Eine breite Mehrheit der Katalanen würden es als Angriff auf ihre Identität werten, wenn die spanische Regierung ihnen die Autonomie entzieht. Foto: Ivan McClellan via Wikimedia Commons
Katalonien-Konflikt: Spaniens Regierung setzt auf Druck und Zwang
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat die spanische Regierung nachdrücklich davor gewarnt, Katalonien kurzfristig die Autonomie zu entziehen.
Eines ist ganz deutlich aus den Reaktionen der Mitgliedsstaaten und der EU-Institutionen abzulesen: Die EU ist eine Organisation der Staaten und nicht eine Gemeinschaft der Europäer oder gar der Regionen bzw. Minderheiten. Foto: pixabay.com
Europäische Union brüskiert Minderheiten in Europa
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat der Europäischen Union (EU) vorgeworfen, mit ihrem Verhalten im Katalonien-Streit die Minderheiten in Europa zu brüskieren.
Felipe VI. König von Spanien. Foto: Cia Pak via UN Photo
Kritik an Äußerungen des spanischen Königs zu Katalonien-Streit
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat die Äußerungen des spanischen Königs Felipe scharf kritisiert, der gestern Abend in einer Fernsehansprache Kataloniens Führung vorwarf, die Stabilität Spaniens zu gefährden.
Die Geschichte der spanischen Volkspartei PP hängt eng mit der „Guardia Civil“ zusammen. Es waren Anhänger des Franco-Regimes, die die Volkspartei PP gegründet haben. Foto: Fotomovimiento via Flickr
Katalonien-Referendum: Regierung setzt Gewalt ein
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat Spaniens Regierung vorgeworfen, mit polizeistaatlichen Methoden gegen abstimmungswillige Katalanen vorgegangen zu sein, in dem sie gestern die Militärpolizei „Guardia Civil“ in Katalonien ausrücken ließ.
Spaniens Regierung setzt im Streit um das Unabhängigkeitsreferendum in Katalonien auf Einschüchterung und Repression statt auf Dialog und politische Konfliktlösung. Das ist für eine Demokratie äußerst unbefriedigend und ein Armutszeugnis. Foto: Convergència Democràtica de Catalunya via Flickr
Katalonien: Streit um Unabhängigkeitsreferendum
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat Spaniens Regierung vor einer Verhaftung des katalanischen Ministerpräsidenten Carles Puigdemont gewarnt.
In vielen Konflikten in der Welt ist die EU als Streitschlichter engagiert. Es kann nicht angehen, dass sie im eigenen Haus tatenlos zuschaut, wie ein Streit sich immer mehr zuspitzt und droht, in Gewalt abzugleiten. Foto: Ariet via Flickr
Europa muss im Katalonien-Streit vermitteln – Wegschauen und Ignorieren ist keine Konfliktprävention!
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat die Europäische Union (EU) aufgefordert, in dem sich zuspitzenden Streit um das Unabhängigkeitsreferendum in Katalonien zu vermitteln.
Die von der Regierung in Madrid betriebene Kampagne der Kriminalisierung schürt nur neue Spannungen und droht Spanien an den Rand eines Bürgerkrieges zu bringen. Foto: Lolo Manolo via Flickr
Katalonien: Streit um Unabhängigkeitsreferendum eskaliert
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat an den EU-Kommissionspräsidenten Jean-Claude Juncker appelliert, in Spanien zwischen den Konfliktparteien im Streit um das geplante Unabhängigkeitsreferendum in Katalonien zu vermitteln.