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Region: Tibet

China: Jahrestagung des Nationalen Volkskongresses in Peking
Vor der Eröffnung des Nationalen Volkskongresses in China zieht die Gesellschaft für bedrohte Völker eine erschütternde Bilanz der neuen Machtfülle des Staatspräsidenten Xi Jinping. Seit der Kongress Xis Amtszeit vor einem Jahr für unbegrenzt erklärte, hätten Menschenrechtsverletzungen in China massiv zugenommen. Foto: Schedler/GfbV (2018)

China: Jahrestagung des Nationalen Volkskongresses in Peking

Vor der Eröffnung des Nationalen Volkskongresses in China zieht die Gesellschaft für bedrohte Völker eine erschütternde Bilanz der neuen Machtfülle des Staatspräsidenten Xi Jinping. Seit der Kongress Xis Amtszeit vor einem Jahr für unbegrenzt erklärte, hätten Menschenrechtsverletzungen in China massiv zugenommen.

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TERMIN:Mahnwache vor Google-Niederlassung in Hamburg gegen Dragon-Fly-Projekt
Das Dragonfly-Projekt verletzt Googles ethische Standards und untergräbt die Internetfreiheit. Wir wollen mit diesem Protest die kritischen Stimmen bei Google stärken, die vor einem Verrat der eigenen Prinzipien warnen Foto: GfbV

TERMIN:Mahnwache vor Google-Niederlassung in Hamburg gegen Dragon-Fly-Projekt

Kein Kotau vor Chinas Zensur! Menschenrechtsaktion am Montag, den 5.11.2018, vor der Hamburger Google-Niederlassung in der ABC-Straße 19 (nahe Gänsemarkt) zwischen 8 und 10 Uhr morgens sowie auf dem Gänsemarkt zwischen 10.30 und 12.30 Uhr.

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Tibet: Jahrestag des Volksaufstands vor 58 Jahren
Chinas Entwicklungspolitik bedeutet für die Tibeter Entwurzelung, Marginalisierung und Zerstörung ihrer Kultur, Religion und Gesellschaft. Foto: Tsemdo Thar via Flickr

Tibet: Jahrestag des Volksaufstands vor 58 Jahren

Am 58. Jahrestag des Volksaufstands in Tibet (10.3.) hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) der chinesischen Regierung vorgeworfen, Menschenrechte von Tibetern systematisch zu ignorieren und zu verletzen, um rücksichtlos ihr Konzept von „Entwicklung“ durchzusetzen.

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China: Tibeter dürfen nicht an Dalai-Lama-Unterweisungen teilnehmen
Chinas Behörden behindern systematisch Teilnahme an buddhistische Unterweisungen des Dalai Lama in Indien, Foto: UCI UC Irvine via Flickr

China: Tibeter dürfen nicht an Dalai-Lama-Unterweisungen teilnehmen

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat Chinas Behörden vorgeworfen, Tibeter systematisch daran zu hindern, buddhistischen Unterweisungen des Dalai Lama zu folgen und so das in der chinesischen Verfassung zugesicherte Recht auf freie Religionsausübung massiv zu verletzen.

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Editorial: Im Schatten großer Kriege
Auch die Bürgerkriege im Sudan sind vergessene Konflikte. Hunderttausende Menschen müssen unsägliches Leid ertragen. Foto: Albert Gonzalez Farran/UNAMID

Editorial: Im Schatten großer Kriege

Fernab großer Kriege gibt es zahllose Konflikte, die in der Berichterstattung unterzugehen drohen.

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China: 500 Nonnen und Mönche in Tibet aus Larung Gar ausgewiesen
Die Zerstörung Larung Gars ist der folgenreichste Einschnitt in die Religionsfreiheit der Tibeterinnen und Tibeter seit in den 90er Jahren mit der Gleichschaltung und massiven Kontrolle der buddhistischen Klöster sowie mit der Umerziehung der Nonnen und Mönche begonnen wurde. Foto: antialiasing via iStock

China: 500 Nonnen und Mönche in Tibet aus Larung Gar ausgewiesen

Chinas Behörden haben Weihnachten erneut 500 Nonnen und Mönche dauerhaft aus dem Kloster und buddhistischen Lehrinstitut Larung Gar in Tibet ausgewiesen, berichtet die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV).

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TERMIN: China Time 2016
Mit tibetischen Tänzen, Musik, Vorträgen und einem Augenzeugenbericht eines ehemaligen politischen Gefangenen informieren die Menschenrechtsorganisationen über Tibets Jahrtausende alte Kultur und ihre Bedrohung heute. Foto: hbieser via pixabay

TERMIN: China Time 2016

Mit einem Tibet-Tag im Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe werden die Gesellschaft für bedrohte Völker, die Tibet Initiative Deutschland und der Verein der Tibeter mehr Unterstützung für Tibet mobilisieren.

# Pressemitteilungen

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Memorandum: Zerstörung des tibetisch-buddhistischen Klosters Larung Gar stoppen!
Die Zerstörung von Larung Gar ist nicht nur ein kultureller Verlust, sondern bedeutet auch, dass China zahlreiche Buddhisten daran hindert, ihre Religion frei auszuüben. Foto: BODHICITTA via Flickr

Memorandum: Zerstörung des tibetisch-buddhistischen Klosters Larung Gar stoppen!

Am 20. Juli haben chinesische Behörden mit dem Abriss des tibetischen Klosters begonnen. In weniger als zwei Monaten wurden mindestens 2.000 Häuser zerstört und viele tibetische Einwohner vertrieben.

# Reporte/Memoranden

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Chinas Billigexporte schüren Menschenrechtsverletzungen an Tibetern, Uiguren und Mongolen
Chinas Billigexporte von Stahl, Aluminium und Textilien schüren Menschenrechtsverletzungen an Tibetern, Uiguren und Mongolen. Ohne preiswerte Rohstoffe und insbesondere billige Energie aus Tibet, Xinjiang/Ostturkestan und der Inneren Mongolei wäre das Ausmaß der Billigexporte in den drei Branchen deutlich geringer. Foto: bushton3 via iStock

Chinas Billigexporte schüren Menschenrechtsverletzungen an Tibetern, Uiguren und Mongolen

Vor dem Gipfeltreffen der EU-Staatschefs am Donnerstag in Brüssel hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) davor gewarnt, China den Status einer Marktwirtschaft einzuräumen.

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