Ein Jahr nach dem Nornickel-Unfall (29.5.):
• Soziale Verwerfungen innerhalb der indigenen Gemeinden
• Entschädigungszahlungen nur über staatsnahe Organisation
• Kritische Indigene vor Ort wurden nicht angehört und sind von Repressalien betroffen
10. Jahrestag des syrischen Aufstandes (4.3.):
• Westliche Syrien-Politik erfolglos – Umdenken notwendig
• Türkei und Verbündete inzwischen für die meisten Verbrechen verantwortlich
• Ethnische und religiöse Minderheiten besonders betroffen
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV), die Konrad-Adenauer-Stiftung und die Gesellschaft für Osteuropakunde organisieren eine Online-Veranstaltung zur Menschenrechtslage auf der Krim, zu der wir Sie herzlich einladen. Die Veranstaltung am 24. Februar 2021 beginnt um 18 Uhr deutscher Zeit. Sie wird simultan auf Deutsch und Russisch übersetzt. Es diskutieren:
Emine Dschaparova, stellvertretende Außenministerin der Ukraine
Refat Tschubarov, Vorsitzender des Medschlis des Krimtatarischen Volkes
Eskender Barijev, Vorstandsvorsitzender des Krimtatarischen Ressourcenzentrums
Dr. Mieste Hotopp-Riecke, Vorstandsvorsitzender des Instituts für Caucasia-, Tatarica- und Turkestan-Studien (ICATAT) und Krim-Koordinator der GfbV
Moderation: Dr. Gabriele Freitag, Geschäftsführerin der Deutschen Gesellschaft für Osteuropakunde (DGO).
Enthauptungs-Videos aus Bergkarabach:
• Echtheit im Internet kursierender Videos von Kriegsverbrechen bestätigt
• GfbV fordert unabhängige Untersuchung und Bestrafung der Täter
• Durch gegenseitige Ressentiments kann der Konflikt jederzeit wieder aufflammen
Erneute Debatte um Abschiebungen in türkisch besetzte Regionen Syriens
Abschiebungen in türkisch besetzte Regionen Syriens:
• Erdogan würde für die Aufnahme weitere Hilfen verlangen
• Bekäme ein weiteres Druckmittel, um Deutschland und die EU zu erpressen
• Abgeschobene würden sich schnell bewaffneten Gruppen anschließen und die Lage weiter destabilisieren
Krieg in Bergkarabach:
• Einsatz verbotener Kampfmittel wie Streubomben und Phosphor-Munition verbreitet
• Wohnviertel, Schulen, Kindergärten und Krankenhäuser beschossen
• Über die Hälfte der Zivilbevölkerung vertrieben
• GfbV fordert Beobachtung der Situation durch internationale Organisationen
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) ist in großer Sorge über den Rohstoffabbau in der Arktis, Sibirien und dem Fernen Osten Russlands, der trotz der Gefahren der Klimaerwärmung rapide zunim…
Russischer Einfluss auf den Bundestag:
• Bundestagsverwaltung muss finanzielle Verstrickungen detailliert prüfen
• Kritik an der Krim-Annexion wäre ohne Sanktionen zahnlos geblieben
• Bundestagspräsident muss Versuchen der Einflussnahme vehement entgegentreten
Der Tiergartenmord ist längst kein Einzelfall:
• Kadyrow lässt immer wieder Menschen angreifen, die sein Regime kritisieren
• Mordermittlungen auch in Lille, Frankreich
• Tschetschenische Netzwerke in der deutschen Kampfsportszene und bei Sicherheitsfirmen