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Region: Syrien

Afrin seit vier Jahren besetzt (18.3.)

Zum vierten Jahrestag der völkerrechtwidrigen Besetzung der nordsyrischen kurdischen Region Afrin, die am 18. März 2018 abgeschlossen war, warnt die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) vor neuen Angriffen des Nato-Mitgliedes Türkei auf seine Nachbarn.

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Angriff auf Gefängnis in Syrien

Vor dem Hintergrund der verheerenden Angriffe des sogenannten „Islamischen Staates“ auf die von der kurdischen und anderen Minderheiten geführte Nordsyrische Autonome Selbstverwaltung fordert die Gesellschaft für bedrohte Völker die deutsche Bundesregierung erneut auf, ihre Haltung zur Lage dort zu überdenken.

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Einladung zu Mahnwachen in Berlin (20.1.)

Zum vierten Jahrestag des türkischen Angriffs auf die nordsyrische kurdische Region Afrin protestiert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) vor den Botschaftsgebäuden der beiden Länder, die die Invasion durch aktive Zurückhaltung ermöglicht haben. Die GfbV fordert die Regierungen Russlands und der USA dazu auf, für ein Ende der Okkupation Afrins und der andauernden Gewalt des türkischen Militärs und seiner islamistischen Söldner gegen die einheimische Bevölkerung zu sorgen.

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Angriff auf Afrin vor vier Jahren (20.1.)

Auch vier Jahre nach Beginn der völkerrechtswidrigen Invasion der Türkei in die nordsyrische Region Afrin ist die einheimische Bevölkerung täglich schweren Menschenrechtsverletzungen ausgesetz. Ab dem 20. Januar 2018 hatten die türkische Armee und mit ihr verbündete islamistische Milizen die ursprünglich kurdisch dominierte Region angegriffen und damit begonnen, die nicht-arabische und nicht-sunnitische Bevölkerung zu vertreiben.

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Christliche Minderheiten unter Druck

Auch dieses Jahr werden viele Menschen christlichen Glaubens weltweit das Weihnachtsfest unter schwierigsten Bedingungen begehen. „In Ländern ohne wirkliche Glaubensfreiheit, wie Nordkorea, Iran oder China, leiden die Menschen wegen der andauernden staatlichen Willkür und Verfolgung.

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Türkische Aggression in Nordsyrien

Der türkische Machthaber Erdogan versucht, von den USA und Russland grünes Licht für neue Angriffskriege gegen die kurdische und andere Minderheiten in Nordsyrien zu erhalten.

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Gedenken an verstorbenen SPD-Politiker (25.10.)

Zum ersten Jahrestag des Todes von Thomas Oppermann am 25. Oktober besuchen Menschen aus dem nordsyrischen kurdischen Afrin und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gesellschaft für bedrohte Völker das Grab des SPD-Politikers.

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Jahrestag der Explosion in Beirut (4.8.)

Mit dem dringenden Appell, die Initiative des französischen Präsidenten Emmanuel Macron für den Libanon zu unterstützen, hat sich die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am Jahrestag der verheerenden Explosion in Beirut an die deutsche Bundesregierung gewandt. „Der Libanon ist das Land im Nahen Osten, in dem noch verschiedene Religionsgemeinschaften wie sunnitische und schiitische Muslime, Christen, Drusen und andere Volksgruppen friedlich miteinander leben und an der Macht beteiligt sind. Wenn das so bleiben soll, müssen die demokratischen Staaten Europas dem Libanon jetzt umfassende wirtschaftliche, aber auch politische Hilfe anbieten“, forderte der GfbV-Nahostexperte Kamal Sido am Mittwoch in Göttingen. Hinzu käme, dass im Libanon Hunderttausende Geflüchtete aus Syrien Schutz gefunden hätten. Sollte sich in ihrem Zufluchtsland die politische und wirtschaftliche Lage durch Korruption und Vetternwirtschaft weiter verschlechtern, würden sich diese Menschen auf den Weg nach Deutschland und Westeuropa machen, warnte der Menschenrechtler.

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Appell an in Deutschland lebende Syrerinnen und Syrer

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) appelliert an die in Deutschland lebenden Syrerinnen und Syrer, die „Internationale Kommission für Vermisste Personen“ (ICMP) bei ihrer Arbeit zu unterstützen. Ein Team, das für den Nahen Osten und Nordafrika und damit auch für Syrien zuständig ist, wird vom 5. bis 20. August 2021 einige Städte in Deutschland besuchen. Die Fachleute möchten Blutproben von aus Syrien stammenden Menschen sammeln und Daten über im syrischen Bürgerkrieg vermisste Familienmitglieder erfassen.

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