischen Gefangenen einzusetzen.
Zu dem Gipfeltreffen wird auch der vom Internationalen Strafgerichtshof wegen Völkermordverbrechen per Haftbefehl gesuchte sudanesische Staatspräsident Omar Hassan al Bashir erwartet. Foto: Marco Castro via UN Photo
EU-Afrika-Gipfel: Keine Kooperation mit Diktatoren!
Zu Beginn des EU-Afrika-Gipfels hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) mehr Engagement Europas für Menschenrechte in Afrika gefordert.
Der Ashaninka-Sprecher Benki Piyãko aus dem brasilianischen Bundesstaat Acre ist seit Beginn der Klimakonferenz in Bonn dabei. Seine Gemeinschaft hat schon vor Jahren die Initiative für den Regenwald ergriffen und über 2.000 junge Bäume auf ihrem Territorium nachgepflanzt. Foto: Hanno Schedler für GfbV
„Erste Opfer des Klimawandels“ beim Klimagipfel ausgegrenzt
Der bisherige Verlauf des Klimagipfels in Bonn ist bei der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) auf scharfe Kritik gestoßen.
Neben einer qualitativ besseren Ausbildung der BAMF-Mitarbeiter mahnte die GfbV aber auch mehr Transparenz in den Asylverfahren an. Foto: Bundesamt für Migration und Flüchtlinge via Wikimedia Commons
Asyl: Schlechte Qualität der Asylprüfungen ist Ursache für mehr Gerichtsverfahren
Eine Ursache für die steigende Zahl von Asylklagen vor Verwaltungsgerichten ist nach Auffassung der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) die schlechte Qualität von Asylprüfungen durch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF).
Charme-Offensive der Stadt Gießen gegen romafeindliche NPD-Hetze: Oberbürgermeisterin Dietlind Grabe-Bolz solidarisiert sich öffentlich mit den Sinti und Roma. Foto: Stadt Gießen
Antiziganismus in Wahlkampagnen
Sinti und Roma in Europa werden häufig Opfer von Rassismus, Hassrede und Hetzkampagnen, insbesondere in Wahlkämpfen.