Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) fordert Bundeskanzler Scholz auf, bei seiner für den 3. und 4. November geplanten China-Reise auf die Mitnahme einer Wirtschaftsdelegation zu verzichten.
Anlässlich am 13. Juni beginnenden 50. Sitzung des UN-Menschen rechtsrates in Genf fordert die Gesellschaft für bedrohte Völker, eine Sonderberichterstatterin oder einen Sonderberichterstatter für China einzusetzen. Die Bundesrepublik solle sich während der Sitzung gemeinsam mit verbündeten Staaten dafür einsetzen. Zudem müsse die UN-Hochkommissarin für Menschenrechte, Michelle Bachelet, endlich ihren Bericht über die Menschenrechtslage in Xinjiang veröffentlichen.
Die Kommunistische Partei Chinas (KPC) geht weiter brachial gegen die Menschen in Tibet, ihre Kultur und ihre Sprache vor, wie die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) anlässlich des Jahrestages des tibetischen Volksaufstandes berichtet. Seit Dezember 2021 haben chinesische Behörden in der Tibetischen Autonomen Präfektur Drago in der Sichuan-Provinz drei Buddha-Statuen zerstören lassen.
Die Olympischen Winterspiele in Peking waren für die Kommunistische Partei Chinas (KPC) ein voller Erfolg. Wie befürchtet hat Thomas Bach, der Präsident des Internationalen Olympischen Komitees (IOC), den Sport zu einem Spielball chinesischer Interessen werden lassen.
Luzerner Manifest zur Volksrepublik China veröffentlicht
Das erschreckende Ausmaß der Menschenrechtsverletzungen, die massive Unterdrückung aller Oppositionsbewegungen und die zunehmend aggressive Durchsetzung politischer, wirtschaftlicher und territorialer Interessen durch die Volksrepublik China drohen das internationale Menschenrechtssystem zu untergraben.
IOC muss menschenrechtliche Zusagen der KPC veröffentlichen
Lage der tibetischen Bevölkerung seit den Sommerspielen 2008 verschlechtert
System der Zwangsarbeit aus Xinjiang jetzt auch in Tibet
Einladung zur Menschenrechtsaktion am Tag der Menschenrechte (10.12.):
Zum Tag der Menschenrechte veranstaltet ein Bündnis von Menschenrechtsorganisationen eine Aktion vor der chinesischen Botschaft in Berlin. Dazu laden wir Sie herzlich ein:
Am Donnerstag, den 10. D…
TikTok räumt Zensur china-kritischer Inhalte ein:
• UK-Leiterin für Public Policy bei Anhörung im britischen Unterhaus
• TikTok hat Beiträge über Verbrechen an Uiguren blockiert
• Auch Inhalte zu Tibet und dem Tiananmen-Massaker entfernt