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Region: Deutschland

Bundeskanzlerin soll sich in China für ein Ende der Gewalt gegen Tibeter einsetzen

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat an Bundeskanzlerin Angela Merkel appelliert, sich bei ihrer China-Reise in der kommenden Woche für ein Ende des Blutvergießens und der Verfolgung in Tibet einzusetzen. Die Bundeskanzlerin muss die Regierung in Peking nachdrücklich zur Zurückhaltung auffordern und an Chinas internationale Verpflichtungen zum Schutz der Menschenrechte der Tibeter und anderer Minderheiten erinnern.

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Bedrohte Minderheiten nicht allein lassen!

TürkeiGroßes Engagement für Kloster Mor GabrielTürkische Medien schickten Reporter, als die GfbV mit kurdischen und türkischen Freunden am 6. Juli vor den Toren des syrisch-orthodoxen Klosters Mor …

# Bericht

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Bundesregierung soll gegen Gewalt der Soldaten protestieren und Ausbildungshilfe für Aegyptens Armee aussetzen

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat Außenminister Guido Westerwelle aufgefordert, den unverhältnismäßigen Gewalteinsatz des ägyptischen Militärs gegen Demonstranten zu verurteilen. Auch sollte Deutschland seine Ausbildungshilfe für ägyptische Offiziere aussetzen, um ein deutliches Zeichen gegen Willkür und massive Menschenrechtsverletzungen der Armee Aegyptens zu setzen.

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Bundesregierung soll schnelle und unabhängige Aufklärung des Mordes fordern

Der Gründer der Zeitung „Tschernowik“, Gadschimurad Kamalow, ist in der Nacht zum Freitag in Machatschkala, der Hauptstadt Dagestans, erschossen worden. Als der Journalist seine Redaktion verließ, schoss der Mörder 14 Mal auf ihn. Kamalow starb auf dem Weg ins Krankenhaus. Die Redakteure der Zeitung „Tschernowik“ recherchieren nach Angaben der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) zu Korruption und staatlicher Willkür.

# Pressemitteilungen

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Bundespräsident Wulff soll auf Einhaltung der Religionsfreiheit in Tadschikistan drängen

Bundespräsident Christian Wulff soll den Präsidenten Tadschikistans, Emomali Rahmon, auf die Einhaltung der Religionsfreiheit in dem zentralasiatischen Land drängen. Darum hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) den Bundespräsidenten in einem Schreiben gebeten.

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Auto-Konzern soll Menschenrechte der Uiguren achten und fördern

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) appelliert an Volkswagen-Chef Martin Winterkorn, beim geplanten Bau eines neuen Werkes in Chinas Unruheprovinz Xinjiang die Menschenrechte der dort lebenden Uiguren zu achten und zu fördern. Seit Jahren beklagen Uiguren, dass sie auf dem Arbeitsmarkt Xinjiangs benachteiligt werden. Volkswagen hat nun die Chance, bei der Einstellung von Arbeitnehmern für sein neues Werk bevorzugt Uiguren zu berücksichtigen.

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Offener Brief an Merkel: Setzen Sie sich für die Freilassung der mutigen Demonstranten ein!

Offener Brief an Merkel:

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,

am gestrigen Abend wurden in Moskau 569 friedliche Demonstranten festgenommen, unter ihnen Oleg Orlow, der Leiter der Menschenrechtsorganisation Memorial und Träger des Victor-Gollancz-Menschenrechtspreises der Gesellschaft für bedrohte Völker 2009.

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Flüchtlingskinder retten! Kein Bleiberecht für Schünemann!
© GfbV

Flüchtlingskinder retten! Kein Bleiberecht für Schünemann!

Mit einer Mahnwache vor dem Niedersächsischen Landtag hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am Mittwoch die sofortige Entlassung von Innenminister Uwe Schünemann gefordert. Wer Menschen bei Nacht und Nebel deportieren lässt, selbst das Kirchenasyl kriminalisiert und Härtefälle nicht verschont, hat in der Regierung eines deutschen Bundeslandes nichts zu suchen.

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Deutschland soll zum Schutz des Yasuní-Parks und der Waorani-Indianer beitragen

Zum Schutz der Waorani-Indianer und des Yasuní-Nationalparks appelliert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) an den Haushaltsausschuss des Bundestages Gelder für Ecuador bereitzustellen. Ecuador hat angeboten, auf die Ölförderung in dem Biosphärenreservat zu verzichten, wenn es dafür vorerst 100 Millionen Dollar Kompensation erhält.

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