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Region: Eritrea

EU-Flüchtlingsgipfel: Diktatoren werden für Verfolgung und Vertreibung belohnt
Flüchtlinge aus Darfur, Sudan - © European Commission DG ECHO / Flickr

EU-Flüchtlingsgipfel: Diktatoren werden für Verfolgung und Vertreibung belohnt

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat die geplanten Beratungen der EU-Staatschefs mit autokratischen Regimes aus Afrika beim EU-Flüchtlingsgipfel in Malta am 11./12. November 2015 scharf kritisiert. „Die zynische Anbiederung bei Afrikas Diktatoren wird weder die Fluchtursachen wirksam bekämpfen noch die Flucht von noch mehr Menschen verhindern.

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Gerechte Flüchtlingspolitik für alle Schutzsuchenden angemahnt

Menschenrechtler mahnen gerechte Flüchtlingspolitik für alle Schutzsuchenden in Deutschland und politischen Willen zur Bekämpfung von Fluchtursachen an.

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Flucht aus Eritrea
© Andrea Moroni via Flickr

Flucht aus Eritrea

Tausende Menschen flüchten vor Folter, Zwangsarbeit und unbegrenztem Wehrdienst aus Eritrea.

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EU-Initiative für Eritrea wird staatliche Willkür nicht beenden
© Roberto Maldeno via Flickr

EU-Initiative für Eritrea wird staatliche Willkür nicht beenden

Als „kurzsichtig“ und „realitätsfern“ hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) die Flüchtlingspolitik der EU zu Eritrea bezeichnet.

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IS in Libyen terrorisiert christliche Flüchtlinge: 86 verschleppte eritreische Christen in Todesgefahr
©Andrea Moroni

IS in Libyen terrorisiert christliche Flüchtlinge: 86 verschleppte eritreische Christen in Todesgefahr

Christliche Flüchtlinge in Libyen sind durch die Terrormilizen des Islamischen Staates (IS) zunehmend bedroht. Davor warnt die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV). Die Menschenrechtsorganisation ist in großer Sorge um 86 christliche Eritreer, die vor zwei Wochen verschleppt wurden und von denen bis heute jedes Lebenszeichen fehlt.

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Massenflucht von Eritreern wird unterschiedlich beurteilt – Mehr Engagement für Menschenrechte in Eritrea angemahnt
© Charles Roffey/Flickr

Massenflucht von Eritreern wird unterschiedlich beurteilt – Mehr Engagement für Menschenrechte in Eritrea angemahnt

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat es begrüßt, dass die Schweiz auch zukünftig von Abschiebungen abgelehnter Asylbewerber aus Eritrea in ihre Heimat absehen will, da ihre Sicherheit nicht gewährleistet ist. Dies ist ein wichtiges Signal auch für Deutschland und die Staaten der Europäischen Union, in denen angesichts wachsender Flüchtlingszahlen die Rufe nach einer Lockerung des Flüchtlingsschutzes für Eritreer immer lauter werden.

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Muslime werden an Flucht aus Zentralafrikanischer Republik gehindert
© hdptcar/Flickr

Muslime werden an Flucht aus Zentralafrikanischer Republik gehindert

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat es begrüßt, dass die Schweiz auch zukünftig von Abschiebungen abgelehnter Asylbewerber aus Eritrea in ihre Heimat absehen will, da ihre Sicherheit nicht gewährleistet ist. Dies sei ein wichtiges Signal auch für Deutschland und die Staaten der Europäischen Union, in denen angesichts wachsender Flüchtlingszahlen die Rufe nach einer Lockerung des Flüchtlingsschutzes für Eritreer immer lauter werden.

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Exodus aufhalten! Europa muss mehr tun für Menschenrechte in Eritrea

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat von der Europäischen Union (EU) mehr Initiativen zum Schutz der Menschenrechte in Eritrea gefordert, weil die Massenflucht aus dem ostafrikanischen Land immer erschreckendere Ausmaße annimmt. „Jede Woche kommen mehrere Dutzend eritreische Flüchtlinge bei dem Versuch zu Tode, über das Mittelmeer nach Europa zu fliehen“, berichtete der GfbV-Afrikareferent Ulrich Delius am Dienstag in Göttingen. „Besonders Besorgnis erregend ist die hohe Zahl von unbegleiteten Kindern und Jugendlichen, die sich auf die gefährliche Flucht begeben.“

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GfbV fordert konsequenten Einsatz Deutschlands für den Schutz der Zivilbevölkerung in Kriegen
© unamid/flickr

GfbV fordert konsequenten Einsatz Deutschlands für den Schutz der Zivilbevölkerung in Kriegen

Anlässlich des Internationalen Frauentags am 8. März veröffentlicht die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) ein Memorandum, in dem Schicksale von Frauen in Kriegen, auf der Flucht und in Nachkriegsgesellschaften dokumentiert werden. Weltweit erfahren sechs von zehn Frauen während ihres Lebens körperliche und sexuelle Gewalt.

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