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Region: Deutschland

Katastrophenhilfe muss dringend aufgestockt werden – Nomaden brauchen mehr Hilfe

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat besondere Hilfen für von der Dürre bedrohte Nomaden in Kenia, Uganda und Somalia gefordert. Deutschland muss seine Katastrophenhilfe für Ostafrika aufstocken und dabei besonders die dramatische Lage der Nomaden berücksichtigen.

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Deutschlands Burma-Politik im Kreuzfeuer internationaler Kritik

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) wirft der Bundesregierung vor, die Untersuchung von Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit an Angehörigen ethnischer Minderheiten in Burma zu behindern. So bewegt sich Deutschlands Burma-Politik ins Abseits und wird international massiv kritisiert.

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Weltsicherheitsrat einen Monat unter deutschem Vorsitz

Nach einem Monat Vorsitz Deutschlands im Weltsicherheitsrat zieht die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) eine kritische Bilanz. Deutschland habe mit weitgehend unstrittigen Themen „Schaufensterpolitik“ betrieben, um sein Image in den Vereinten Nationen zu stärken.

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Äthiopien will auch Kritiker aus Deutschland mundtot machen

Die äthiopische Regierung will in- und ausländische Regimekritiker und Politiker nach Angaben der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) mundtot machen und die Ausstrahlung von Interviews mit ihnen verhindern. Auch der deutsche Bundestagsabgeordnete Thilo Hoppe (Die Grünen) sowie in Deutschland lebende Menschenrechtler aus Äthiopien stehen auf dem 42-seitigen Index.

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Tibeter, Uiguren und Mongolen an China-Kulturjahr 2012 in Deutschland beteiligen!

Uiguren, Tibeter und Mongolen müssen in die Planung des China-Kulturjahres 2012 in Deutschland beteiligt werden. Diese Forderung haben Angehörige dieser Volksgruppen im deutschen Exil am Dienstag mit einer Mahnwache vor dem Rathaus in München unterstrichen. Unterstützt wurden sie von der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV).

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Rüstungshandel mit Angola verstößt gegen deutsche Exportrichtlinien

Die geplante Lieferung von Patrouillenbooten an Angola ist ein flagranter Verstoß gegen deutsche Rüstungsexportrichtlinien, kritisiert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV). Denn es kann nicht ausgeschlossen werden, dass Angolas Marine die Schiffe auch für den Transport von Soldaten und Militärgütern in die umkämpfte ölreiche Exklave Cabinda einsetzt.

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Mitschuld Frankreichs und Großbritanniens am Völkermord in Bosnien nicht länger verschweigen!
© GfbV

Mitschuld Frankreichs und Großbritanniens am Völkermord in Bosnien nicht länger verschweigen!

Anlässlich des 16. Jahrestages des Massakers von Srebrenica appelliert die GfbV an Medien, Öffentlichkeit und Politik, die Schuld der Regierungen Frankreichs und Großbritanniens sowie das Versagen der deutschen Bundesregierung während des Völkermords in Bosnien und Srebrenica nicht länger zu verschweigen.

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Energiepartnerschaft ohne Menschenrechte?

Die von der Bundeskanzlerin auf ihrer Afrikareise in der kommenden Woche angestrebte Energiepartnerschaft mit Angola und Nigeria ist fragwürdig, weil sie deutsches Engagement für Menschenrechte unglaubwürdig macht. Offensichtlich hat Deutschland nichts aus dem Sturz der Diktatoren in Nordafrika gelernt.

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Ureinwohner leiden unter Uranabbau für Deutschlands Kernkraftwerke

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat an den Vorsitzenden der Ethikkommission für den Atomausstieg, Klaus Töpfer, appelliert, sich bei der Bundesregierung für eine Offenlegung der Herkunft des in Deutschland genutzten Urans einzusetzen. Die GfbV bat den ehemaligen Umweltminister Töpfer, sich dafür zu engagieren, dass Energiekonzerne rechtlich verbindlich verpflichtet werden, die Herkunft des Urans nachzuweisen.

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