Die SPD darf Schröders umstrittene Kandidatur nicht als „persönliche Entscheidung“ herunterspielen, denn frühere Bundeskanzler haben keine „Wildcard“, sondern tragen nach wie vor eine besondere politische Verantwortung. Foto: Thorsten Krienke via Flickr
Russland: SPD soll Schröder zum Verzicht auf Amt bei Rosneft auffordern
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat an den SPD-Bundesvorstand appelliert, den früheren Bundeskanzler Gerhard Schröder dazu aufzufordern, seine Nominierung als Kandidat für den Vorstand des halbstaatlichen russischen Energiekonzerns Rosneft abzulehnen.
Besuch der Wolfskinder in Deutschland im Mai 2011. Foto: GfbV Archiv
„Seit langem überfällig“: Ostpreußische Wolfskinder erhalten Chance auf symbolische Wiedergutmachung
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) begrüßt es, dass ostpreußische Wolfskinder jetzt die Chance auf eine symbolische Wiedergutmachung erhalten sollen.
Ursula Dorn (links) im Zeitzeugengespräch bei der Hausveranstaltung "Wolfskinder" mit Dr. Christopher Spatz am 08.12.2016. Foto: GfbV-Archiv
Gedenktag für die Opfer von Flucht und Vertreibung (20.6.)
Mit einer Mahnwache während der Feierstunde der Bundesregierung zum Gedenken an die Opfer von Flucht und Vertreibung hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am Dienstag in Berlin an die vergessenen Wolfskinder und Kinderhausinsassen aus Ostpreußen erinnert.
Die „Wolfskinder“ sind heute in hohem Alter und es gibt nur noch wenige von ihnen. Foto: Katja Wolff/GfbV
Gedenktag für die Opfer von Flucht und Vertreibung (20.6.)
Mahnwache mit dem Wolfskind Ursula Dorn (Gleichen) am Dienstag, den 20. Juni 2017 von 11.30 bis 14:00 Uhr Ecke Unter den Linden/Hinter dem Gießhaus nahe der Neuen Wache in Berlin.
Die im Katalog formulierten Forderungen werden von den Mitgliedsorganisationen des "Forum Menschenrechte" im Rahmen ihres jeweiligen Aufgabengebiets, ihrer Zielsetzung, ihres Mandats und ihrer Grundüberzeugung getragen. Foto: Pexels via pixabay.com
Forderungskatalog des „Forum Menschenrechte“ zur Wahl des Deutschen Bundestags veröffentlicht
Zur Bundestagswahl 2017 haben die 50 Mitgliedsorganisationen des Netzwerks „Forum Menschenrechte“ ihre Forderungen für eine vertiefte menschenrechtliche Politik in Deutschland zusammengestellt.
Es ist an der Zeit, dass 25 Jahre nach der Ratifizierung der UN-Kinderrechtskonvention durch Deutschland die Rechte aller Kinder uneingeschränkt gelten – egal, wo die Kinder oder ihre Eltern herkommen. Foto: pixabay.com
In Deutschland haben nicht alle Kinder die gleichen Rechte
Auch nach 25 Jahren UN- Kinderrechtskonvention müssen Kinder für ihre Rechte in Deutschland kämpfen.
Der Besuch von Merkel wird von vielen Kurden, Aleviten, Christen, Yeziden sowie von türkischen Demokraten als unmittelbare Unterstützung für die menschenverachtende Politik des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan betrachtet, Foto: OCHA/Salih Zeki Fazlioglu via Flickr
Türkei: Besuch von Merkel
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat Bundeskanzlerin Angela Merkel dazu aufgefordert, während ihres Türkei-Besuchs am kommenden Donnerstag mit Vertretern der Kurden und der demokratischen Opposition zu sprechen.
Kidal in Mali wird im Zuge der MINUSMA Mission von UN-Soldaten patroulliert, Foto: UN Photos/Sylvain Liechti
Mali: 411 Opfer islamistischer Terrorangriffe seit Januar 2016
Nach dem verheerenden Selbstmordanschlag in Mali mit mindestens 60 Toten und 115 Verletzten ist laut Angaben der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) die Zahl der Opfer islamistischen Terrors auf 411 seit Januar 2016 gestiegen.
Türkei: 10. Jahrestag der Ermordung von Hrant Dink (19.01.2017)
Anlässlich des 10. Jahrestages der Ermordung des armenischen Journalisten Hrant Dink am 19. Januar 2007 in Istanbul erinnert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) daran, dass seine Familie und die armenische Gemeinschaft in der Türkei trotz der Verurteilung seines damals noch minderjährigen Mörders noch immer auf Gerechtigkeit warten.