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Region: Russland

Krim: Fünfter Jahrestag der Krimannexion
Am 27. Februar jährt sich die russische Besatzung der Krim zum fünften Mal. Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) erinnerte mit einer Mahnwache in Berlin an die nach wie vor desolate Menschenrechtslage auf der Krim. Zudem übergaben die Aktivisten einen Appell an die EU-Kommission mit der Aufforderung, sich in Gesprächen mit Russland nachdrücklich für die Belange der Krimtataren einzusetzen. Foto: Schedler/GfbV

Krim: Fünfter Jahrestag der Krimannexion

Die Menschenrechtslage auf der völkerrechtswidrig besetzten Krim ist nach wie vor desolat. Die Gesellschaft für bedrohte Völker macht mit einer Mahnwache in Berlin darauf aufmerksam und fordert die EU-Kommission in einem Appell auf, sich in Gesprächen mit Russland nachdrücklich für die Belange der Krimtataren einzusetzen. Sie sind von Repressalien durch die neuen Machthaber überproportional betroffen.

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UN-Klimakonferenz: Mehr Hilfe für Indigene gefordert
Zum Auftakt der UN-Klimakonferenz in Kattowitz hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) mehr Hilfe für die indigenen Völker der skandinavischen und russischen Arktis gefordert, die massiv unter den Folgen des Klimawandels leiden. Foto: Chris Goldberg via Flickr CC BY-NC 2.0

UN-Klimakonferenz: Mehr Hilfe für Indigene gefordert

Zum Auftakt der UN-Klimakonferenz in Kattowitz hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) mehr Hilfe für die indigenen Völker der skandinavischen und russischen Arktis gefordert, die massiv unter den Folgen des Klimawandels leiden.

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Wahl des neuen Interpol-Präsidenten ist „erster Schritt“ zu mehr Glaubwürdigkeit
Die Wahl Meng Hongweis 2016 zum Interpol Präsidenten, hatte man als konkrete Unterstützung im Kampf gegen Korruption verstanden. Nun wurde er selber wegen angeblicher Korruption festgenommen. Bild: Web Summit via Flickr CC BY 2.0

Wahl des neuen Interpol-Präsidenten ist „erster Schritt“ zu mehr Glaubwürdigkeit

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat die Wahl des Südkoreaners Kim Jong Yang zum Präsidenten der Interpol begrüßt.

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Sacharow-Preis für Oleg Sentsov ist Ermutigung für Menschenrechtler auf der Krim
Der ukrainische Regisseur Oleg Sentsov war im Mai 214 auf der Krim verhaftet und nach Russland verschleppt worden, nachdem er öffentlich gegen die Annexion der Halbinsel durch Russland protestiert hatte. Bild: Rebecca Harms via Flickr CC BY-SA 2.0

Sacharow-Preis für Oleg Sentsov ist Ermutigung für Menschenrechtler auf der Krim

Das Europaparlament unterstreicht mit der Vergabe des Sacharow-Preises an Sentsov, wie wichtig die Unterstützung von Menschenrechtlern und Minderheiten auf der Krim und Russland ist

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Außenminister Russlands in Berlin erwartet (14.9.)
Demonstration zur Befreiung Oleg Senzows. Anlässlich des stattfindenden Gesprächs von Sergey Lawrow mit Heiko Maas in Berlin appeliert die GfbV an Heiko Maas, die Freilassung von 70 in Russland aus politischen Gründen inhafiterten Ukrainern zu fordern. Bild: Oleg Gennadyevich Sentsov via Wikimedia Commons CC BY-SA 4.0

Außenminister Russlands in Berlin erwartet (14.9.)

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat an Außenminister Heiko Maas appelliert, bei seinem Gespräch mit seinem russischen Amtskollegen Sergej Lawrow am Freitag in Berlin die Freilassung von 70 in Russland aus politischen Gründen inhaftierten Ukrainern zu fordern.

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Internationaler Tag der indigenen Völker (9. August)
Der "Women's Memorial March" zum Schutz indigener Frauen in Vancouver. Die GfbV fordert einen besseren Schutz indigener MenschenrechtlerInnen. Es muss eine internationale Konvention zu ihrer Sicherheit entwickelt werden. Bild: kennymcdonald/Vancouver via Flickr CC BY-NC 2.0

Internationaler Tag der indigenen Völker (9. August)

Weltweit nimmt die Gewalt gegen indigene Menschenrechtsverteidiger zu. Darauf weist die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) anlässlich des Internationalen Tages der indigenen Völker (9. August) hin.

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TERMIN: Oleg Sentzov darf nicht sterben!
Oleg Sentsov, ein inhaftierter ukrainischer Bürgerrechtler, kritisierte die Annexion der Krim durch Russland und war zu Haft verurteilt worden. Die Gesellschaft für bedrohte Völker organisiert am Mittwoch eine Mahnwache zu dessen Freilassung. Bild: GfbV

TERMIN: Oleg Sentzov darf nicht sterben!

In großer Sorge um das Leben des in Russland inhaftierten ukrainischen Bürgerrechtlers Oleg Sentsov organisiert die Gesellschaft für bedrohte Völker am Mittwoch eine Mahnwache für die sofortige Freilassung des auf der Krim geborenen Filmemachers.

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Russland / WM: Sentsov 60 Tage im  Hungerstreik – Lebensgefahr! Mehr Initiativen gefordert
Oleg Sentsov ist nach 60 Tagen Hungerstreik massiv geschwächt und in akuter Lebensgefahr. Bild: Antonymos via Wikimedia Commons CC BY-SA 4.0

Russland / WM: Sentsov 60 Tage im Hungerstreik – Lebensgefahr! Mehr Initiativen gefordert

Oleg Sentsov ist nach 60 Tagen Hungerstreik massiv geschwächt und in akuter Lebensgefahr. Die GfbV befürchtet jeden Tag, dass der wegen seiner Kritik an der russischen Besetzung der Krim inhaftierte Regisseur stirbt.

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WM in Russland: Deutsche Politiker sollten nicht zur Fußball-WM reisen
Immer häufiger nutzen Diktaturen oder autoritär geführte Staaten große Sportereignisse wie Olympiaden und Fußball-Weltmeisterschaften, um ihr Ansehen aufzupolieren. Es ist ein grundsätzliches Problem, auf das die FIFA endlich mit einer Reform des Auswahlmodus für die Austragungsorte von Großveranstaltungen reagieren muss. Bild via en.kremlin.ru

WM in Russland: Deutsche Politiker sollten nicht zur Fußball-WM reisen

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) fordert Deutschlands Politikerinnen und Politiker auf, nicht zur Fußball-Weltmeisterschaft nach Russland zu reisen.

# Pressemitteilungen# Sport

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