Text: Scheich Murshid al Khaznawi (4. v. r.) im Jahr 2011 bei einer Hausveranstaltung der Gesellschaft für bedrohte Völker über Minderheiten im Islam Foto: Katja Wolff/GfbV
„Ich bin gegen die Entstehung von islamischen Staaten“
Im Gespräch mit dem Islamgelehrten und Scheich Murshid al Khaznawi
Ein Händedruck Trumps mit dem per Haftbefehl gesuchten Völkermörder Bashir wäre ein Tiefschlag gegen den weltweiten Kampf für ein Ende von Straflosigkeit gewesen. Foto: Gage Skidmore via Wikimedia Commons
Eklat bei Trump-Reise in den Nahen Osten verhindert
Mit Erleichterung hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) auf die Absage der Teilnahme von Sudans Präsident Omar Hassan al Bashir an einem in Riad vorgesehenen Gipfeltreffen der arabischen Welt mit US-Präsident Donald Trump reagiert.
Die Weltöffentlichkeit widmet der katastrophalen Lage der Zivilbevölkerung im Jemen zu wenig Aufmerksamkeit. Foto: Mercy Corps via Flickr
Termin: Mahnwache vor der saudi-arabischen Botschaft: „Krieg im Jemen beenden!“
„Krieg im Jemen beenden – Zivilbevölkerung schützen!“ Unter diesem Motto ruft die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) für Freitag (17.03.17) zu einer Mahnwache vor der Botschaft des Königreichs Saudi-Arabien in Berlin auf.
Ein Flüchtlingslager der Rohingya in Bangladesch, Foto: EU/ECHO/Pierre Prakash via Flickr
Außenminister islamischer Staaten beraten über Rohingya-Konflikt
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat an die Außenminister der Organisation für Islamische Zusammenarbeit (OIC) appelliert, sich bei ihrem morgigen Sondergipfel zum Rohingya-Konflikt in Burma für eine politische Lösung der Flüchtlingstragödie in Südostasien einzusetzen.
Diese Frau musste wegen des Huthi-Konflikts mit ihrer Familie fliehen. Nun lebt sie in Mazrak, einem Flüchtlingslager im Nordwesten des Jemen. Foto: Hugh MacLeod/IRIN via Flickr
Der ignorierte Stellvertreterkrieg im Jemen
Im Jemen führen Saudi-Arabien und der Iran einen Stellvertreterkrieg.
Am kommenden Freitag wählt die UN-Vollversammlung 14 neue Mitgliedstaaten für eine Amtsperiode von drei Jahren in das 47 Länder umfassende Gremium. Foto: Jean-Marc Ferré via UN Photo
UN-Vollversammlung wählt neue Mitglieder in UN-Menschenrechtsrat
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) befürchtet, dass der UN-Menschenrechtsrat an Glaubwürdigkeit verlieren könnte, wenn er nicht mehr Engagement für Menschenrechte zeigt.
„Der deutliche Zuwachs des Werts deutscher Rüstungsexporte lässt sich seit Jahren beobachten. Es ist erstaunlich, dass der Bundeswirtschaftsminister erst jetzt reagiert.“ Foto: Center for American Progress Action Fund/Flickr
Kommission darf kein Wahlkampfmanöver werden – Konsultationen müssen beschleunigt werden
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat eine Beschleunigung der von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel geplanten Konsultationen zur Zukunft deutscher Rüstungsexporte gefordert.
Deutscher Außenminister im Iran und Saudi-Arabien erwartet (2.2.)
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier gebeten, sich im Iran für die Freilassung politischer Gefangener wie der sieben Mitglieder des ehemaligen informellen Führungsgremiums der Baha’i-Religionsgemeinschaft oder des gewaltlosen kurdischen Menschenrechtlers Mohammad Sadiq Kabudvand einzusetzen.