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Region: Thailand

Rohingya-Sklaven auf Fischerbooten in Südostasien
© ILO/ Thierry Falise

Rohingya-Sklaven auf Fischerbooten in Südostasien

Unterstützen wir mit unserem Konsumverhalten, dass in Südostasien auf Fischerbooten Sklaven gehalten werden? GfbV-Asienreferent Ulrich Delius berichtet über die Situation auf thailändischen Fischerbooten.

# Info

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China/Thailand: Augenzeugen berichten über Erschießung von 25 uigurischen Flüchtlingen
© Flickr/Sergio Tittarini

China/Thailand: Augenzeugen berichten über Erschießung von 25 uigurischen Flüchtlingen

Nach Augenzeugenberichten über die Erschießung von bis zu 25 uigurischen Flüchtlingen in Thailand, die sich gegen ihre gewaltsame Abschiebung nach China wehrten, hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) eine unabhängige Untersuchung gefordert.

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Kritische Bilanz des Kampfs gegen Menschenhandel in Südostasien: Kritiker werden mundtot gemacht
© Flickr/UNODC UNGIFT

Kritische Bilanz des Kampfs gegen Menschenhandel in Südostasien: Kritiker werden mundtot gemacht

Zwei Monate nach Entdeckung der Todeslager für Rohingya-Flüchtlinge gibt es lediglich selektive Strafverfolgung und schutzlose Opfer.

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Internationale Rettungsmission für Boatpeople gefordert  – Boot mit 300 Flüchtlingen wird vermisst
© Flickr/United to End Genocide

Internationale Rettungsmission für Boatpeople gefordert – Boot mit 300 Flüchtlingen wird vermisst

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat die Außenminister Malaysias, Thailands und Indonesiens dringend dazu aufgefordert, das Schicksal von 300 Rohingya-Boatpeople aufzuklären, die in den vergangenen Tagen von der Marine ihrer Staaten wieder auf hohe See geschickt wurden und nun als vermisst gelten.

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USA und UN verschärfen Druck auf Südostasien – EU verschläft Flüchtlingsdrama
© Flickr/European Commission DG

USA und UN verschärfen Druck auf Südostasien – EU verschläft Flüchtlingsdrama

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat mehr internationalen Druck auf die Staaten Südostasiens gefordert, um das Flüchtlingsdrama vor den Küsten Indonesiens und Thailands zu beenden und einen wirksamen Schutz verfolgter Rohingya aus Burma sicherzustellen. Nachdrücklich forderte die GfbV ein größeres Engagement der Europäischen Union (EU) bei der Lösung der Flüchtlingskrise.

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Flüchtlingsgipfel in Südostasien JETZT, um Massensterben zu verhindern – EU soll Druck auf ASEAN verstärken
© Flickr/European Commission DG

Flüchtlingsgipfel in Südostasien JETZT, um Massensterben zu verhindern – EU soll Druck auf ASEAN verstärken

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat die sofortige Einberufung eines Flüchtlingsgipfels in Südostasien gefordert, um ein Massensterben von Rohingya-Flüchtlingen aus Burma auf hoher See zu verhindern. Nachdrücklich appellierte die GfbV an Außenminister Frank-Walter Steinmeier und an die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini, den Druck auf die ASEAN-Staaten zu erhöhen, um eine humanitäre Lösung der Rohingya-Krise zu erreichen. Auch sollten die EU und Deutschland den ASEAN-Staaten Hilfe bei der Betreuung der Flüchtlinge anbieten.

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Indonesische Marine schickt Rohingya-Boatpeople wieder auf See – Thailand überdenkt diskriminierende Flüchtlingspolitik
© Flickr/European Commission DG

Indonesische Marine schickt Rohingya-Boatpeople wieder auf See – Thailand überdenkt diskriminierende Flüchtlingspolitik

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat Indonesiens Marine scharf kritisiert, weil sie ein Flüchtlingsboot mit 500 Rohingya-Boatpeople aus Burma abgewiesen und wieder zurück auf das Meer geschickt hat. „Das Verhalten von Indonesiens Marine ist bizarr und unmenschlich und verletzt die Grundprinzipien des humanitären Völkerrechts.

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Thailand/Malaysia: Vermutlich 60 Todeslager für Burma-Flüchtlinge
© Flickr/Steve Gumaer

Thailand/Malaysia: Vermutlich 60 Todeslager für Burma-Flüchtlinge

Nach der Entdeckung eines Massengrabs im Süden Thailands hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) eine unabhängige Untersuchung von Lagern von Menschenhändlern für Burma-Flüchtlinge durch die Vereinten Nationen gefordert. Nach der Auswertung von Zeugenaussagen ist davon auszugehen, dass es entlang der Grenze zwischen Thailand und Malaysia mehr als 60 Todeslager gibt, in denen Menschenhändler Rohingya-Flüchtlinge festhalten.

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Flüchtlingsdrama eskaliert: Thailand soll Uiguren aus China in die Türkei ausreisen lassen
© M M/Flickr

Flüchtlingsdrama eskaliert: Thailand soll Uiguren aus China in die Türkei ausreisen lassen

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat die Regierung Thailands aufgefordert, 367 uigurische Flüchtlinge aus China in die Türkei ausreisen zu lassen. „Flüchtlinge sind keine Handelsware. Da…

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