Gesellschaft für bedrohte Völker verurteilt gewalttätige Ausschreitungen: „Randalierer fallen der unterdrückten türkisch-kurdischen Zivilbevölkerung in den Rücken“
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) verurteilt die Gewalt der PKK-Sympathisanten auf deutsche Polizisten in Mannheim am vergangen Samstag auf das Schärfste. Die Randalierer sind der unterdrückten türkisch-kurdischen Zivilbevölkerung in den Rücken gefallen. Sie setzen mit ihren unverantwortlichen Aktionen alle Sympathien aufs Spiel, die die Sache der Kurden in Deutschland und Europa genießt.
Mehr Schutz und finanzielle Hilfe für Flüchtlinge aus Syrien gefordert
Die Flüchtlinge aus Syrien in der Türkei, dem Libanon, Jordanien und Irakisch –Kurdistan brauchen dringend mehr Schutz und Hilfe. Deshalb hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am Mittwoch an Bundesaußenminister Guido Westerwelle appelliert, sich bei den Regierungen der Nachbarländer Syriens energischer dafür einzusetzen, die Notleidenden noch aktiver zu unterstützen.
Aus bedrohte völker_pogrom 269-270, 1/2012Der Präsident des türkischen Amtes für Religionsangelegenheiten (Diyanet), Mehmet Görmez, kündigte Anfang 2012 an, dass seine Behörde die Freitagsgebete in…
Offener Brief an die Oberbürgermeisterin der Stadt Bochum Frau Dr. Scholz
Offener Brief an die Oberbürgermeisterin der Stadt Bochum Frau Dr. Scholz.
Sehr geehrte Frau Dr. Scholz,
am 17.03.2012 soll zum 8. Mal der Steiger Award an eine Persönlichkeit verliehen werden, die sich durch Geradlinigkeit, Offenheit, Menschlichkeit und Toleranz auszeichnet.
TürkeiGroßes Engagement für Kloster Mor GabrielTürkische Medien schickten Reporter, als die GfbV mit kurdischen und türkischen Freunden am 6. Juli vor den Toren des syrisch-orthodoxen Klosters Mor …
1,1 Million Kurden nicht zur Kenntnis genommen – Kurdische Volksgruppe endlich offiziell anerkennen!
Anlässlich der Feierlichkeiten zum 50. Jahrestag der Unterzeichnung des deutsch-türkischen Anwerbeabkommens in Berlin hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) der Bundesregierung am Mittwoch vorgeworfen, die Existenz der zweitgrößten nichtdeutschen Einwanderungsgruppe systematisch zu verdrängen.
Von Frankfurt/Main flog ich Anfang Juli 2011 in die südosttürkische Metropole (Gazi-) Antep. Die kleinen, mittleren und riesengroßen türkischen Flaggen, die hier überall im Wind wehen, suggerieren eine lange, türkisch geprägte Geschichte. Doch in dieser südostanatolischen Region ist die Bevölkerung mehrheitlich kurdischer Abstammung.