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Region: Russland

Chinas Chefdiplomat bei Münchener Sicherheitskonferenz

Die Gesellschaft für bedrohte Völker hat am heutigen Mittwoch davor gewarnt, von Wang Yis Auftritt bei der Münchener Sicherheitskonferenz mehr als wolkige Worte zu erwarten. Wang Yi repräsentiert einen Staat, der systematisch Menschenrechte verletzt. Wangs Chef, Xi Jinping, ist persönlich und ideologisch auf einer Linie mit Wladimir Putin.

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Weltkulturerbe im Schatten des Krieges

Die Gesellschaft für bedrohte Völker äußert sich besorgt über Beschädigungen am krimtatarischen Khan-Palast in Bachtschyssaraj. Lokalen Medienberichten zufolge lässt die russische Verwaltung auf der Krim die UNESCO-Weltkulturerbe-Stätte im Zuge vermeintlicher Renovierungsarbeiten schrittweise zerstören. Damit wollen sie die falsche Behauptung unterstreichen, die Krim hätte schon immer zu Russland gehört.

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Repression in Russland

Die Gesellschaft für bedrohte Völker kritisiert die erneute Verurteilung und Festnahme von Sergej Kechimov durch die Polizei in Surgut im westsibirischen autonomen Bezirk Chanty-Mansijsk. Kechimov ist ein bekannter Verteidiger der traditionellen Gebiete indigener Völker der Region und der letzte „Hüter des heiligen Sees Imlor“, wo das Unternehmen Surgutneftegas die Ölvorkommen unter dem See fördert.

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Weltklimakonferenz COP27 (6.11.)

Indigene Völker aller Kontinente werden ihren Anliegen auf der Weltklimakonferenz COP27 Gehör verschaffen. Auch mit Unterstützung der Gesellschaft für bedrohte Völker reisen indigene Vertreterinnen und Vertreter darum nach Scharm asch-Schaich. Der Klimawandel bedroht die Lebensgrundlagen indigener Völker immens. Zugleich spielen sie durch ihr einzigartiges Wissen eine Schlüsselrolle bei der Bewältigung der Krise.

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Teilmobilisierung trifft Indigene unverhältnismäßig stark

Indigene Gemeinschaften kritisieren gegenüber der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV), dass sie von der Teilmobilisierung in Russland besonders stark betroffen sind. „In etlichen indigenen Sied…

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Veranstaltung bei der Alternativen Rohstoffwoche (17.10.)

Im Rahmen der „Alternativen Rohstoffwoche“ lädt die Gesellschaft für bedrohte Völker gemeinsam mit dem Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre e.V. sowie dem Institut für Ökologie und Aktions-Ethnologie e.V. zu einer hybriden Veranstaltung ein.

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GfbV-Aktion vor der russischen Botschaft
GfbV-Demo vor der russischen Botschaft - 07.10.2022 - Foto: Tabea Giesecke

GfbV-Aktion vor der russischen Botschaft

Anlässlich des 70. Geburtstages von Wladimir Putin hat die Gesellschaft für bedrohte Völker heute vor der russischen Botschaft in Berlin demonstriert. Unter dem Motto „Putin feiert, wir trauern um seine Opfer“ zeigten die Protestierenden Bilder von politisch Engagierten und Medienschaffenden, die der Kreml seit Putins Amtsantritt verfolgen, verhaften oder ermorden ließ.

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Einladung zur Demonstration am Geburtstag des russischen Diktators (7.10.)

Zum 70. Geburtstag des russischen Machthabers Wladimir Putin veranstaltet die Gesellschaft für bedrohte Völker eine Aktion vor der russischen Botschaft in Berlin. Dazu laden wir Sie herzlich ein.

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Sechs Monate russischer Angriffskrieg gegen die Ukraine

Die Gesellschaft für bedrohte Völker hat Bundeskanzler Olaf Scholz aufgefordert, sich für die Schaffung eines internationalen Gerichtes einzusetzen, das die russischen Verantwortlichen für den völkerrechtswidrigen Angriffskrieg zur Rechenschaft zieht.

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