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Volk: Ashaninka

Ashaninka Benki Piyãko berichtet über seinen gewaltlosen Kampf für den Erhalt des Regenwaldes in Brasilien
© Moisés Moreira

Ashaninka Benki Piyãko berichtet über seinen gewaltlosen Kampf für den Erhalt des Regenwaldes in Brasilien

Der Träger des Weimarer Menschenrechtspreises 2013, der Ashaninka-Vertreter Benki Piyãko, wird am 12. Dezember als Gast der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) in Göttingen über seinen beispielhaften gewaltlosen Kampf für den Erhalt des Regenwaldes im brasilianischen Amazonasgebiet berichten.

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Ashaninka aus dem brasilianischen Amazonas-Regenwald in Berlin

Zeit: Freitag, 6. Dezember 2013, 18 Uhr
Ort: Amadeus, Hofkirche, Bahnhofstraße 9 in 12555 Berlin
Benki Piyãko, ein Anführer der Ashaninkagemeinschaft Apiwtxa, berichtet nach dem kurzen Film „Wir kämpfen aber wir essen Früchte“ vom Leben und Wirtschaften im tropischen Regenwald Brasiliens.

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Gegen Holzmafia und Drogenschmuggler: Der Ashaninka-Indianer Benki Piyãko berichtet vom Kampf für den Erhalt des Regenwalds in Brasilien

Zeit: Donnerstag, 12. Dezember 2013, 19 Uhr
Ort: Victor-Gollancz-Haus, Geiststraße 7, 37073 Göttingen
Die indianische Gemeinschaft der Ashaninka im brasilianischen Bundesstaat Acre ist durch die Machenschaften illegaler Holzfäller und Drogenschmuggler aus dem nahegelegenen Peru gefährdet. Der Ashaninka Benki Piyãko ist Gründer und Leiter des Projekts. Seine Arbeit wurde gerade von der Stadt Weimar gewürdigt, die ihn am 10. Dezember mit ihrem Menschenrechtspreis auszeichnet. Gemeinsam mit seinem jungen Mitarbeiter Francisco Oliveira Leonilson „Leo“ da Silva wird er über das Ausbildungszentrum, die Lehrmethoden und die Probleme der Region berichten.
Der Eintritt ist frei.

# Termin

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Indigene Menschenrechtler brauchen mehr Schutz

Ureinwohner, die öffentlich für die Menschenrechte ihrer Gemeinschaften eintreten, sind in vielen Ländern der Welt in großer Gefahr. Darauf macht die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) anlässlich des Internationalen Tages der indigenen Völker (9.8.) aufmerksam.

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„Staudammprojekte für Wasserkraft bedrohen zehntausende Ureinwohner“

Die GfbV hat den Internationalen Tag der indigenen Völker (9. August) zum Anlass genommen, ein Hintergrundpapier mit zahlreichen Einzelfällen zum Thema „Staudammprojekte für Wasserkraft bedrohen zehntausende Ureinwohner“ zu erstellen. Oft wird diese bedingungslose Nutzung der Wasserkraft auch noch als beispielhafte Nutzung erneuerbarer Energie gepriesen, obwohl sie massiv Menschenrechte verletzt.

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Staudammprojekte für Wasserkraft bedrohen zehntausende Ureinwohner weltweit

Für die Nutzung von Wasserkraft droht mehreren zehntausend Ureinwohnern in Asien, Afrika und Südamerika die zwangsweise Umsiedlung und Entwurzelung. Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) weist anlässlich des internationalen Tages der indigenen Völker (9. August) darauf hin, dass Jäger und Sammler, Hirten, Fischer und Kleinbauern durch die Errichtung von Staudämmen und die anschließende Überflutung ihres Landes die Existenzgrundlage verlieren und mit großer Wahrscheinlichkeit ins Elend getrieben werden.

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