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Region: Türkei

Türkische Aggression in Nordsyrien

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) fordert die deutsche Bundesregierung auf, türkische Kriegsdrohungen gegen die kurdischen, aber auch christlichen und yezidischen Volksgruppen in Nordsyrien unmissverständlich zu verurteilen. „Präsident Erdogan muss seinen Bündnisverpflichtungen in der Nato nachkommen, ohne dafür mit schweigender Zustimmung zu militärischen Abenteuern belohnt zu werden. Das tun Deutschland und die Nato seit 1952“, erinnert Dr. Kamal Sido, Nahostexperte der GfbV

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Erdogans Blockade der Nato-Erweiterung

Die Gesellschaft für bedrohte Völker warnt davor, auf die erneuten Erpressungsversuche des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan einzugehen. Dieser versucht, aus den Beitrittsersuchen Finnlands und Schwedens zur Nato außenpolitisches Kapital zu schlagen.

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Appell an Bundestagsfraktionen: Regierung muss Syrien-Hilfe transparent machen

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) appelliert an alle Fraktionen des Deutschen Bundestages, bei der Syrien-Hilfe von der Bundesregierung volle Transparenz zu fordern. Außerdem müsse unbedi…

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Islamisierung mit Gaseinnahmen aus Deutschland

Die Gesellschaft für bedrohte Völker befürchtet eine weitere Islamisierung der von ethnischen und religiösen Minderheiten besiedelten Gebiete Nordsyrien. Sollte der türkische Machthaber Recep Tayyip Erdogan seine großangelegten und illegalen Siedlungspläne dort umsetzen, würde die kurdische, christliche, yezidische und alevitische Minderheiten aus ihren traditionellen Siedlungsgebieten verdrängt.

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Drohnenangriffe in Nordsyrien

Am Wochenende flogen türkische Kampfdrohnen wieder Angriffe auf kurdische Ziele im Nordosten Syriens. Beim Angriff auf ein Fahrzeug wurden am Samstag eine Person getötet und zwei weitere verletzt. Unter den Verletzten befindet sich der in der Region beliebte Dichter Farhad Marde. In der vergangenen Nacht kam es zu weiteren Drohnenangriffen.

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Afrin seit vier Jahren besetzt (18.3.)

Zum vierten Jahrestag der völkerrechtwidrigen Besetzung der nordsyrischen kurdischen Region Afrin, die am 18. März 2018 abgeschlossen war, warnt die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) vor neuen Angriffen des Nato-Mitgliedes Türkei auf seine Nachbarn.

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Islamisierung der Türkei

Islamisierung der Türkei:
• GfbV warnt vor Versuchen Erdogans, die türkische Gesellschaft zu spalten
• Wenn der geschwächte Präsident den sunnitischen Islam zur Staatsreligion macht, leiden religiöse Minderheiten
• Große alevitische Bevölkerung sowie christliche, yezidische und jüdische Gläubige bedroht

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Angriff auf Gefängnis in Syrien

Vor dem Hintergrund der verheerenden Angriffe des sogenannten „Islamischen Staates“ auf die von der kurdischen und anderen Minderheiten geführte Nordsyrische Autonome Selbstverwaltung fordert die Gesellschaft für bedrohte Völker die deutsche Bundesregierung erneut auf, ihre Haltung zur Lage dort zu überdenken.

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Einladung zu Mahnwachen in Berlin (20.1.)

Zum vierten Jahrestag des türkischen Angriffs auf die nordsyrische kurdische Region Afrin protestiert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) vor den Botschaftsgebäuden der beiden Länder, die die Invasion durch aktive Zurückhaltung ermöglicht haben. Die GfbV fordert die Regierungen Russlands und der USA dazu auf, für ein Ende der Okkupation Afrins und der andauernden Gewalt des türkischen Militärs und seiner islamistischen Söldner gegen die einheimische Bevölkerung zu sorgen.

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