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Region: Sudan

Einladung zur Menschenrechtsaktion in Berlin (15.4.)

Am 15. April jährt sich der Beginn des verheerenden Kriegs im Sudan zum zweiten Mal. Anlässlich des Jahrestags veranstaltet die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) eine Aktion unter dem Motto „Sudan nicht vergessen – Stimmen aus zwei Jahren Krieg und Krise“ vor dem Brandenburger Tor in Berlin. Dazu laden wir Sie herzlich ein.

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Gewaltspiralen im Sudan

Trotz der andauernden Kämpfe, Vertreibung und Flucht setzt sich im Sudan ein Netzwerk aus etwa 100 Frauen für Versöhnung und Frieden ein. Die Bana Group for Peace and Development, die 2018 gegründet wurde, ist in vielen Landesteilen und über die Landesgrenzen in Geflüchtetenlagern aktiv und engagiert sich besonders für mehrfach marginalisierte Frauen.

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Internationaler Frauentag (8.3.)

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) warnt anlässlich des Weltfrauentages am 8. März vor der zunehmenden Gewalt gegen Frauen und Mädchen im Sudan und dem systematischen Einsatz von Vergewaltigungen als Kriegswaffe. „Alle international geltenden Regeln des humanitären Völkerrechts werden im Sudan gebrochen. Frauen und Kinder leiden am meisten darunter. Ihre Situation hat sich durch den Stopp der von den USA finanzierten Hilfsprogramme nochmals verschärft“, kritisiert Sarah Reinke, Leiterin der Menschenrechtsarbeit der GfbV.

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Internationaler Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen (25.11.)

„Der Krieg wird auf unseren Körpern ausgetragen“, fasst Saida M, Partnerin der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) aus dem Sudan die entsetzliche Situation von Frauen und Mädchen in ihrer Heimat zusammen. „Seit Wochen hören wir erschütternde Augenzeugenberichte aus dem Bundesstaat Gezira. Allein hier sind in den letzten drei Wochen 135.000 weitere Menschen vertrieben worden. Mädchen ab sechs Jahren und Frauen bis ins hohe Altern sollen vergewaltigt, verschleppt, versklavt und getötet worden sein“, ergänzt Sarah Reinke, Leiterin der Menschenrechtsarbeit der GfbV.

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Weitere Gewalteskalation im Sudan

Partnerinnen der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) im Sudan berichten heute telefonisch von einer unmittelbar bevorstehenden Eskalation in El Fasher (Darfur), während bereits in weiten Teilen des Landes Gewalt, Vertreibung und Hunger herrschen. „Es darf nicht sein, dass die Regierungskrise in Deutschland sich negativ auf die notleidende Bevölkerung des Sudan auswirkt. Trotz der andauernden Gewalt müssen hier kontinuierlich Zugänge für humanitäre Hilfe gefunden und Schutzmaßnahmen für die Notleidenden umgesetzt werden

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Steinmeier reist nach Ägypten

Vor dem Beginn seiner Reise nach Ägypten fordert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier in einem offenen Brief dazu auf, sich „für mehr Pressefreiheit im Land und vor allem für Rechtsstaatlichkeit, insbesondere für eine unabhängige Justiz“ einzusetzen. „Bundespräsident Steinmeier sollte in seinen Gesprächen die Position der koptischen Christen stärken sowie für die verzweifelte Lage der Geflüchteten aus dem Sudan klare Worte finden“, sagt Sarah Reinke, Leiterin der Menschenrechtsarbeit der Gesellschaft für bedrohte Völker in Göttingen.

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Friedensverhandlungen zum Sudan

„Die Menschen im Sudan verlieren angesichts von Friedensinitiativen, die keine Veränderung bewirken, immer mehr die Hoffnung“, warnt Sarah Reinke, Leiterin der Menschenrechtsarbeit der Gesellschaft…

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Weltflüchtlingstag (20.6.)

Anlässlich des Weltflüchtlingstags warnt die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) vor einer eskalierenden Spirale des humanitären Leids im Sudan. „Die Lage im Sudan verschlimmert sich täglich. Jeder Tag ohne gesicherte Fluchtrouten bedeutet mehr Tote. In El Fasher ist die Lage verheerend. Sollten die paramilitärischen Rapid Support Forces die Stadt komplett einnehmen, drohen weitere ethnisch motivierte Massaker“, sagt Sarah Reinke, Leiterin der Menschenrechtsarbeit der GfbV.

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Fluchtrouten im Sudan jetzt einrichten, Waffenstillstand verhandeln!

„Stündlich verschlimmert sich die Lage in El Fasher im Sudan, der einzigen Provinzhauptstadt in Darfur, die noch teils unter der Kontrolle der sudanesischen Armee ist. Hunderttausende Zivilisten si…

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