EU-Flüchtlingsgipfel: Diktatoren werden für Verfolgung und Vertreibung belohnt
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat die geplanten Beratungen der EU-Staatschefs mit autokratischen Regimes aus Afrika beim EU-Flüchtlingsgipfel in Malta am 11./12. November 2015 scharf kritisiert. „Die zynische Anbiederung bei Afrikas Diktatoren wird weder die Fluchtursachen wirksam bekämpfen noch die Flucht von noch mehr Menschen verhindern.
Gerechte Flüchtlingspolitik für alle Schutzsuchenden angemahnt
Menschenrechtler mahnen gerechte Flüchtlingspolitik für alle Schutzsuchenden in Deutschland und politischen Willen zur Bekämpfung von Fluchtursachen an.
IS in Libyen terrorisiert christliche Flüchtlinge: 86 verschleppte eritreische Christen in Todesgefahr
Christliche Flüchtlinge in Libyen sind durch die Terrormilizen des Islamischen Staates (IS) zunehmend bedroht. Davor warnt die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV). Die Menschenrechtsorganisation ist in großer Sorge um 86 christliche Eritreer, die vor zwei Wochen verschleppt wurden und von denen bis heute jedes Lebenszeichen fehlt.
Massenflucht von Eritreern wird unterschiedlich beurteilt – Mehr Engagement für Menschenrechte in Eritrea angemahnt
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat es begrüßt, dass die Schweiz auch zukünftig von Abschiebungen abgelehnter Asylbewerber aus Eritrea in ihre Heimat absehen will, da ihre Sicherheit nicht gewährleistet ist. Dies ist ein wichtiges Signal auch für Deutschland und die Staaten der Europäischen Union, in denen angesichts wachsender Flüchtlingszahlen die Rufe nach einer Lockerung des Flüchtlingsschutzes für Eritreer immer lauter werden.
Muslime werden an Flucht aus Zentralafrikanischer Republik gehindert
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat es begrüßt, dass die Schweiz auch zukünftig von Abschiebungen abgelehnter Asylbewerber aus Eritrea in ihre Heimat absehen will, da ihre Sicherheit nicht gewährleistet ist. Dies sei ein wichtiges Signal auch für Deutschland und die Staaten der Europäischen Union, in denen angesichts wachsender Flüchtlingszahlen die Rufe nach einer Lockerung des Flüchtlingsschutzes für Eritreer immer lauter werden.
Exodus aufhalten! Europa muss mehr tun für Menschenrechte in Eritrea
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat von der Europäischen Union (EU) mehr Initiativen zum Schutz der Menschenrechte in Eritrea gefordert, weil die Massenflucht aus dem ostafrikanischen Land immer erschreckendere Ausmaße annimmt. „Jede Woche kommen mehrere Dutzend eritreische Flüchtlinge bei dem Versuch zu Tode, über das Mittelmeer nach Europa zu fliehen“, berichtete der GfbV-Afrikareferent Ulrich Delius am Dienstag in Göttingen. „Besonders Besorgnis erregend ist die hohe Zahl von unbegleiteten Kindern und Jugendlichen, die sich auf die gefährliche Flucht begeben.“
GfbV fordert konsequenten Einsatz Deutschlands für den Schutz der Zivilbevölkerung in Kriegen
Anlässlich des Internationalen Frauentags am 8. März veröffentlicht die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) ein Memorandum, in dem Schicksale von Frauen in Kriegen, auf der Flucht und in Nachkriegsgesellschaften dokumentiert werden. Weltweit erfahren sechs von zehn Frauen während ihres Lebens körperliche und sexuelle Gewalt.