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Region: Syrien

Demonstration in Berlin: Aufruf zur Solidarität mit dem syrischen Volk

Menschenrechtsaktion am Samstag, den 20.08.2011 von 14:00 – 18:00 Uhr am Roten Rathaus, Ecke Spandauer Strasse, in 10178 Berlin bis zum Pariser Platz am Brandenburger Tor.

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) unterstützt den Aufruf der in Deutschland lebenden Kurden aus Syrien und ihrer Freunde zu einer Demonstration für ein Ende der Gewalt seitens des syrischen Regimes gegen die friedlichen Proteste im Lande.

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Eingefrorene syrische Bankguthaben an Hinterbliebene und verletzte Opfer des Assad-Regimes auszahlen!

Die in den EU-Ländern eingefrorenen syrischen Bankguthaben sollten an die Hinterbliebenen der Opfer des Assad-Regimes sowie die Familien der Verletzten ausgezahlt werden, fordert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV). Diese Maßnahme könnte Diktator Baschar al-Assad zusätzlich schwächen.

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Freien Zugang für Journalisten, Hilfs- und Menschenrechtsorganisationen gewährleisten

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) appellierte heute in einem Schreiben an den türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan, Hilfsorganisationen, Vertretern von Menschenrechtsorganisationen und Journalisten freien Zugang zu den syrischen Flüchtlingslagern in der türkischen Provinz Hatay zu gewähren.

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Todesdrohungen sollen Demonstrationen gegen Assad in Kurdengebiet verhindern
© GfbV

Todesdrohungen sollen Demonstrationen gegen Assad in Kurdengebiet verhindern

Todesdrohungen sollen die kurdische Bevölkerung im Nordosten Syriens daran hindern, sich gegen Diktator Bashar al-Assad zu erheben. Wie die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) in Göttingen am Montag von kurdischen Gewährsleuten erfuhr, werden in der überwiegend von Kurden bewohnten syrischen Stadt Qamischli seit Tagen Flugblätter gegen kurdische Regimekritiker verteilt.

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Der deutsche Staatsangehörige kurdischer Abstammung darf das Land jedoch nicht verlassen

Der deutsche Staatsangehörige kurdischer Abstammung Ismail Abdi ist am 30. März 2011 aus der syrischen Haft entlassen worden. Er darf vorerst Syrien nicht verlassen. Am 18. April sollte sein Gerichtsverfahren vor dem Militärgericht in Damaskus beginnen, jedoch wurde er bisher immer wieder verschoben, so dass Abdi noch immer in Syrien festsitzt.

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Maschal Tamo und Mustafa Ismail aus Haft entlassen!
© GfbV

Maschal Tamo und Mustafa Ismail aus Haft entlassen!

Die syrisch-kurdischen Menschenrechtler Maschal Tamo und Mustafa Ismail sind frei! Wie die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am Freitag in Göttingen erfuhr, wurden beide aus dem Gefängnis entlassen.

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Sanktionen gegen Gewaltregime in Damaskus verschärfen – syrischen Botschafter ausweisen

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat am Dienstag an Außenminister Guido Westerwelle appelliert, den syrischen Botschafter aus Deutschland auszuweisen. Diplomatische Vertreter eines Staates, dessen Machthaber selbst auf Trauerzüge das Feuer eröffnen und friedliche Menschen auf offener Straße erschießen lassen, haben in Deutschland keinen Platz.

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Gesellschaft für bedrohte Völker warnt vor Blutbad

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) warnt vor einem Blutbad im überwiegend von Kurden besiedelten Norden von Syrien. Es mehren sich die Anzeichen, dass Kurden in großer Zahl nach dem Freitagsgebet an friedlichen Protesten teilnehmen und syrische Sicherheitskräfte sie in einer Strafaktion blutig niederschlagen werden.

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Friedliche Demokratiebewegung in Syrien darf nicht niedergeschlagen werden!

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) unterstützt den Aufruf des „Komitees für die Zusammenarbeit der syrischen Kurden in Deutschland“ zu einer großen Demonstration und Kundgebung vor der syrischen Botschaft in Berlin.

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