Zum Inhalt springen

Region: Tschetschenien

11.12.1994 – 11.12.2014: Vor 20 Jahren begann der erste Krieg in Tschetschenien
© LOreBoNoSi/Flickr

11.12.1994 – 11.12.2014: Vor 20 Jahren begann der erste Krieg in Tschetschenien

Vor 20 Jahren begann am 11. Dezember 1994 der erste Krieg in Tschetschenien, erinnert die Gesellschaft für bedrohte Völker. Bis heute dreht sich dort die Spirale der Gewalt, der russischen Regierung ist es nicht gelungen, Frieden zu schaffen. Statt auf die Tschetschenen zuzugehen und im Dialog eine friedliche Lösung zu suchen, setzen die Regierungen in Moskau und Grosny auf Gewalt und Unterdrückung.

# Pressemitteilungen

Mehr

Unschuldiger Menschenrechtler zu vier Jahren Haft verurteilt

Als „unmenschlich und rein politisch motiviert“ hat die Gesellschaft für bedrohte Völker das Urteil des tschetschenischen Gerichts in Urus-Martan gegen den angesehenen tschetschenischen Politologen Ruslan Kutajew bezeichnet. Er wurde am Montag wegen angeblichen Drogenbesitzes zu vier Jahren Haft verurteilt.

# Pressemitteilungen

Mehr

„Geständnis“ nach schwerer Folter – Gesellschaft für bedrohte Völker in Sorge um Ruslan Kutajew

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) ist in großer Sorge um den tschetschenischen Menschenrechtsverteidiger Ruslan Kutajew. Er muss sich am heutigen Freitag in der tschetschenischen Stadt Urus-Martan vor Gericht verantworten, weil er angeblich im Besitz von acht Gramm Heroin war. Menschenrechtler, die ihn in der Untersuchungshaft besuchen konnten, bezeugen jedoch, dass er gefoltert und so zu einem Geständnis gezwungen wurde.

# Pressemitteilungen

Mehr

GfbV fordert konsequenten Einsatz Deutschlands für den Schutz der Zivilbevölkerung in Kriegen
© unamid/flickr

GfbV fordert konsequenten Einsatz Deutschlands für den Schutz der Zivilbevölkerung in Kriegen

Anlässlich des Internationalen Frauentags am 8. März veröffentlicht die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) ein Memorandum, in dem Schicksale von Frauen in Kriegen, auf der Flucht und in Nachkriegsgesellschaften dokumentiert werden. Weltweit erfahren sechs von zehn Frauen während ihres Lebens körperliche und sexuelle Gewalt.

# Pressemitteilungen

Mehr

Verlogene Minderheiten-Politik Russlands scharf kritisiert

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat Russlands Staatspräsident Wladimir Putin eine verlogene Minderheiten–Politik vorgeworfen. Die seit mehr als 40 Jahren für Minderheiten in Russland engagierte Menschenrechtsorganisation kritisierte, Putin instrumentalisiere Minderheiten nach Belieben, missachte jedoch systematisch ihre Rechte und Forderungen im eigenen Land.

# Pressemitteilungen

Mehr

Gedenken an den 70. Jahrestag der Deportation von Tschetschenen und Inguschen unerwünscht

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) fordert russische und tschetschenische Behörden auf, Ruslan Kutajew – Menschenrechtler und Präsident der „Versammlung der Völker des Nordkaukasus“ – unverzüglich freizulassen.

# Pressemitteilungen

Mehr

Kritik an Deutschlands Kaukasus-Politik: Wegschauen schürt Konflikte und Flüchtlingskrise

Zum 70. Jahrestag des Beginns der Deportation von Tschetschenen und Inguschen hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) scharfe Kritik an der Russland- und Kaukasus-Politik Deutschlands geübt.

# Pressemitteilungen

Mehr

Menschenrechtler klagen an: Putins Spiele verhöhnen die Nachfahren der tscherkessischen Völkermordopfer und bringen noch mehr Gewalt in den Nordkaukasus

Wenige Stunden vor der Eröffnung der olympischen Winterspiele in Sotschi hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) dem russischen Präsidenten Wladimir Putin mit einer Menschenrechtsaktion vor der Botschaft der Russischen Föderation in Berlin noch einmal schwere Vorwürfe gemacht.

# Pressemitteilungen

Mehr

Memorandum: Sotschi 2014

Ungelöste Konflikte, eine brutale koloniale Vergangenheit, die Folgen von Kriegen und Terror, schwerste Menschenrechtsverletzungen sowie Armut, Korruption und fehlende Perspektiven für die jüngere Generation – diese Missstände machen den Nordkaukasus zu einer Region, in der Gewalt an der Tagesordnung steht. Der russische Präsident Wladimir Putin hat seit seinem Amtsantritt vor 14 Jahren auf die komplexe Situation vor Ort nur eine Antwort: Krieg, Unterdrückung und Brutalität.

# Reporte/Memoranden

Mehr