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Region: Ostturkestan/Xinjiang

Steigende Corona-Infektionszahlen in Xinjiang

Steigende Corona-Infektionszahlen in Xinjiang:
• WHO muss von China Präventionskonzept verlangen
• Ausbruch in den Lagern würde das Fortbestehen ganzer Bevölkerungsgruppen gefährden
• WHO darf sich nicht erneut von chinesischen Behörden hinhalten und täuschen lassen

# Pressemitteilungen

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Menschenrechtsaktion vor Siemens-Zentrale in München
Menschenrechtsaktion vor Siemens-Zentrale in München am 27.07.2020. Foto: Hanno Schedler/GfbV

Menschenrechtsaktion vor Siemens-Zentrale in München

Überwachung, Unterdrückung und Zwangsarbeit in Xinjiang:
• Menschenrechtsaktion vor Siemens-Zentrale in München
• Siemens soll Zusammenarbeit mit Überwachungsunternehmen CETG einstellen
• DAX-Konzern darf Berichte über Zwangssterilisation und Zwangsarbeit nicht ignorieren

# Pressemitteilungen

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Covid-19 in Xinjiang

Menschenrechtsorganisation fordert mehr Transparenz
Lagersystem bietet keinen Schutz gegen Virus

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Bildungsfreiheit – nähert sich Deutschland der VR China an?
Ist ein freier, akademischer Diskurs noch gewährleistet, wenn die chinesische Regierung direkten Einfluss auf die deutsche Bildungslandschaft nimmt? Fragen wie diese wirft der Film „In the Name of Confucius" auf, der heute in Berlin seine Deutschland-Premiere feiert. Foto: andrew_t8 via pixabay

Bildungsfreiheit – nähert sich Deutschland der VR China an?

Der Einfluss der chinesischen Regierung wächst, egal ob durch die kürzlich bekannt gewordene Bundeswehrkooperation mit der sogenannten „Volksbefreiungsarmee“, der Neuen Seidenstraße die in Duisburg ihr Ziel erreicht oder durch die 19 Konfuzius-Institute an deutschen Universitäten.

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Internierungslager in China
„Wenn die EU ihren weltweiten Kampf gegen Straflosigkeit ernstnimmt, muss sie nach der Veröffentlichung der China Cables handeln.“ So müssten der frühere Sicherheitschef der Region Xinjiang/Ostturkestan Zhu Hailun, sein Nachfolger Wang Junzheng und Xinjiangs Parteisekretär Chen Quanguo an der Einreise nach Europa gehindert werden. Foto: Martin Schulz via Flickr (CC BY-NC-ND 2.0)

Internierungslager in China

Internierungslager in Xinjiang:
• GfbV fordert Reise- und Finanzsanktionen der EU gegen Verantwortliche
• Der frühere Sicherheitschef der Region, sein Nachfolger und der amtierende Parteisekretär müssten an der Einreise nach Europa gehindert werden
• Zhu Hailun, Wang Junzheng und Chen Quanguo seien für schwerste Vergehen verantwortlich

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China: Volkswagen verletzt eigene Prinzipien und verspielt Glaubwürdigkeit
Headerbild: Daniel Zimmermann via Flickr (CC BY-NC-ND 2.0)

China: Volkswagen verletzt eigene Prinzipien und verspielt Glaubwürdigkeit

Die Volkswagen AG macht sich unglaubwürdig: Gestern erklärte ihr Vorstandsvorsitzender Herbert Diess gegenüber der BBC, nichts von den berüchtigten Umerziehungslagern in China zu wissen, über die seit Sommer 2018 alle deutschen und internationalen Medien berichten. Die Gesellschaft für bedrohte Völker und der Weltkongress der Uiguren erinnern die Volkswagenführung an ihren eigenen Code of Conduct, den Diess neben anderen VW-Managern unterzeichnet hat. Darin sind der Respekt vor den Menschenrechten und die Unterstützung ihrer Beachtung explizit festgeschrieben.

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Staatspräsident Kasachstans tritt zurück – Menschenrechtler fordern Engagement für verfolgte Kasachen
Nach dem überraschenden Rücktritt des langjährigen Staatspräsidenten Kasachstans, Nursultan Nasarbajew, hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) ein konsequentes Engagement der neuen Staatsführung für verfolgte Kasachen im Nachbarland China gefordert. Foto: Schedler/GfbV (2018)

Staatspräsident Kasachstans tritt zurück – Menschenrechtler fordern Engagement für verfolgte Kasachen

Nach dem überraschenden Rücktritt des langjährigen Staatspräsidenten Kasachstans, Nursultan Nasarbajew, hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) ein konsequentes Engagement der neuen Staatsführung für verfolgte Kasachen im Nachbarland China gefordert.

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Nach Bericht eines ehemaligen Lagerhäftlings:
Omer Bekali (stehend) war acht Monate in einem chinesischen Umerziehungslager in der Provinz Xinjiang (Ostturkestan) interniert. Von den Vorgängen in den Lagern und dem enormen Druck, der auf Häftlinge ausgeübt wird, berichtete er am heutigen Montag auf einer gemeinsamen Pressekonferenz der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) und des Weltkongresses der Uiguren (WUC) in Berlin. Vertreter beider Organisationen fordern eine unabhängige Untersuchung der Lager durch die internationale Gemeinschaft. Foto: Meyer/GfbV (2019)

Nach Bericht eines ehemaligen Lagerhäftlings:

Auf einer gemeinsamen Pressekonferenz der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) und des Weltkongresses der Uiguren (WUC) am heutigen Montag in Berlin berichtet ein ehemaliger Häftling von den Vorgängen in einem chinesischen Umerziehungslager in der Provinz Xinjiang (Ostturkestan). Vertreter der beiden Organisationen und Margarete Bause, Sprecherin für Menschenrechte und humanitäre Hilfe der Grünen Bundestagsfraktion, fordern eine unabhängige Untersuchung der Lager durch die internationale Gemeinschaft.

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Chinas Umerziehungslager schüren Menschenrechtsverletzungen auch in Kasachstan
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat die sofortige Freilassung eines Samstagabend in Kasachstan verhafteten prominenten Menschenrechtlers gefordert, der sich für verfolgte Muslime im Nachbarland China einsetzt. Der Leiter der Menschenrechtsorganisation Atajurt, Serikzhan Bilashuly, ist am Samstag in Almaty unter dem Verdacht festgenommen worden, Hass zwischen Nationalitäten zu schüren. Foto: Schedler/GfbV (2018)

Chinas Umerziehungslager schüren Menschenrechtsverletzungen auch in Kasachstan

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat die sofortige Freilassung eines Samstagabend in Kasachstan verhafteten prominenten Menschenrechtlers gefordert, der sich für verfolgte Muslime im Nachbarland China einsetzt. Der Leiter der Menschenrechtsorganisation Atajurt, Serikzhan Bilashuly, ist am Samstag in Almaty unter dem Verdacht festgenommen worden, Hass zwischen Nationalitäten zu schüren.

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