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Region: Sudan

Das EU-Sudan-Abkommen über Flüchtlinge und Migranten
Der Staatschef des Sudan, Umar al-Baschir wird vom internationalen Strafgerichtshof per Haftbefehl gesucht. Foto: Andrew Heavens via Flickr

Das EU-Sudan-Abkommen über Flüchtlinge und Migranten

GfbV-Afrikareferent Ulrich Delius analysiert das Abkommen zwischen der EU und dem Sudan.

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Mörder-Miliz darf kein EU-Partner sein!
Binnenflüchtlinge im Zam Zam Flüchtlingslager außerhalb der Stadt El Fasher im Sudan. Foto: UN Photo/Tim McKulka

Mörder-Miliz darf kein EU-Partner sein!

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat die sudanesische Regierung am Mittwoch dringend aufgefordert sicherzustellen, dass Flüchtlinge aus Eritrea oder Äthiopien geschützt werden.

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EU kooperiert mit den Diktatoren in Äthiopien und dem Sudan und schürt so Massenflucht
Die EU setzt auf einen Schmusekurs mit Äthiopien und dem Sudan und ignoriert so die Fluchtursachen. Statt die Menschenrechtsverletzungen dort öffentlich zu kritisieren, ermutigt sie sogar dazu, so weiterzumachen. Foto: © Dominic Chavez/World Bank [Symbolbild]

EU kooperiert mit den Diktatoren in Äthiopien und dem Sudan und schürt so Massenflucht

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) wirft der Europäischen Union (EU) vor, durch ihre Kooperation mit den diktatorisch geführten Regierungen Äthiopiens und des Sudan die Massenflucht aus dem Horn von Afrika zu schüren.

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Sudan will Blauhelm-Einsatz stoppen: Menschenrechtler warnen vor noch mehr Gewalt gegen Zivilisten
Portrait eines nigerianischen Blauhelmsoldaten, der sich gemeinsam mit seinen Kameraden von UNAMID auf die Nachtpatrouille in einem Flüchtlingslager in West-Darfur vorbereitet. Foto: UN Photo/ Stuart Price

Sudan will Blauhelm-Einsatz stoppen: Menschenrechtler warnen vor noch mehr Gewalt gegen Zivilisten

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) warnt vor einer Einstellung des UNAMID-Friedenstruppen-Einsatzes in Darfur, da dies die Gewalt von paramilitärischen Milizen und der Armee gegen Zivilisten im Westen des Sudan weiter anheizen würde.

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Mehr als 440 Eritreer aus dem Sudan abgeschoben
„Wer Eritreern keinen Schutz gewährt, ignoriert, dass die Vereinten Nationen Eritrea Verbrechen gegen die Menschlichkeit und eine Fülle anderer schwerster Menschenrechtsverletzungen vorwerfen.“ Foto: © EU/ECHO/Anouk Delafortrie via Flickr

Mehr als 440 Eritreer aus dem Sudan abgeschoben

Empört über die Verhaftung und Abschiebung hunderter eritreischer Flüchtlinge aus dem Sudan fordert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) von der EU, ihre Kooperation mit der sudanesischen Regierung in Flüchtlingsfragen zu überprüfen.

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Behinderung humanitärer Hilfe konsequenter als Kriegsverbrechen ahnden
Binnenflüchtlinge im Zam Zam Flüchtlingslager außerhalb der Stadt El Fasher im Sudan. Foto: UN Photo/Tim McKulka

Behinderung humanitärer Hilfe konsequenter als Kriegsverbrechen ahnden

Anlässlich des Welt-Nothilfe-Gipfels fordert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV), gezielte Behinderungen humanitärer Hilfe konsequenter international anzuprangern und als Kriegsverbrechen zu ahnden.

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Sudan: Europas Partner in der Flüchtlingspolitik begeht Kriegsverbrechen
Der Einsatz von Fassbomben verletzt das völkerrechtliche Gebot der Verhältnismäßigkeit der Kriegsführung, da bewusst in Kauf genommen wird, dass auch zivile Ziele getroffen werden. Foto: © Rita Willaert via Flickr

Sudan: Europas Partner in der Flüchtlingspolitik begeht Kriegsverbrechen

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat der Regierung des Sudan vorgeworfen, in den umkämpften Nuba-Bergen (Süd-Kordofan) schwere Kriegsverbrechen zu begehen.

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Mehr als 200 Menschen sterben bei Viehdiebstahl in Ostafrika
Die Viehdiebstähle in Ostafrika werden aufgrund des vermehrten Waffenbesitzes immer brutaler. Foto: © BVA via Flickr

Mehr als 200 Menschen sterben bei Viehdiebstahl in Ostafrika

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat vor einer Eskalation der Gewalt bei Viehdiebstählen im Südsudan und seinen Nachbarländern gewarnt.

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Volksabstimmung über die Zukunft Darfurs (11.-13.4.)
„Wenn rund die Hälfte der rund sechs Millionen Darfuris auf der Flucht ist und sich ein Großteil von ihnen nicht an dem Votum beteiligen kann, dann ist es ein Hohn, von einer „Volksabstimmung“ zu sprechen." [Symbolbild] © UN Photo/Albert Gonzalez Farran via Flickr

Volksabstimmung über die Zukunft Darfurs (11.-13.4.)

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat das heute beginnende dreitägige Referendum über die Zukunft Darfurs scharf kritisiert und als „Farce“ bezeichnet.

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