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Volk: Berber

Papst Franziskus soll im Nahen Osten neue Impulse für Frieden geben

Vom 24. bis 26. Mai 2014 wird Papst Franziskus Jordanien, die Palästinensergebiete und Israel bereisen. Nach seinen beiden Vorgängern Johannes Paul II. (2000) und Benedikt XVI (2009) wird er das dritte Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche sein, das den Nahen Osten seit der Jahrtausendwende besucht. Vor Reiseantritt des Papstes informiert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) mit einem 19-seitigen Memorandum über die dramatische Lage der christlichen Gemeinschaften im Nahen Osten.

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Algerien braucht Neustart – Ethnische und soziale Spannungen nehmen zu

Trotz wachsender ethnischer und sozialer Spannungen in Algerien unter Abdelaziz Bouteflika befürchtet die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV), dass der amtierende algerische Staatspräsident am Donnerstag zum vierten Mal wiedergewählt wird. „Doch Algerien braucht dringend einen Neustart, endlich neue Gesichter, eine neue Politik und eine nachhaltige Lösung der sozialen Probleme.

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Berber sperren Erdgas-Pipeline nach Italien – Krise in Libyen spitzt sich zu

Zwei Jahre nach dem Sturz von Diktator Muammar al Gaddafi spitzt sich die Regierungskrise in Libyen immer mehr zu, warnte die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am Dienstag in Göttingen. Nachdem es in der Nacht zum Freitag in der Hauptstadt schwere Kämpfe zwischen verfeindeten Milizen gegeben hat, sperrten demonstrierende Berber am Montag die Erdgas-Pipeline nach Italien.

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Berber besetzen Öl-Verladehafen im Westen Libyens

Berber haben an diesem Wochenende einen bedeutenden Öl-Verladehafen im Westen Libyens besetzt. Nach Angaben der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) wollen sie so gegen die massive Ausgrenzung ethnischer und rassischer Minderheiten aus der arabisch geprägten Mehrheitsgesellschaft protestieren.

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Libyens Demokratisierung in Gefahr: Nicht-arabischen Minderheiten und Frauen mehr Mitsprache in Verfassungskonferenz einräumen!

Nach Demonstrationen von Berbern vor dem libyschen Nationalkongress in Tripolis warnt die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) vor einer Gefährdung der Demokratisierung des Landes. Den nicht-arabischen Minderheiten muss ausreichend Mitsprache eingeräumt werden, denn die Politik der Arabisierung und Islamisierung unter Diktator Muammar al-Gaddafi kann glaubhaft nur durch eine angemessene Beteiligung der Berber, Tuareg und Toubou am politischen Leben überwunden werden.

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Libyen droht Berber-Revolte: Ureinwohner kritisieren Missachtung ihrer Rechte

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) warnt vor einer weiteren Destabilisierung Libyens. „Libyen droht eine Berber-Revolte“, sagte der GfbV-Afrikareferent Ulrich Delius am Dienstag in Göttingen. Denn die neue Führung des Landes ist nicht bereit, den Einsatz von Berber-Milizen beim Sturz des Gaddafi-Regimes angemessen zu würdigen und grundlegende Rechte der nicht-arabischen Minderheit anzuerkennen. Libyen droht ein Rückfall in schlimmste Zeiten des Gaddafi-Regimes, wenn der Rassismus gegen Nicht-Araber und die Arabisierungspolitik nicht gestoppt werden.

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Ethnische Minderheiten leiden unter Antiterror-Kampf

Mehr als 200 Millionen Angehörige ethnischer Minderheiten in elf Staaten Afrikas und Asiens leiden unter den Folgen des Antiterror-Kampfes. Darauf weist die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) anlässlich des zehnten Jahrestages der Terroranschläge auf das World Trade Center in New York und das Pentagon bei Washington D.C. hin.

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Libyens Berber kämpfen für die Anerkennung ihrer Rechte

Libyens Berber sind nach Informationen der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) maßgeblich an den Militäroffensiven auf die libysche Hauptstadt Tripolis beteiligt. Viele Berber sind nach 42 Jahren der Unterdrückung durch das Gaddafi-Regime dazu bereit, ein sehr hohes Risiko auf sich zu nehmen. Sie wollen erreichen, dass ihre Sprache und grundlegenden Menschenrechte endlich anerkannt werden.

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Dramatischer Hilferuf von Berbern aus Libyen

Berber-Ureinwohner im Westen Libyens haben einen dramatischen Hilferuf an die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) gerichtet. Dringend baten sie telefonisch um Hilfe, nachdem ihre Stadt Zouara am Montagmittag von Panzern Gaddafi-treuer Milizionäre zusammengeschossen und besetzt wurde. Die Berber fürchten Repressalien von Gaddafis Kämpfern.

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