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Region: Indonesien

Schwere Vorwürfe gegen ASEAN-Staaten – Menschenrechtserklärung ist nur eine Farce
© Flickr/European Commission DG

Schwere Vorwürfe gegen ASEAN-Staaten – Menschenrechtserklärung ist nur eine Farce

Nach der Abweisung von mehr als 1200 burmesischen Rohingya-Boatpeople durch Malaysia und Indonesien hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) der Südostasiatischen Staatengemeinschaft ASEAN k…

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Indonesische Marine schickt Rohingya-Boatpeople wieder auf See – Thailand überdenkt diskriminierende Flüchtlingspolitik
© Flickr/European Commission DG

Indonesische Marine schickt Rohingya-Boatpeople wieder auf See – Thailand überdenkt diskriminierende Flüchtlingspolitik

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat Indonesiens Marine scharf kritisiert, weil sie ein Flüchtlingsboot mit 500 Rohingya-Boatpeople aus Burma abgewiesen und wieder zurück auf das Meer geschickt hat. „Das Verhalten von Indonesiens Marine ist bizarr und unmenschlich und verletzt die Grundprinzipien des humanitären Völkerrechts.

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Mehr Pressefreiheit wird Papua-Konflikt nicht lösen!
© Flickr/Dominic Hartnett

Mehr Pressefreiheit wird Papua-Konflikt nicht lösen!

Die Ankündigung des indonesischen Staatspräsidenten Joko Widodo, ausländischen Journalisten unter gewissen Auflagen künftig zu erlauben, aus der Unruheregion Westpapua zu berichten, begrüßt die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV). Das ist ein wichtiger Schritt zu mehr Transparenz, Menschenrechten und Frieden in der Konfliktregion. Widodo erfüllt damit eine Forderung, die Menschenrechtsorganisationen wie die GfbV seit Jahren erheben.

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15 neue Mitglieder in UN-Menschenrechtsrat gewählt
© UN Geneva/Flickr

15 neue Mitglieder in UN-Menschenrechtsrat gewählt

Der Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen (UN) wird nach Auffassung der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) auch in den kommenden Jahren ein Glaubwürdigkeitsproblem haben. Bei den Wahlen für seine Amtsperiode in den nächsten drei Jahren konnten sich am Dienstagabend in der UN-Vollversammlung in New York erneut zahlreiche Staaten durchsetzen, deren Menschenrechtsbilanz äußerst bedenklich ist: Indien, Indonesien, Nigeria, Botswana, Bangladesch, Paraguay, El Salvador, Albanien und Katar.

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Indonesien: Amtseinführung des neuen Staatspräsidenten
© killerturnip/Flickr

Indonesien: Amtseinführung des neuen Staatspräsidenten

Der neue Staatspräsident Indonesiens Joko Widodo hat bei seiner heutigen Amtseinführung in Jakarta zur nationalen Aussöhnung in dem südostasiatischen Staat aufgerufen. Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) begrüßt diesen Aufruf und verbindet damit die Hoffnung, dass sich nun auch die Lage bedrängter Christen und Ahmadiyyah-Muslime in Indonesien bessern wird.

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Christen fürchten um Religionsfreiheit

Religiöse Minderheiten in Indonesien befürchten weitere Einschränkungen ihrer Glaubensfreiheit, sollte bei den morgigen Präsidentschaftswahlen der Ex-General Prabowo Subianto siegen. Dies berichtete die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am Dienstag in Göttingen. Prabowo hat bei seiner Wahlkampagne gezielt auf die Unterstützung sunnitischer Extremisten gesetzt und Konkurrenten als Ungläubige diffamiert. Wenn er gewählt wird, wird die religiöse Intoleranz in dem bevölkerungsreichsten islamischen Staat noch weiter zunehmen.

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Religionsfreiheit in Indonesien in Gefahr

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat den Protest von zehntausenden Indonesiern für mehr religiöse Toleranz begrüßt. Auf Initiative der indonesischen Regierung und der Religionsgemeinschaften demonstrierten am heutigen „Tag der religiösen Harmonie“ allein in der Hauptstadt Jakarta 70.000 Menschen für religiöse Toleranz.

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Bundeskanzlerin soll sich mehr für bedrängte Christen einsetzen

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat zum Weihnachtsfest an Bundeskanzlerin Angela Merkel appelliert, sich mehr für bedrängte Christen in aller Welt einzusetzen. So sollte Deutschland mehr Bürgerkriegsflüchtlinge aus Syrien aufnehmen. Es sei zwar erfreulich, dass Deutschland sich bereit erklärt habe, 10.000 Syrien-Flüchtlinge aufzunehmen. Doch dies sei nicht ausreichend angesichts der Verfolgung und Not in Syrien. Christen seien dort besonders bedroht, da sie zwischen den Fronten der Bürgerkriegsparteien stünden.

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Europa soll sich mehr gegen legale und illegale Rodungen der Wälder Indonesiens einsetzen

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat die Europäische Union aufgefordert, nicht nur die illegale Rodung der Regenwälder in Indonesien zu bekämpfen, sondern auch gegen den legalen Kahlschlag vorzugehen. In Indonesien ist die Existenz von mehreren zehntausend in den Wäldern lebenden Ureinwohnern durch amtlich genehmigte Rodungen mindestens genauso sehr bedroht wie durch die Umtriebe der Holzmafia.

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