Binnenflüchtlinge im Zam Zam Flüchtlingslager außerhalb der Stadt El Fasher im Sudan. Foto: UN Photo/Tim McKulka
Mörder-Miliz darf kein EU-Partner sein!
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat die sudanesische Regierung am Mittwoch dringend aufgefordert sicherzustellen, dass Flüchtlinge aus Eritrea oder Äthiopien geschützt werden.
EU kooperiert mit den Diktatoren in Äthiopien und dem Sudan und schürt so Massenflucht
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) wirft der Europäischen Union (EU) vor, durch ihre Kooperation mit den diktatorisch geführten Regierungen Äthiopiens und des Sudan die Massenflucht aus dem Horn von Afrika zu schüren.
Portrait eines nigerianischen Blauhelmsoldaten, der sich gemeinsam mit seinen Kameraden von UNAMID auf die Nachtpatrouille in einem Flüchtlingslager in West-Darfur vorbereitet. Foto: UN Photo/ Stuart Price
Sudan will Blauhelm-Einsatz stoppen: Menschenrechtler warnen vor noch mehr Gewalt gegen Zivilisten
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) warnt vor einer Einstellung des UNAMID-Friedenstruppen-Einsatzes in Darfur, da dies die Gewalt von paramilitärischen Milizen und der Armee gegen Zivilisten im Westen des Sudan weiter anheizen würde.
Empört über die Verhaftung und Abschiebung hunderter eritreischer Flüchtlinge aus dem Sudan fordert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) von der EU, ihre Kooperation mit der sudanesischen Regierung in Flüchtlingsfragen zu überprüfen.
Binnenflüchtlinge im Zam Zam Flüchtlingslager außerhalb der Stadt El Fasher im Sudan. Foto: UN Photo/Tim McKulka
Behinderung humanitärer Hilfe konsequenter als Kriegsverbrechen ahnden
Anlässlich des Welt-Nothilfe-Gipfels fordert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV), gezielte Behinderungen humanitärer Hilfe konsequenter international anzuprangern und als Kriegsverbrechen zu ahnden.
Sudan: Europas Partner in der Flüchtlingspolitik begeht Kriegsverbrechen
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat der Regierung des Sudan vorgeworfen, in den umkämpften Nuba-Bergen (Süd-Kordofan) schwere Kriegsverbrechen zu begehen.
Volksabstimmung über die Zukunft Darfurs (11.-13.4.)
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat das heute beginnende dreitägige Referendum über die Zukunft Darfurs scharf kritisiert und als „Farce“ bezeichnet.