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Region: Japan

Wegweisendes Urteil zur Entschädigung Zwangsprostituierter

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) kritisiert die Reaktion der japanischen Regierung auf ein Urteil eines Gerichtes in Südkorea, wonach Koreanerinnen, die vom japanischen Militär zur Prost…

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„Trostfrauen“-Statue in Berlin-Mitte

„Trostfrauen“-Statue in Berlin-Mitte:
• Entfernung wäre ein Schlag ins Gesicht der Opfer
• Gedenken wiegt schwerer als nationalistische Befindlichkeiten
• Japan sollte die Aufklärung der damals verübten Verbrechen vorantreiben

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75 Jahre Atombombenabwurf auf Hiroshima (6.8.)

Indigene Völker leiden bis heute unter Folgen der Atombomben-Entwicklung
US-Pläne für neue Atomtests sind unverantwortlich

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Menschenrechtler fordern inklusive Klima-Forschung

Menschenrechtler fordern inklusive Klima-Forschung

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat eine stärkere Berücksichtigung indigener Völker in der Klima-Forschung gefordert. „Forschungsprogramme zum Klimawandel müssen inklusiver sein und auch das Wissen indigener Völker mehr berücksichtigen. Denn sie erleben schon seit Jahren die Folgen des Klimawandels“, erklärte der GfbV-Direktor Ulrich Delius am Freitag in Göttingen.

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Internationaler Gedenktag für Opfer der Zwangsprostitution durch japanisches Militär (14.8.)

Internationaler Gedenktag für Opfer der Zwangsprostitution durch japanisches Militär (14.8.)

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat Japans konservativer Regierung unter Premierminister Shinzo Abe vorgeworfen, das Schicksal der für das japanische Militär vor und während des Zweiten Weltkriegs arbeitenden Zwangsprostituierten zu beschönigen.

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Internationaler Gedenktag für „Trostfrauen“(14.8.)

Internationaler Gedenktag für „Trostfrauen“(14.8.)

Japan soll sich offiziell bei den 200.000 Frauen entschuldigen, die während des Zweiten Weltkriegs in den elf von japanischen Truppen besetzten ostasiatischen Staaten zur Prostitution gezwungen wurden.

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Grabraub: Feierliche Rückgabe eines Ainu-Schädels in Berlin (31.7.)

Grabraub: Feierliche Rückgabe eines Ainu-Schädels in Berlin (31.7.)

Die Berliner ethnologischen Sammlungen zollen den Ureinwohnern Japans nach Auffassung der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am heutigen Montag endlich den nötigen Respekt.

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70 Jahre Kriegsende: Japan soll sich bei Zwangsprostituierten entschuldigen

70 Jahre Kriegsende: Japan soll sich bei Zwangsprostituierten entschuldigen

70 Jahre nach Kriegsende in Ostasien soll sich Japans Regierung unmissverständlich für den Missbrauch von rund 200.000 Zwangsprostituierten aus Korea, China und anderen Ländern entschuldigen und die Überlebenden finanziell entschädigen.

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Japan und China sollen Verbrechen nicht länger leugnen – Gedenken in Berlin für Millionen Opfer Maos

Am Vortag des Deutschland-Besuchs von Chinas Staatspräsident Xi Jinping erinnerte die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am Donnerstag in Berlin an der Neuen Wache an die Millionen Opfer unter der Herrschaft von Mao Zedong in China. Zum Gedenken an diese Toten legten die Menschenrechtler vor einem mehr als zwei Meter hohen improvisierten Mahnmal einen Kranz nieder.

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