Während Obama die Hannover Messe besuchte, haben wir mit zwei Menschenrechtsaktionen an ihn appelliert, den indianischen Bürgerrechtler Leonard Peltier nach 40 Jahren unschuldig im Gefängnis endlich frei zu lassen.
Menschenrechtsaktionen für den indianischen Bürgerrechtler Peltier (24. und 25.04.)
Mit zwei phantasievollen Mahnwachen wird die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am kommenden Sonntag und Montag in Hannover ihren Appell an Präsident Barack Obama unterstreichen, dem seit 40 Jahren unschuldig inhaftierten indianischen Bürgerrechtler Leonard Peltier die Freiheit zu schenken.
Am Freitag, den 5. Februar 2016, hat die Gesellschaft für bedrohte Völker mit einer Mahnwache vor der amerikanischen Botschaft in Berlin ihren Appell an Präsident Barack Obama unterstrichen, dem fast auf den Tag genau seit 40 Jahren unschuldig inhaftierten indianischen Bürgerrechtler Leonard Peltier die Freiheit zu schenken.
Menschenrechtsaktion für den indianischen Bürgerrechtler Peltier
Nur eine Begnadigung durch Präsident Barack Obama kann dem alten und kranken indianischen Bürgerrechtler Leonard Peltier noch eine Chance auf einen Lebensabend in Freiheit verschaffen.
Indigene Völker und Naturschutz: Wächter über die Natur
Indigene Völker sind mit ihrem Land eng vertraut und haben ein unvergleichliches Wissen über die Pflanzen- und Tierwelt. Das macht sie zu erfolgreichen Verwaltern ihrer Gebiete. Die komplexen Jagd- und Sammelsysteme, die sie entwickelt haben, tragen nicht nur dazu bei, eine Gesellschaftsordnung aufrechtzuerhalten, sondern auch lokale Ressourcen zu bewahren.
Etwas mehr als 6,6 Millionen Menschen in Nordamerika sind Angehörige indigener Völker. Mittlerweile fordern sie immer lautstarker ihr Recht auf Selbstbestimmung ein.