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Region: Indien

Tag der Suizidprävention: Selbstmordwelle unter indischen Bauern dauert an
© Kannan Muthuraman via Flickr

Tag der Suizidprävention: Selbstmordwelle unter indischen Bauern dauert an

Zum Welttag der Suizidprävention hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) mehr Initiativen gefordert, um die erschreckende Selbstmordwelle unter Indiens verarmten Bauern einzudämmen.

# Pressemitteilungen

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Menschenrechtsreport Nr. 77: Indigene Umweltaktivisten in Lebensgefahr

Menschenrechtsreport Nr. 77: Indigene Umweltaktivisten in Lebensgefahr

Kohle, Öl, Gas, Wasserkraft sind die Motoren für die Wirtschaft in den Industrienationen weltweit. Fast immer setzen Konzerne und Regierungen die Wirtschaftsentwicklung über Umweltschutz und Menschenrechte. Die ersten Opfer dieses Prozesses, der sich zunehmend auch auf den Klimawandel negativ auswirkt, sind die etwa 450 Millionen Angehörigen von 5.000 indigenen Völkern weltweit.

# Menschenrechtsreport# Reporte/Memoranden

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Menschenrechtsaktion in Bildern – Industriemesse Hannover 2015

Mit unserer Menschenrechtsaktion vor der Industriemesse Hannover 2015 haben wir auf die Verfolgung der Muslime und Christen in Indien aufmerksam machen wollen.

# Reporte/Memoranden

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Gastland der Hannover Messe verletzt Religionsfreiheit

Gastland der Hannover Messe verletzt Religionsfreiheit

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) wirft Indien, dem diesjährigen Gastland der Hannover Messe, vor, Christen und Muslimen keine ausreichende Glaubensfreiheit zu garantieren. Seit dem Amtsübernahme von Premierminister Narendra Modi im Mai 2014 haben die Übergriffe von Hindu-Nationalisten auf Christen und Muslime um 55 Prozent zugenommen.

# Pressemitteilungen

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Gastland der Hannover Messe führt Kleinkrieg gegen Greenpeace und engagierte Nichtregierungsorganisationen
© Flickr/rajmukar1220

Gastland der Hannover Messe führt Kleinkrieg gegen Greenpeace und engagierte Nichtregierungsorganisationen

Auf scharfe Kritik stößt die Politik der indischen Regierung gegenüber engagierten Umwelt- und Minderheitenorganisation bei der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV). Im Gastland der Hannover Messe werden kritische Nichtregierungsorganisationen (NGOs) systematisch mundtot gemacht.

# Pressemitteilungen

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Indiens Christen wirksam vor Übergriffen schützen – Glaubensfreiheit für religiöse Minderheiten
© Flickr/Meena Kadri

Indiens Christen wirksam vor Übergriffen schützen – Glaubensfreiheit für religiöse Minderheiten

Zur Eröffnung der Industriemesse durch den indischen Premierminister Narendra Modi und Bundeskanzlerin Angela Merkel wird die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am Sonntag (12.4.) in Hannover mit einer Menschenrechtsaktion auf die zunehmende Verfolgung von Christen und Muslimen durch Hindu-Nationalisten in Indien aufmerksam machen. Dabei wird die GfbV an Bundeskanzlerin Merkel appellieren, mehr Glaubensfreiheit in Asiens größter Demokratie einzufordern.

# Pressemitteilungen

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Deutschland soll den Schutz von Frauen im Krieg zum Leitmotto seiner G 7-Präsidentschaft machen
© Flickr/Dietmar Temps

Deutschland soll den Schutz von Frauen im Krieg zum Leitmotto seiner G 7-Präsidentschaft machen

Zum Internationalen Frauentag hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) die deutsche Bundesregierung aufgefordert, den Schutz von Frauen vor Gewalt im Krieg zu einem Leitmotto seiner G 7-Präsidentschaft zu machen. Die anhaltende Gewalt gegen Frauen und Mädchen in bewaffneten Konflikten im Irak, in der Ost-Ukraine, Darfur, Südsudan, Kongo, Nigeria, Mali, Indien und Burma zeigt, dass Frauen noch immer wenig Schutz in Kriegsgebieten bekommen.

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Indiens Hindu-Extremisten bedrängen Andersgläubige – Christen und Muslime protestieren gegen Übergriffe
© Meena Kadri/Flickr

Indiens Hindu-Extremisten bedrängen Andersgläubige – Christen und Muslime protestieren gegen Übergriffe

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat vor dem wachsenden Einfluss von Hindu-Nationalisten in Indien gewarnt, die gezielt Christen und Muslime ausgrenzen und ein Klima der Einschüchterung und Gewalt gegen Andersgläubige fördern. Indiens Demokratie steht an einem Scheideweg.

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15 neue Mitglieder in UN-Menschenrechtsrat gewählt
© UN Geneva/Flickr

15 neue Mitglieder in UN-Menschenrechtsrat gewählt

Der Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen (UN) wird nach Auffassung der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) auch in den kommenden Jahren ein Glaubwürdigkeitsproblem haben. Bei den Wahlen für seine Amtsperiode in den nächsten drei Jahren konnten sich am Dienstagabend in der UN-Vollversammlung in New York erneut zahlreiche Staaten durchsetzen, deren Menschenrechtsbilanz äußerst bedenklich ist: Indien, Indonesien, Nigeria, Botswana, Bangladesch, Paraguay, El Salvador, Albanien und Katar.

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