Jahrestage Mykonos-Attentat in Berlin und Tod von Jina (Mahsa) Amini
Zum zweiten Todestag der Kurdin Jina (Mahsa) Amini (16.9.) und dem Jahrestag des Mykonos-Attentats (17.9.) auf iranisch-kurdische Politiker in Berlin vor 32 Jahren macht die Gesellschaft für bedroh…
Größerer Einsatz für verfolgte religiöse Minderheiten im Irak gefordert
Anlässlich des „Internationalen Tags zum Gedenken an die Opfer von Gewalttaten aus Gründen der Religion oder des Glaubens“ fordert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) die Mitglieder der deu…
Über die Lage der Minderheiten in Syrien, Kurdistan und im Irak hält der Menschenrechtsaktivist und Nahost-Referent der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) Dr. Kamal Sido am Dienstag, 18. Juni …
Zum internationalen Kindertag am 1. Juni fordert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) den Deutschen Bundestag auf, sich stärker für den Schutz von yezidischen Kindern einzusetzen. Fast 10 Ja…
Kinopremiere und Diskussion „Yezidian Voices“ in Göttingen (25.4.)
In Kooperation mit dem Museum Friedland lädt die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) zur Kinopremiere des Films „Yezidian Voices – Our Sun Never Sets“ im Lumière in Göttingen ein.
Am Mittwoch,…
36 Jahre nach dem Giftgasangriff auf die irakisch-kurdische Stadt Halabja am 16. März 1988 befinden sich die kurdischen Gebiete des Irak weiter in einer prekären Lage.
Die Gesellschaft für bedrohte Völker warnt vor zunehmenden politischen Angriffen auf den föderalen Status von Irakisch-Kurdistan. Radikalisierte schiitische und sunnitische Parteien und Milizen im Süden und im Zentralirak versuchen, der Region ihre Autonomie zu nehmen. Irakisch-Kurdistan ist zu einem einzigen Zufluchtsort für Millionen innerirakischer Flüchtlinge sowie für hunderttausende Menschen aus Syrien und dem Iran geworden. Selbst irakische Politiker und christliche Würdenträger wie der chaldäische Patriarch Kardinal Louis Sako und der ehemalige irakische Parlamentarier Mithal al-Alusi finden in Kurdistan Zuflucht.
Ein Jahr nach Anerkennung des Genozids im Irak (19.1.)
Am 19. Januar 2023 hat der Deutsche Bundestag den Genozid an der yezidischen Bevölkerung im Nordirak als einen solchen anerkannt. Ein Jahr nach diesem wichtigen Schritt schaut die Gesellschaft für bedrohte Völker besorgt auf die Entwicklungen: Mit der Anerkennung des Genozides hat der Bundestag auch die volatile Sicherheitslage im Nordirak und die Aussichtslosigkeit einer sicheren Rückkehr anerkannt. Trotzdem gab es 2023 wieder mehr Abschiebungen. Dies führt zu Verunsicherung und Re-Traumatisierung für die ganze yezidische Gemeinschaft.
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) unterstützt die von Kurden organisierte Mahnwache unter dem Motto „Türkische Angriffe auf Kurden in Nordsyrien stoppen“ in Brüssel. Dazu möchten wir Sie …