Zum Inhalt springen

Region: Tibet

Systematische Verfolgung Chinas von Nonnen und Mönchen
"61 Jahre nach der blutigen Niederschlagung des Volksaufstands wird in Tibet noch immer Widerstand gegen Chinas Herrschaft geleistet." Bild: Michael Woditschka via Flickr. (CC BY-NC 2.0)

Systematische Verfolgung Chinas von Nonnen und Mönchen

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) wirft China vor, buddhistische Nonnen und Mönche systematisch zu verfolgen und zwangsweise zu assimilieren. Damit solle Tibet unter die totale Kontrolle der Volksrepublik kommen.

# Pressemitteilungen

Mehr

Bildungsfreiheit – nähert sich Deutschland der VR China an?
Ist ein freier, akademischer Diskurs noch gewährleistet, wenn die chinesische Regierung direkten Einfluss auf die deutsche Bildungslandschaft nimmt? Fragen wie diese wirft der Film „In the Name of Confucius" auf, der heute in Berlin seine Deutschland-Premiere feiert. Foto: andrew_t8 via pixabay

Bildungsfreiheit – nähert sich Deutschland der VR China an?

Der Einfluss der chinesischen Regierung wächst, egal ob durch die kürzlich bekannt gewordene Bundeswehrkooperation mit der sogenannten „Volksbefreiungsarmee“, der Neuen Seidenstraße die in Duisburg ihr Ziel erreicht oder durch die 19 Konfuzius-Institute an deutschen Universitäten.

# Pressemitteilungen

Mehr

Internierungslager in China
„Wenn die EU ihren weltweiten Kampf gegen Straflosigkeit ernstnimmt, muss sie nach der Veröffentlichung der China Cables handeln.“ So müssten der frühere Sicherheitschef der Region Xinjiang/Ostturkestan Zhu Hailun, sein Nachfolger Wang Junzheng und Xinjiangs Parteisekretär Chen Quanguo an der Einreise nach Europa gehindert werden. Foto: Martin Schulz via Flickr (CC BY-NC-ND 2.0)

Internierungslager in China

Internierungslager in Xinjiang:
• GfbV fordert Reise- und Finanzsanktionen der EU gegen Verantwortliche
• Der frühere Sicherheitschef der Region, sein Nachfolger und der amtierende Parteisekretär müssten an der Einreise nach Europa gehindert werden
• Zhu Hailun, Wang Junzheng und Chen Quanguo seien für schwerste Vergehen verantwortlich

# Pressemitteilungen

Mehr

„In the Name of Confucius“

„In the Name of Confucius“

Die Tibet Initiative Deutschland und die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) zeigen im November und Dezember die Dokumentation „In the Name of Confucius“ in zehn Städten in Deutschland und Öste…

# Pressemitteilungen

Mehr

70 Jahre Volksrepublik China
70 Jahre Volksrepublik China - Kein Grund zum Feiern: Nicht für die 1,5 Millionen Uiguren, Kasachen und Kirgisen in Umerziehungslagern in Xinjiang, nicht für die tausenden buddhistischen Geistlichen, deren Klöster in Tibet zerstört werden und die immer wieder verschleppt wurden, nicht für die Millionen Christen, die ihren Glauben im Untergrund ausleben müssen und deren Kirchen regelmäßig abgerissen werden.

70 Jahre Volksrepublik China

Das Regime der KP hat in 70 Jahren viele Millionen Opfer gefordert; Demokratische Rechtsstaaten müssen verhindern, dass das chinesische Unterdrückungsmodell exportiert wird – „Wer chinesische Überwachungstechnik kauft, finanziert Verbrechen gegen die Menschlichkeit“

# Pressemitteilungen

Mehr

UN Menschenrechtsrat in Genf
Das Schicksal des zweithöchsten spirituellen Oberhauptes der Tibeter, des Panchen Lama, war am gestrigen Dienstag Thema während eines Side Events im Rahmen der aktuellen Sitzung des Menschenrechtsrats der Vereinten Nationen in Genf. Auf der Veranstaltung der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) wurde an die Entführung des damals sechsjährigen Gedhun Choekyi Nyima erinnert. Header Bild: Shanti via Flickr (cc-BY-SA 2.0)

UN Menschenrechtsrat in Genf

Zweithöchstes spirituelles Oberhaupt der Tibeter:
– Damals sechsjähriger von chinesischen Behörden verschleppt
– Von Peking installierte Alternative wird in Tibet nicht anerkannt
– GfbV: „In Tibet eingeübtes Unterdrückungshandwerk wird jetzt in Xingjiang eingesetzt“

# Pressemitteilungen

Mehr

30 Jahre nach dem Massaker auf dem Platz des Himmlischen Friedens
Die Gesellschaft für bedrohte Völker hat heute gemeinsam mit dem Unabhängigen Chinesischen PEN-Zentrum und der Föderation für ein demokratisches China vor der chinesischen Botschaft in Berlin an die Opfer des Massakers auf dem Platz des Himmlischen Friedens in Peking vor 30 Jahren erinnert. Bei der blutigen Niederschlagung von Protesten der Demokratiebewegung wurden am 4. Juni 1989 hunderte, vielleicht tausende Menschen getötet. Foto: GfbV

30 Jahre nach dem Massaker auf dem Platz des Himmlischen Friedens

Bei der blutigen Niederschlagung von Protesten der Demokratiebewegung in China wurden am 4. Juni 1989 hunderte, vielleicht tausende Menschen getötet. Die Regierung in Peking versucht bis heute, die Erinnerung an das Massaker zu unterbinden. Alle Medien stehen unter staatlicher Kontrolle. Auch das Internet und die sozialen Medien werden flächendeckend zensiert. Junge Menschen in China wissen daher oft nichts von dem Verbrechen. Auch über die massiven Menschenrechtsverletzungen in Xinjiang oder Tibet erfahren sie nichts.

# Pressemitteilungen

Mehr

Chinas Umerziehungslager schüren Menschenrechtsverletzungen auch in Kasachstan
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat die sofortige Freilassung eines Samstagabend in Kasachstan verhafteten prominenten Menschenrechtlers gefordert, der sich für verfolgte Muslime im Nachbarland China einsetzt. Der Leiter der Menschenrechtsorganisation Atajurt, Serikzhan Bilashuly, ist am Samstag in Almaty unter dem Verdacht festgenommen worden, Hass zwischen Nationalitäten zu schüren. Foto: Schedler/GfbV (2018)

Chinas Umerziehungslager schüren Menschenrechtsverletzungen auch in Kasachstan

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat die sofortige Freilassung eines Samstagabend in Kasachstan verhafteten prominenten Menschenrechtlers gefordert, der sich für verfolgte Muslime im Nachbarland China einsetzt. Der Leiter der Menschenrechtsorganisation Atajurt, Serikzhan Bilashuly, ist am Samstag in Almaty unter dem Verdacht festgenommen worden, Hass zwischen Nationalitäten zu schüren.

# Pressemitteilungen

Mehr

60 Jahre Volksaufstand in Tibet: Friedlicher Widerstand der Tibeter gegen Chinas Herrschaft dauert bis heute an
Sechzig Jahre nach dem Volksaufstand in Tibet erinnert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) an die Opfer der blutigen Verfolgung: Rund 87.000 Menschen starben im ersten Jahr nach dem Beginn des Aufstands am 10. März 1959. Weitere 1,1 Millionen Tibeter fielen Chinas Repression in den folgenden Jahrzehnten zum Opfer. Bild: Steve Rhodes via Flickr. BB CY 2.0

60 Jahre Volksaufstand in Tibet: Friedlicher Widerstand der Tibeter gegen Chinas Herrschaft dauert bis heute an

Sechzig Jahre nach dem Volksaufstand in Tibet erinnert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) an die Opfer der blutigen Verfolgung: Rund 87.000 Menschen starben im ersten Jahr nach dem Beginn des Aufstands am 10. März 1959. Weitere 1,1 Millionen Tibeter fielen Chinas Repression in den folgenden Jahrzehnten zum Opfer.

Mehr