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Region: Ostturkestan/Xinjiang

Report dokumentiert: Chinas Billigexporte schüren Menschenrechtsverletzungen an Tibetern, Uiguren und Mongolen
Chinas Billigexporte von Stahl, Aluminium und Textilien schüren Menschenrechtsverletzungen an Tibetern, Uiguren und Mongolen. Ohne preiswerte Rohstoffe und insbesondere billige Energie aus Tibet, Xinjiang/Ostturkestan und der Inneren Mongolei wäre das Ausmaß der Billigexporte in den drei Branchen deutlich geringer. Foto: bushton3 via iStock

Report dokumentiert: Chinas Billigexporte schüren Menschenrechtsverletzungen an Tibetern, Uiguren und Mongolen

Vor den Deutsch-Chinesischen Regierungskonsultationen hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) darauf hingewiesen, dass Chinas umstrittene Billigexporte Menschenrechtsverletzungen an Tibetern, Uiguren und Mongolen schüren.

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Bittere Bilanz veröffentlicht: Schreckensherrschaft von Mao wirkt bis heute fort
Mao Zedong ließ sich auf Propagandamaterial als Führungsikone stilisieren, zu der die Menschen aufblicken. Foto: James Vaughan via Flickr

Bittere Bilanz veröffentlicht: Schreckensherrschaft von Mao wirkt bis heute fort

Anlässlich des 50. Jahrestages der Kulturrevolution in China (16.5.) hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) den Schwerpunkt ihrer Zeitschrift „bedrohte Völker – pogrom“ der Schreckensherrschaft von Mao Zedong gewidmet.

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Kulturrevolution verbreitet Angst und Schrecken im ganzen Land
Ohne Rücksicht auf die Zivilbevölkerung entfachte Mao die Kulturrevolution und mit ihr den Terror der Rotgardisten. Foto: HKmPUA via Flickr

Kulturrevolution verbreitet Angst und Schrecken im ganzen Land

Ohne Rücksicht auf die Zivilbevölkerung entfachte Mao Zedong die Kulturrevolution und mit ihr den Terror der Rotgardisten.

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Editorial: 50 Jahre Kulturrevolution
Mao Zedong ließ sich auf Propagandamaterial als Führungsikone stilisieren, zu der die Menschen aufblicken. Foto: James Vaughan via Flickr

Editorial: 50 Jahre Kulturrevolution

Vor 50 Jahren begann in China die Kulturrevolution, die unendliches Leid über das Land brachte.

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Vereinte Nationen sollen Hintergründe der Gewalt  untersuchen
© Lisa Quelle/GfbV

Vereinte Nationen sollen Hintergründe der Gewalt untersuchen

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat Navi Pillay, die Hochkommissarin für Menschenrechte der Vereinten Nationen, aufgefordert, die Hintergründe der dramatischen Eskalation der Gewalt im Nordwesten Chinas zu untersuchen. Mit 141 Opfern politisch motivierter Gewalt in den letzten sechs Wochen nimmt der Uiguren-Konflikt neue tragische Dimensionen an.

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256 Uiguren seit Juni 2014 wegen „politischer Straftaten“ verurteilt – 1.600 Menschenrechtler in China seit 2012 in Gewahrsam genommen

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat der Regierung Chinas vorgeworfen, mit willkürlichen Verhaftungen und unfairen Gerichtsverfahren die Gewalt im Nordwesten des Landes zu schüren. Wer willkürlich Menschen nur aufgrund ihrer ethnischen Abstammung oder Religion verhaftet, heizt den Hass zwischen Uiguren und Han-Chinesen an.

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Merkel soll sich für inhaftierte Uiguren einsetzen – GfbV legt Report zur dramatischen Lage in Xinjiang vor

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat an Bundeskanzlerin Angela Merkel appelliert, sich bei ihrer am Samstag beginnenden China-Reise für die Freilassung inhaftierter uigurischer Menschenrechtler einzusetzen. Auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem Weltkongress der Uiguren stellte die GfbV am Donnerstag in Berlin einen neuen 50-seitigen Menschenrechtsreport über die Eskalation der Gewalt im Uiguren-Konflikt vor.

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Trotz Handel kein demokratischer Wandel – Industrie soll sich für Menschenrechte in China engagieren
© Daniel Matt/GfbV

Trotz Handel kein demokratischer Wandel – Industrie soll sich für Menschenrechte in China engagieren

Zur Eröffnung der Industriemesse in Hannover hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) mit einer Protestaktion auf die katastrophale Menschenrechtslage in China aufmerksam gemacht. Seit mehr als einem Jahrzehnt erklärt uns die deutsche Industrie, dass mit dem Handel auch der demokratische Wandel in China komme.

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Editorial

Liebe Leserinnen und Leser,

Peking ist „sterbenslangweilig“, sagte der chinesische Aktionskünstler Ai Weiwei vor kurzem, alle die kreativ seien, würden mundtot gemacht.

# Bericht

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