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Region: Israel/Palästina

Israel will afrikanische Flüchtlinge loswerden
Das Flüchtlingshochkommissariat der Vereinten Nationen (UNHCR) hat ebenfalls massive Kritik an dem Programm geübt und Israel an seine Verpflichtung aus der Genfer Flüchtlingskonvention erinnert. Foto: arsaldhillo via Flickr

Israel will afrikanische Flüchtlinge loswerden

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat die von Israel geplante Abschiebung von 35.000 Flüchtlingen aus Eritrea und dem Sudan als „menschenverachtend und völkerrechtswidrig“ scharf kritisiert. „Diese Abschiebungen verstoßen gegen die Genfer Flüchtlingskonvention, deren Vertragsstaaten sich verpflichtet haben, Flüchtlingen bei schwersten Menschenrechtsverletzungen Schutz zu gewähren.

# Pressemitteilungen

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Islamischen Staaten politische Einseitigkeit vorgeworfen
Nachdrücklich verurteilte die GfbV, dass der mit internationalem Haftbefehl wegen Völkermordverbrechen gesuchte sudanesische Staatspräsident Omar Hassan al Bashir an der Konferenz teilnimmt. Foto: Evan Schneider via UN Photo

Islamischen Staaten politische Einseitigkeit vorgeworfen

Anlässlich des Gipfeltreffens der islamischen Staaten am Mittwoch in Istanbul hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) der Organisation für Islamische Kooperation (OIC) vorgeworfen, sich politisch einseitig zu äußern und auch viele an Muslimen begangene Menschenrechtsverletzungen zu ignorieren. Nachdrücklich verurteilte die GfbV, dass der mit internationalem Haftbefehl wegen Völkermordverbrechen gesuchte sudanesische Staatspräsident Omar Hassan al Bashir an der Konferenz teilnimmt.

# Pressemitteilungen

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Die zunehmende Entfremdung zwischen den jüdischen Gemeinden
Das Gebet an der Klagemauer in Ost-Jerusalem verbindet alle Juden. Foto: Joel Carillet via iStock

Die zunehmende Entfremdung zwischen den jüdischen Gemeinden

Die Tragödie des heutigen Israels ist es nicht, dass es so viele Gruppierungen gibt, sondern dass sie sich alle einem großen Graben nähern.

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Die Beduinen: Zwischen allen Fronten
Eine Gruppe von Touristen begutachtet den Schmuck eines Beduinen an der Straße von Jerusalem nach Jericho. Nach der Zerstörung ihrer traditionellen Lebensgrundlage ist der Tourismus eine wichtige Einnahmequelle für die Beduinen. Foto: miljko via iStock

Die Beduinen: Zwischen allen Fronten

Die Mehrheit der Beduinen in Israel musste die traditionelle nomadische Lebensform aufgeben.

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Minderheiten in Israel: Zwischen staatlicher Fürsorge und langsamer Assimilierung
Tänzerinnen und Tänzer der Tscherkessen, die mit etwa 4.000 Angehörigen zu den zahlenmäßig kleinsten Minderheiten in Israel gehören. Foto: Israeltourism via Flickr

Minderheiten in Israel: Zwischen staatlicher Fürsorge und langsamer Assimilierung

Ungefähr 1,8 Millionen Menschen, das entspricht 24 Prozent der Bevölkerung, sind in Israel nicht jüdisch.

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Editorial: Minderheiten im Heiligen Land
Die palästinensische Friedensinitiative Tent of Nations setzt sich für Völkerverständigung ein. Foto: Paul Rich via Flickr

Editorial: Minderheiten im Heiligen Land

Der Schwerpunkt dieses Heftes liegt auf den Minderheiten, über die sonst wenig zu hören und lesen ist.

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Mit Menschlichkeit die Menschlichkeit der anderen wecken
Foto: Elke Wetzig via Wikimedia Commons

Mit Menschlichkeit die Menschlichkeit der anderen wecken

Wer ist die Frau, die sich gegen ein sicheres Leben in Deutschland entschied, um sich für den Frieden im Nahen Osten zu engagieren?

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Kamal Sido über die Lage in Gaza und die Aussicht auf Frieden

GfbV-Nahostreferent Kamal Sido über den aktuellen Konflikt zwischen Hamas und Israel, die Lage der Zivilbevölkerung und mögliche Aussichten auf ein Ende des Konflikts.

# Reporte/Memoranden

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Papst Franziskus soll im Nahen Osten neue Impulse für Frieden geben

Vom 24. bis 26. Mai 2014 wird Papst Franziskus Jordanien, die Palästinensergebiete und Israel bereisen. Nach seinen beiden Vorgängern Johannes Paul II. (2000) und Benedikt XVI (2009) wird er das dritte Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche sein, das den Nahen Osten seit der Jahrtausendwende besucht. Vor Reiseantritt des Papstes informiert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) mit einem 19-seitigen Memorandum über die dramatische Lage der christlichen Gemeinschaften im Nahen Osten.

# Pressemitteilungen

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