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Region: Tschad

UN-Friedenstruppen müssen Frankreich beim Schutz der Zivilbevölkerung unterstützen
Foto: EU Humanitarian Aid and Civil Protection (CC BY-ND 2.0)

UN-Friedenstruppen müssen Frankreich beim Schutz der Zivilbevölkerung unterstützen

Das Flüchtlingsdrama in der Zentralafrikanischen Republik hat sich seit dem Jahreswechsel weiter zugespitzt, warnt die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV). Die Zahlen sind erschreckend: Zwei von drei Bewohnern der Hauptstadt Bangui sind inzwischen auf der Flucht, jeder fünfte Bürger des Landes hat sein Zuhause verloren.

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Flüchtlingsdrama in der Zentralafrikanischen Republik: Fast jeder zweite Bewohner der Hauptstadt auf der Flucht

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat mehr humanitäre Hilfe für die Zivilbevölkerung in der umkämpften Zentralafrikanischen Republik gefordert. In der Zentralafrikanischen Republik droht eine humanitäre Katastrophe. Fast jeder zweite Bewohner der Hauptstadt Bangui ist nun schon auf der Flucht.

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56.000 Menschen fliehen vor Gewalt im Westen des Sudan

Rund 56.000 Menschen sind in den vergangenen zehn Tagen vor Kämpfen in Darfur im Westen des Sudan geflohen. Dies berichtete die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am Donnerstag in Göttingen. Im Nachbarland Tschad suchten 20.000 Flüchtlinge Schutz, nachdem Milizen ihre in der Nähe der Grenze gelegenen Dörfer zerstört hatten.

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Tschad soll Sudans Präsident Bashir verhaften

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat die Regierung des Tschad aufgefordert, den Haftbefehl des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH) gegen den sudanesischen Staatspräsidenten zu vollstrecken und Omar Hassan al Bashir bei seinem geplanten Besuch im Tschad am kommenden Wochenende zu verhaften.

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Malis Armee braucht mehr als nur europäische Ausbilder, um Zivilbevölkerung zu schützen

„Als katastrophal und deprimierend“ hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) das Versagen der Armee Malis beim Schutz der Zivilbevölkerung vor der Gewalt radikal-islamischer Terrorgruppen bezeichnet.

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Völkermord in Darfur geht weiter

Während sich die internationale Staatengemeinschaft nicht zu ernsthaften Sanktionen gegen den Sudan oder zu einer humanitären Intervention durchringen kann, um den Genozid in Darfur zu beenden, suchen immer mehr West-Sudanesen Schutz in den Flüchtlingslagern.

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