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Region: Tibet

Kulturrevolution in Tibet: Augenzeugen berichten
Wangdrak Rinpoche ist eine der letzten Gepchak-Gonpa-Nonnen, die die Schrecken der Kulturrevolution in Tibet miterlebt haben. Foto: C. D R & Wangdrak Rinpoche via Flickr

Kulturrevolution in Tibet: Augenzeugen berichten

Wer die tiefen Umwälzun¬gen und das Grauen des Terrors während der Kulturrevolution in Tibet verstehen will, muss Augen¬zeugen sprechen lassen.

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Kulturrevolution verbreitet Angst und Schrecken im ganzen Land
Ohne Rücksicht auf die Zivilbevölkerung entfachte Mao die Kulturrevolution und mit ihr den Terror der Rotgardisten. Foto: HKmPUA via Flickr

Kulturrevolution verbreitet Angst und Schrecken im ganzen Land

Ohne Rücksicht auf die Zivilbevölkerung entfachte Mao Zedong die Kulturrevolution und mit ihr den Terror der Rotgardisten.

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Editorial: 50 Jahre Kulturrevolution
Mao Zedong ließ sich auf Propagandamaterial als Führungsikone stilisieren, zu der die Menschen aufblicken. Foto: James Vaughan via Flickr

Editorial: 50 Jahre Kulturrevolution

Vor 50 Jahren begann in China die Kulturrevolution, die unendliches Leid über das Land brachte.

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Bundespräsident reist nach China (19.- 24.3.)
Die Glaubensfreiheit von Buddhisten in Tibet, muslimischen Uiguren und Christen in der Volksrepublik China wird massiv verletzt © Richard Hopkins via Flickr

Bundespräsident reist nach China (19.- 24.3.)

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat Bundespräsident Joachim Gauck gebeten, sich bei seiner China-Reise für mehr Glaubensfreiheit sowie für verfolgte Minderheiten und Menschenrechtler einzusetzen.

# Pressemitteilungen

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China: Fragwürdige „Entwicklung“ und Armutsbekämpfung in Tibet
Vor allem Tibets Nomaden, die zwangsweise sesshaft gemacht wurden, fehlt es an Arbeit und Lebensperspektiven. Foto: Lyle Vincent via Flickr

China: Fragwürdige „Entwicklung“ und Armutsbekämpfung in Tibet

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat der Regierung Chinas vorgeworfen, unter dem Deckmantel der „Entwicklung“ und Armutsbekämpfung die Sinisierung Tibets voranzutreiben, um die Tibeter zur Minderheit im eigenen Land zu machen.

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Schönen Worten Taten für Tibet folgen lassen
© Flickr/Giandomenico Ricci

Schönen Worten Taten für Tibet folgen lassen

Zum 80. Geburtstag des Dalai Lama hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) mehr Engagement Deutschlands für Tibet gefordert. „Es wäre das schönste Geburtstagsgeschenk für den Dalai Lama, wenn sich Deutschland gemeinsam mit seinen europäischen Partnern mehr für die Rechte der Tibeter einsetzen würde“, erklärte der GfbV-Chinaexperte Ulrich Delius am Freitag in Göttingen.

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Menschenrechte für Tibeter und Uiguren einfordern

Menschenrechte für Tibeter und Uiguren einfordern

Vor dem 17. EU-China-Gipfeltreffen hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) an die europäischen Regierungschefs appelliert, sich für Menschenrechte von Tibetern und Uiguren und für mehr Internetfreiheit in China einzusetzen.

# Pressemitteilungen

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Dalai Lama richtet Rohingya-Appell an Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi
© EU/ECHO/Pierre Prakash

Dalai Lama richtet Rohingya-Appell an Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi

ASEAN berät über Flüchtlingsdrama (29.5.) – Dalai Lama richtet Rohingya-Appell an Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi – ASEAN soll sich für Rohingya-Rechte einsetzen – humanitäre Hilfe ist nicht ausreichend

# Pressemitteilungen

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China soll verschleppten Panchen Lama nach 20 Jahren endlich freilassen
© SFT HQ/Flickr

China soll verschleppten Panchen Lama nach 20 Jahren endlich freilassen

Unter Chinas Staatspräsident Xi Jinping hat die Verfolgung von Christen in der Volksrepublik deutlich zugenommen, berichtet die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV). Allein in der reichen Küstenprovinz Zhejiang wurden mehr als 1.000 Kreuze willkürlich von Kirchen entfernt, 400 Gotteshäuser beschädigt oder zerstört und 1.300 Gläubige festgenommen.

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