Kurz vor Beginn der Friedensgespräche für die Zentralafrikanische Republik sind bei einem Überfall einer Miliz von Peul-Nomaden auf ein Dorf im Westen des Landes 13 Menschen getötet worden, berichtet die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV). Foto: John Atherton via Flickr CC BY-SA 2.0
Zentralafrika: Kurz vor Beginn der Friedensgespräche 13 Tote bei Überfall
Kurz vor Beginn der Friedensgespräche für die Zentralafrikanische Republik sind bei einem Überfall einer Miliz von Peul-Nomaden auf ein Dorf im Westen des Landes 13 Menschen getötet worden, berichtet die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV).
Präsident Isaias Afewerki und Premierminister Abiy Ahmed unterzeichnen die "gemeinsame Erklärung für Frieden und Freundschaft zwischen Eritrea und Äthiopien". Bild: Yemane Gebremeskel via Wikimedia Commons CC0
Äthiopiens neue Regierung setzt auf Frauen und Frieden
Nach Jahrzehnten von Krieg, Willkür, Machtmissbrauch und Korruption setzt Äthiopiens neue Staatsführung ein Zeichen der Hoffnung und Erneuerung. Statt die immer gleichen Machteliten mit einflussreichen Posten zu versorgen, setzt Äthiopien auf einen radikalen Neuanfang.
Omar Hassan Ahmad Al-Bashir während einer Verhandlung mit Katar. Die GfbV kritisiert die anstehenden Regierungsgespräche Chinas mit dem Präsidenten. Al-Bashir wird per Haftbefehl vom Internationalen Strafgerichtshof gesucht. Bild: UNAMID/Olivier Chassot via Flickr CC BY-NC-ND 2.0
Sudans per Haftbefehl gesuchter Präsident Bashir reist nach Peking
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat der Volksrepublik China vorgeworfen, den weltweiten Kampf gegen Straflosigkeit für schwerste Menschenrechtsverletzungen auszuhöhlen und zu untergraben.
Heiko Maas besucht die Afrikanische Union, die vom Auswärtigen Amt sogar als Stabilitätsanker gelobt wird. Foto: Evan Schneider via UN Photo
Außenminister Maas in Addis Abeba erwartet
Vor dem Besuch von Außenminister Heiko Maas bei der Afrikanischen Union (AU) in der äthiopischen Hauptstadt Addis Abeba hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) vor zu hohen Erwartungen an das Staatenbündnis gewarnt.
Es ist bedauerlich, dass nun auch die GIZ mit ihrem Engagement den Eindruck erweckt, als ob es in Darfur nur ein Armutsproblem gibt. Foto: UNAMID via Flickr
Deutschland will Berufsschulen im Westen des Sudan aufbauen
Das neue Entwicklungsengagement Deutschlands in der Genozid-Region Darfur im Westen des Sudan hält die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) für „irreführend“ und „nicht nachhaltig“. „Entwicklungshilfe macht nur Sinn, wenn es Frieden und Rechtsstaatlichkeit gibt. Davon kann in Darfur keine Rede sein.“
Das Flüchtlingshochkommissariat der Vereinten Nationen (UNHCR) hat ebenfalls massive Kritik an dem Programm geübt und Israel an seine Verpflichtung aus der Genfer Flüchtlingskonvention erinnert. Foto: arsaldhillo via Flickr
Israel will afrikanische Flüchtlinge loswerden
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat die von Israel geplante Abschiebung von 35.000 Flüchtlingen aus Eritrea und dem Sudan als „menschenverachtend und völkerrechtswidrig“ scharf kritisiert. „Diese Abschiebungen verstoßen gegen die Genfer Flüchtlingskonvention, deren Vertragsstaaten sich verpflichtet haben, Flüchtlingen bei schwersten Menschenrechtsverletzungen Schutz zu gewähren.
Nachdrücklich verurteilte die GfbV, dass der mit internationalem Haftbefehl wegen Völkermordverbrechen gesuchte sudanesische Staatspräsident Omar Hassan al Bashir an der Konferenz teilnimmt. Foto: Evan Schneider via UN Photo
Islamischen Staaten politische Einseitigkeit vorgeworfen
Anlässlich des Gipfeltreffens der islamischen Staaten am Mittwoch in Istanbul hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) der Organisation für Islamische Kooperation (OIC) vorgeworfen, sich politisch einseitig zu äußern und auch viele an Muslimen begangene Menschenrechtsverletzungen zu ignorieren. Nachdrücklich verurteilte die GfbV, dass der mit internationalem Haftbefehl wegen Völkermordverbrechen gesuchte sudanesische Staatspräsident Omar Hassan al Bashir an der Konferenz teilnimmt.
Zu dem Gipfeltreffen wird auch der vom Internationalen Strafgerichtshof wegen Völkermordverbrechen per Haftbefehl gesuchte sudanesische Staatspräsident Omar Hassan al Bashir erwartet. Foto: Marco Castro via UN Photo
EU-Afrika-Gipfel: Keine Kooperation mit Diktatoren!
Zu Beginn des EU-Afrika-Gipfels hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) mehr Engagement Europas für Menschenrechte in Afrika gefordert.
Mehr als ein Dutzend einheimische Journalisten sind bereits aus Angst um ihr Leben aus dem Südsudan geflohen. Foto: Numbercfoto via pixabay [Symbolbild]
Südsudan: Pressefreiheit wird massiv verletzt
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat der Regierung des Südsudan vorgeworfen, mit der Festnahme des Intendanten des staatlichen Fernsehsenders „South Sudan Broadcasting Corporation (SSBC)“ und Schikanen gegen andere Journalisten die Pressefreiheit massiv verletzt zu haben.