Die Gesellschaft für bedrohte Völker warnt vor einem bevorstehenden Angriff Aserbaidschans auf das mehrheitlich armenische Arzach (Berg-Karabach). .Nach Angaben aus Armenien wurden heute Nacht gegen 1:30 Uhr wieder armenische Soldaten beschossen, in Norabak in der Provinz Gegharkunik. Schon am 1. September starben vier armenische Soldaten bei einem ähnlichen Angriff.
— Berlin, den 23. August 2023 — Mit einer eindrücklichen Mahnwache vor dem Bundeskanzleramt in Berlin fordern die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) und die Arbeitsgruppe „Anerkennung – ge…
Einladung zur Menschenrechtsaktion in Berlin (23.8.)
— Göttingen, den 17. August 2023 — Mit einer eindringlichen Mahnwache vor dem Bundeskanzleramt in Berlin wird die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) Olaf Scholz am kommenden Mittwoch dazu …
Arzach/Berg-Karabach: Trauer und Wut über Hungertoten
— Göttingen, den 16. August 2023 — Mit Bestürzung und Wut reagiert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) auf die Nachricht vom Tod des 40-jährigen K. Hovhannisyan aus Stepanakert, Arzach….
Seit fast acht Monaten blockiert Aserbaidschan den Latschin-Korridor und damit die einzige Landverbindung nach Arzach (Berg-Karabach). Die Blockade betrifft etwa 120.000 Menschen, darunter 30.000 Kinder. „Sie können ihre Heimat nicht verlassen und sind von der Zufuhr von Lebensmitteln, Medikamenten, Gas und Strom abgeschnitten.
Wenn Armenien das Gebiet Arzach / Karabach an Aserbaidschan abtritt, drohen der armenischen Bevölkerung dort Vertreibung und massive Gewalt. Davor warnt die Gesellschaft für bedrohte Völker in einem eindringlichen Appell an Bundeskanzler Olaf Scholz. Der Kanzler will am 1. Juni mit den Regierungschefs Armeniens, Aserbaidschans und Frankreichs Gespräche über eine politische Lösung für Arzach /Nagorno Karabach führen.
Politiker aus Nordsyrien besuchen am kommenden Montag das Bundesbüro der Gesellschaft für bedrohte Völker in Göttingen. Im Gespräch erörtern Dr. Abdulkarim Omar, Vertreter der Autonomen Administration von Nord- und Ostsyrien (AANES) in Europa und Khaled Darwisch, Repräsentant der AANES in Deutschland, die gefährliche Lage in Nordsyrien.
Auch dieses Jahr werden viele Menschen christlichen Glaubens weltweit das Weihnachtsfest unter schwierigsten Bedingungen begehen. „In Ländern ohne wirkliche Glaubensfreiheit, wie Nordkorea, Iran oder China, leiden die Menschen wegen der andauernden staatlichen Willkür und Verfolgung.
Verbot von Ansaar International:
• Verbot des salafistischen Vereins unzureichend koordiniert
• Al-Nusra-Front wird vor allem von der Türkei unterstützt
• Deutschland und andere Nato-Staaten nehmen das seit Jahren hin