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Region: Syrien

Strafprozesse wegen Verbrechen in Syrien

Erster Strafprozess gegen Assad-Folterknecht:

GfbV begrüßt juristische Schritte gegen alle, die Verbrechen begangen haben
Das gilt für Assad und seinen Verbündeten, den IS und die islamistischen Milizen, die die Türkei unterstützt
„Es darf keine Straflosigkeit geben. Denn Straflosigkeit ermutigen zu neuen Taten.“

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Weiter Hoffnung auf ihre Rückkehr
Mahnwache der GfbV am 22.04.2016 in Hannover. Foto: GfbV

Weiter Hoffnung auf ihre Rückkehr

Vor sieben Jahren entführte bei Aleppo Bischöfe:
• Mor Gregorius Yohanna Ibrahim, Erzbischof der syrisch-orthodoxen Kirche und Boulos Yazigi, Erzbischof der griechisch-orthodoxen Kirche
• Am 22. April 2013 im Norden Syriens verschleppt
• Weimarer Menschenrechtspreis 2014 für Einsatz als Vermittler und Botschafter

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Erdogans Erpressung funktioniert
Olivenbaum in Afrin. Foto: Kamal Sido/ GfbV 2019

Erdogans Erpressung funktioniert

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) kritisiert die Einigung, die der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan mit Bundeskanzlerin Angela Merkel, dem britischen Premierminister Boris Johnson und Frankreichs Präsidenten Emanuel Macron erzielt hat. Bei einer Videokonferenz hatten sich die europäischen Regierungen bereiterklärt, der Türkei zusätzliches Geld zur Verfügung zu stellen

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Geheimabsprachen zwischen Putin und Erdogan?
„Solche Umsiedlungspläne sind kategorisch abzulehnen. Die Vertriebenen aus Afrin wollen zurück in ihre Heimat, nicht in die Wüste bei Raqqa.“ Bild: Russian Presidential Executive Office via Wikimedia Commons (CC BY-NC 4.0).

Geheimabsprachen zwischen Putin und Erdogan?

Vor rund zwei Jahren wurden mehrere hunderttausend Menschen aus der Region Afrin in die nordsyrische Region Shahbah nördlich von Aleppo vertrieben. Nun fürchten sie wieder um ihr Leben, denn es kursieren Gerüchte über geheime Zusatzabsprachen zum „Moskauer Protokoll“ zwischen Putin und Erdogan.

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Kein NATO-Beistand für Brandstifter Erdogan
"Der türkische Präsident Recip Erdogan präsentiert sich in der Syrien-Krise als Feuerwehrmann, dabei ist er selbst einer der größten Brandstifter." Bild: Michal Unolt via Flickr (CC BY-SA 2.0).

Kein NATO-Beistand für Brandstifter Erdogan

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat der Türkei eine zynische Instrumentalisierung der Flüchtlingstragödie in Syrien vorgeworfen, um eigene geostrategische Interessen durchzusetzen.

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Türkei kappt Wasserversorgung für Orte in Nordsyrien
„Das Vorgehen der Türkei zeigt erneut, dass ihr jedes Mittel recht ist, um ihre Macht in Nordsyrien zu festigen und die autonome Selbstverwaltung der dort lebenden Zivilbevölkerung zu bekämpfen.“ Bild: arta.fm.

Türkei kappt Wasserversorgung für Orte in Nordsyrien

Die türkische Besatzungsmacht in Nord-Syrien hat die Wasserversorgung der Stadt Al Hasaka und anderer Ortschaften in Nordosten Syriens komplett eingestellt.

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Zwei Jahre Krieg gegen Kurden in Afrin/Nordsyrien (20.01.)
Foto: Kamal Sido/ GfbV 2019

Zwei Jahre Krieg gegen Kurden in Afrin/Nordsyrien (20.01.)

Zwei Jahre Krieg gegen Kurden in Afrin (20.1.):
• Der ehemals kurdisch dominierte Norden Syriens ist ethnisch gesäubert
• Die radikalsten islamistischen Milizen Syriens haben jetzt die Kontrolle
• Deutschland und Europa tolerieren diesen Ethnozid stillschweigend – weil er von einem NATO-Partner begangen wird

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Religiöse Vielfalt im Nahen Osten
Bald wird es keine Christen mehr in Nordsyrien geben, wenn Erdogan und andere Islamisten nicht gestoppt werden. Foto: K. Sido/GfbV (April 2019).

Religiöse Vielfalt im Nahen Osten

Religiöse Vielfalt im Nahen Osten:
• Christliche Bevölkerung im Irak in einer Generation um 90 Prozent geschrumpft
• Innerhalb von sechs Jahren eine Millionen Christen weniger in Syrien
• Von Ankara unterstützte islamistische Milizen Hauptgefahr für verbleibende Christen

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Kurdische Kunstaktion vor dem Bundestag
Insgesamt 14 Künstler werden zwischen 11 und 15 Uhr live ein gemeinsames Kunstwerk erstellen und es anschließend dem Bundestag übergeben. Foto: duncan c via Flickr (CC BY-NC 2.0)

Kurdische Kunstaktion vor dem Bundestag

Eine Gruppe kurdischer Künstler aus Deutschland und einigen Nachbarländern organisiert am 18. November 2019 eine Kunstaktion vor den Toren des Deutschen Bundestages. Insgesamt 14 Künstler werden zwischen 11 und 15 Uhr live ein gemeinsames Kunstwerk erstellen und es anschließend dem Bundestag übergeben.

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