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Region: Iran

Der Iran ist ein Staat in Vorderasien, die Amtssprache ist Farsi. Ingesamt hat der Iran circa 75 Millionen Einwohner, Hauptstadt ist Teheran mit 16 Millionen Einwohnern. Die Bevölkerung besteht zu 50 Prozent aus Persern, daneben leben Aseris, Kurden, Araber, Belutschen, Turkmenen, Kaschgai, Armenier, Assyrer, Georgier, Bachtiaren und Luren im Iran. 98 Prozent der Bevölkerung sind Muslime, davon 90 Prozent Schiiten und 10 Prozent Sunniten. Weitere vertretene Religionsgruppen sindChristen, Baha’i, Juden und Hindus.
Nach China ist der Iran das Land mit den meisten Hinrichtungen weltweit. 2009 starben mindestens 388 Menschen durch die Todesstrafe.

Proteste im Iran

Bei der Niederschlagung der anhaltenden Proteste setzt die Islamische Republik Iran zunehmend auf die Entführung von Jugendlichen, wie die Gesellschaft für bedrohte Völker berichtet: Seit Samstag sind mindestens 38 Kurden, meistens Jugendliche, von „Unbekannten“ entführt worden. Tatsächlich stecken Sicherheitskräfte des Regimes dahinter.

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Geflüchtete aus dem Iran in Irakisch-Kurdistan

Die Gesellschaft für bedrohte Völker appelliert an die deutsche Bundesregierung, kurdischen Flüchtlingen aus dem Iran zu helfen, die sich in Irakisch-Kurdistan befinden. Nach Angriffen der iranischen Revolutionsgarden brauchen sie dringend humanitäre Hilfe: Durch Beschuss und Bombardierungen in den vergangenen Tagen sind hunderte Menschen obdachlos geworden, vor allem Frauen, Kinder und alte Männer.

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Iranische Angriffe auf Irakisch-Kurdistan

Im Zusammenhang mit den Massenprotesten gegen das Mullah-Regime im Iran befürchtet die Gesellschaft für bedrohte Völker einen großangelegten Einmarsch des Iran in das benachbarte Irakisch-Kurdistan. Seit Tagen greift die iranische Armee kurdische Ortschaften im Nordirak an.

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Proteste im Iran

Die Gesellschaft für bedrohte Völker kritisiert eine wichtige Leerstelle in der Berichterstattung vieler Medien über die Massenproteste in der Islamischen Republik Iran: Bei aller berechtigten Empörung über Mahsa Aminis Tod wird ihre nationale Identität verschwiegen.

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Bundeskanzler am Persischen Golf (24.9.)

Die Gesellschaft für bedrohte Völker fordert den deutschen Bundeskanzler auf, sich während seiner kommenden Reise zum Persischen Golf für eine Verlängerung der Waffenruhe im Jemen einzusetzen. Der Stellvertreter Krieg zwischen Saudi-Arabien und dem Iran hat eine der größten humanitären Katastrophen unserer Zeit ausgelöst.

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Einladung zum Protest gegen das Regime im Iran (17.9.)

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) unterstützt den Aufruf der Kurden aus Ostkurdistan / Iran zu einer Menschenrechtsaktion anlässlich des 30. Jahrestages des Mykonos-Attentats in Berlin am…

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Nato-Militärausschuss (16.9.)

Anlässlich der Konferenz des Nato-Militärausschusses am 16. September warnt die Gesellschaft für bedrohte Völker, dass der Ausbildungseinsatz für irakische Streitkräfte nicht genügen wird, um das Land zu stabilisieren. Wenn die Nato wirklich einen stabilen Irak will, muss sie den Einfluss des Irans und der Türkei zurückdrängen.

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Angriff auf Afrin vor vier Jahren (20.1.)

Auch vier Jahre nach Beginn der völkerrechtswidrigen Invasion der Türkei in die nordsyrische Region Afrin ist die einheimische Bevölkerung täglich schweren Menschenrechtsverletzungen ausgesetz. Ab dem 20. Januar 2018 hatten die türkische Armee und mit ihr verbündete islamistische Milizen die ursprünglich kurdisch dominierte Region angegriffen und damit begonnen, die nicht-arabische und nicht-sunnitische Bevölkerung zu vertreiben.

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Christliche Minderheiten unter Druck

Auch dieses Jahr werden viele Menschen christlichen Glaubens weltweit das Weihnachtsfest unter schwierigsten Bedingungen begehen. „In Ländern ohne wirkliche Glaubensfreiheit, wie Nordkorea, Iran oder China, leiden die Menschen wegen der andauernden staatlichen Willkür und Verfolgung.

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