Zum Inhalt springen

Region: Nigeria

Mehr Entwicklung und weniger Korruption sind Schlüssel für langfristigen Erfolg gegen Boko Haram
© Flickr/Carsten ten Brink

Mehr Entwicklung und weniger Korruption sind Schlüssel für langfristigen Erfolg gegen Boko Haram

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat mehr Entwicklungsanstrengungen der Staaten West- und Zentralafrikas in den verarmten Regionen im Norden Nigerias und Kameruns gefordert, um langfristig den Einfluss der radikal islamistischen Boko-Haram-Sekte einzudämmen. Auch muss die notorische Korruption engagierter bekämpft werden, damit die für diese lange vernachlässigten Gebiete bestimmten Hilfen auch tatsächlich der dort lebenden Zivilbevölkerung zu gute kommen.

# Pressemitteilungen

Mehr

Wahlverschiebung in Nigeria wird viele Menschenleben kosten
© Heinrich-Böll-Stiftung/Flickr

Wahlverschiebung in Nigeria wird viele Menschenleben kosten

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat die Verschiebung der Präsidentschafts-, Parlaments- und Gouverneurswahlen in Nigeria kritisiert. Die Wahlverschiebung wird viele Menschenleben kosten, da Boko Haram die sechs zusätzlichen Wochen der Wahlkampagne nutzen wird, um mit neuer Gewalt die Zivilbevölkerung zu terrorisieren und die Aufmerksamkeit auf sich zu konzentrieren.

# Pressemitteilungen

Mehr

Zivilbevölkerung in Nord-Nigeria muss besser geschützt werden – 3 Millionen-Stadt droht Katastrophe
© European Commission DG ECHO/Flickr

Zivilbevölkerung in Nord-Nigeria muss besser geschützt werden – 3 Millionen-Stadt droht Katastrophe

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat einen besseren Schutz der Zivilbevölkerung und der Flüchtlinge im Norden Nigerias gefordert. Der militärische Siegeszug der islamistischen Boko-Haram-Rebellen könnte in einer Katastrophe für die Zivilbevölkerung enden, wenn die 3-Millionen Stadt Maiduguri in die Hände der Aufständischen fällt. Maiduguri droht zu Nigerias Kobane zu werden.

# Pressemitteilungen

Mehr

Demokratie und Menschenrechte drohen zu Verlierern im Kampf gegen extremistische Islamisten zu werden
© European Commission DG ECHO/Flickr.</a>

Demokratie und Menschenrechte drohen zu Verlierern im Kampf gegen extremistische Islamisten zu werden

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat das Bündnis gegen Boko Haram in Westafrika als „Koalition der Ewiggestrigen“ bezeichnet, in dem Diktatoren das Sagen haben. Für die Demokratisierung Westafrikas und die Menschenrechte droht diese Koalition zu einem Desaster zu werden.

# Pressemitteilungen

Mehr

Nigeria braucht mehr Hilfe gegen Boko Haram – Schuldzuweisungen an Europa lenken von eigenem Versagen ab
© UNHCR / D. Mbaoirem

Nigeria braucht mehr Hilfe gegen Boko Haram – Schuldzuweisungen an Europa lenken von eigenem Versagen ab

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) fordert mehr internationale Hilfe für den Kampf gegen die Terrorgruppe Boko Haram in Nigeria und Kamerun. Die internationale Gemeinschaft muss endlich aufwachen und erkennen, dass Boko Haram brandgefährlich ist, statt den beschönigenden Erklärungen nigerianischer Politiker zu vertrauen.

# Pressemitteilungen

Mehr

Boko Harams Krieg gegen Kinder ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit
© UNHCR / K. Mahoney

Boko Harams Krieg gegen Kinder ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat der Terrorgruppe Boko Haram in Nigeria vorgeworfen, mit ihrer gezielten Gewalt gegen Kinder und Jugendliche ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu begehen. Rund 70 Prozent der 877 Zivilisten, die seit Januar 2014 von der islamistischen Sekte entführt wurden, sind Minder- jährige. Auch die meisten Selbstmordattentäterinnen, die die Terrorgruppe seit Sommer 2014 verstärkt einsetzt, sind 15 bis 17 Jahre alte Mädchen.

# Pressemitteilungen

Mehr

Pyrrhus-Sieg für indigene Völker: Umweltzerstörung  wird durch Shell-Rückzug nicht gestoppt – Nigerias Regierung bleibt untätig
© Sosialistisk Ungdom (SU)/Flickr</a>

Pyrrhus-Sieg für indigene Völker: Umweltzerstörung wird durch Shell-Rückzug nicht gestoppt – Nigerias Regierung bleibt untätig

Die Ankündigung des Shell-Konzerns, 15.600 indigene Fischer in Nigeria wegen der Öl-Verseuchung ihrer Gewässer Entschädigung zahlen zu wollen, hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) als „Pyrrhus-Sieg“ bezeichnet. „Shells Einlenken stoppt keineswegs die Umweltzerstörung durch die Ölförderung, unter der die indigenen Gemeinschaften im Nigerdelta seit mehr als 50 Jahren leiden“, kritisierte der GfbV-Afrikareferent Ulrich Delius am Mittwoch in Göttingen.

# Pressemitteilungen

Mehr

Weihnachten wird kein friedliches Fest für Nigerias Christen
© Fr Lawrence Lew, O.P./Flickr

Weihnachten wird kein friedliches Fest für Nigerias Christen

+++ Erneut 30 Tote bei Bombenanschlägen +++ Mehr als 1,5 Millionen Menschen auf der Flucht +++ Entführte Schülerinnen nicht vergessen! +++

# Pressemitteilungen

Mehr

Kein Lebenszeichen der vor acht Monaten verschleppten 219 Mädchen
© Michael Fleshman/Flickr

Kein Lebenszeichen der vor acht Monaten verschleppten 219 Mädchen

In der vergangenen Woche wurden nach Angaben der Menschenrechtsorganisation auch wieder 22 Mädchen von mutmaßlichen Boko-Haram-Kämpfern verschleppt. Die Entführung ereignete sich am 3. Dezember, als schwer bewaffnete Kämpfer die Stadt Lassa im Bundesstaat Borno angriffen und überrannten. Die Hälfte der Stadt wurde niedergebrannt, elf Mädchen und ältere Frauen wurden getötet, bevor die Jugendlichen aus der Stadt entführt wurden.

# Pressemitteilungen

Mehr