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Region: Namibia

120 Jahre Vernichtungsbefehl gegen die Nama (22.4.)

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) ruft die deutsche Bundesregierung anlässlich des 120 Jahrestags des Vernichtungsbefehls der deutschen Kolonialmacht gegen die Nama am 22. April dazu auf, eine rechtliche Anerkennung des Völkermords nicht weiter zu blockieren.

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Urteil im Klimaprozess gegen RWE (14.4)

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) betont vor dem Urteil im Gerichtsverfahren von Saúl Luciano Lliuya gegen den deutschen Energiekonzern RWE die dringende Notwendigkeit, die Kosten für den Klimawandel nicht in den Globalen Süden auszulagern und Unternehmen zur Rechenschaft zu ziehen.

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TERMINE (ab 9.4.): Nama-Konferenz zur Produktion von grünem Wasserstoff in Namibia für Deutschland

9.-10.4. Youth Summit der Nama Traditional Leaders Association zu grünem Wasserstoff in Lüderitz/ǃNamiǂNûs, Namibia 12.4. Jahrestag des Hornkranz-Massakers: Gedenkveranstaltung auf Shark Island ma…

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35. Jahrestag der Unabhängigkeit Namibias (21.3.)

Anlässlich des 35. Unabhängigkeitstages Namibias am 21. März macht die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) auf die anhaltenden Abhängigkeiten des Landes von ausländischen Akteuren aufmerksam un…

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Film und Vortrag in Göttingen (1.12.)

Vor 120 Jahren verübten deutsche Soldaten den ersten Völkermord des 20. Jahrhunderts an den Ovaherero und Nama im heutigen Namibia, der damaligen deutschen Kolonie „Deutsch-Südwestafrika“. Der heutige Umgang mit Deutschlands kolonialem Erbe und dem Völkermord steht im Fokus einer Veranstaltung, die am 1. Dezember ab 15 Uhr im Stadtlabor Göttingen, Wilhelmsplatz 3, stattfindet.

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Präsidentschafts- und Parlamentswahlen in Namibia (27.11.)

Ovaherero und Nama blicken skeptisch auf die Präsidentschafts- und Parlamentswahlen am 27. November in Namibia, wie die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) berichtet. Auch wenn die seit 1990 regierende South West People’s Organisation (SWAPO) ihre deutliche Mehrheit zum ersten Mal verlieren könne, wirkten Folgen des Völkermords (1904-1908) fort und manifestierten sich in tiefgreifender Ungerechtigkeit.

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140. Jahrestag der Berliner Afrika-Konferenz (15.11.)

140 Jahre nach der Eröffnung der Berliner Afrika-Konferenz (15.11.1884) fordert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) von der deutschen Regierung, Verantwortung für die koloniale Vergangenheit zu übernehmen und sich für die Aufarbeitung einzusetzen: „Die Konferenz ist ein mahnendes Beispiel dafür, wie Machtinteressen über die Rechte und die Souveränität von Völkern hinweggehen können. Der koloniale Zugriff auf Afrika führte zu unzähligen Menschenrechtsverletzungen, wirtschaftlicher Ausbeutung und einem tiefgreifenden sozialen Trauma, dessen Auswirkungen bis heute spürbar sind.

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Namibischer Präsident zu Besuch bei Steinmeier (8.10.)

Anlässlich des Deutschlandbesuchs des namibischen Präsidenten Nangolo Mbumba appelliert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) an Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hinsichtlich der Aufar…

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Einladung zum interaktiven Stadtrundgang (20.7.)
Das Foto zeigt von links nach rechts: Ningiree Kauvee, Paulina Guskowski, Onesmus Katangu, Beurencia Tjieripo Meituere, Katharina Pfeil, Mariama Bah. Foto: Stefanie Grolig/GfbV.

Einladung zum interaktiven Stadtrundgang (20.7.)

Zu einem interaktiven postkolonialen Stadtrundgang in Göttingen lädt das namibisch-deutsche Projekt “Gemeinsam dekolonisieren” am Samstag, 20. Juli von 13 bis 15 Uhr ein. Treffpunkt ist vor dem Sta…

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