Nigerias Umgang mit Öl-Milliarden braucht mehr Transparenz
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat mehr Transparenz bei Nigerias Umgang mit Einnahmen aus der Ölförderung gefordert. Nigerias Regierung muss endlich Rechenschaft darüber ablegen, wo die Milliardengewinne aus der Ölförderung im Nigerdelta geblieben sind.
Islamisten in Nigeria erklären Jugendlichen den Krieg
Anhänger der islamistischen Boko-Haram-Sekte in Nigeria haben jetzt offenbar auch Jugendlichen den Krieg erklärt, warnt die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV). In nur 24 Stunden sind Anfang dieser Woche mindestens 32 Menschen in Nordnigeria von islamistischen Extremisten getötet worden. Die meisten Opfer waren Jugendliche.
Straflosigkeit stoppen – Mehr als 14.000 Tote seit 1999 – Gewalt geht nicht nur von Boko Haram aus
Nach Verhängung des Ausnahmezustandes im Nordosten von Nigeria hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am Mittwoch dort mehr Initiativen zur Beendigung der Straflosigkeit gefordert. „Mehr als 14.000 Menschen starben seit 1999 im Zentrum und Norden Nigerias durch religiös, ethnisch und politisch motivierte Gewalt.
Konflikte rund um Wasser sind Thema eines 22-seitigen Memorandums, das die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) anlässlich des Weltwassertages am 22. März 2013 veröffentlicht hat.
Die internationale Menschenrechtsorganisation zeigt darin anhand von 16 Beispielen aus aller Welt, dass vielerorts Ureinwohnergemeinschaften durch massive Eingriffe in den natürlichen Lauf von Flüssen oder durch das Einleiten oder Einsickern von Giftstoffen in Fischgründe und Grundwasser gefährdet sind.
Konflikte rund um Wasser – Massive Eingriffe bedrohen indigene Gemeinschaften weltweit
Konflikte rund um Wasser sind Thema eines 22-seitigen Memorandums, das die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) anlässlich des Weltwassertages am 22. März veröffentlicht hat. Die internationale Menschenrechtsorganisation zeigt darin anhand von 16 Beispielen aus aller Welt, dass vielerorts Ureinwohnergemeinschaften durch massive Eingriffe in den natürlichen Lauf von Flüssen oder durch das Einleiten oder Einsickern von Giftstoffen in Fischgründe und Grundwasser gefährdet sind.
Seit Jahresbeginn 161 Tote durch Anschläge von Boko Haram in Nigeria
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) warnt vor der anhaltenden Gewalt der radikal-islamischen Boko-Haram-Bewegung im Norden Nigerias. Dort starben allein in den vergangenen sieben Tagen 46 Menschen bei Angriffen von Boko Haram.
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) organisiert am frühen Donnerstagabend in der Göttinger Innenstadt vor der Jacobikirche eine Lichtermahnwache unter dem Motto „Für Religionsfreiheit. Weltweit“. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Menschenrechtsorganisation informieren dort über die Situation verfolgter Glaubensgemeinschaften.
Nigeria muss die Ursachen der Gewalt bekämpfen -Terror gegen Christen hat keine religiösen Wurzeln
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) fordert ein konsequenteres Vorgehen der nigerianischen Behörden gegen die Angriffe auf Christen. Solange die Ursachen der Gewalt ignoriert und die Hintermänner der Terrorbewegung unbehelligt bleiben, werden die Übergriffe gegen Christen nicht enden.