Die Volksrepublik China hat unter Staatspräsident Xi Jinping systematisch die Unterdrückung der Religions-, Presse-, Meinungs- und Internetfreiheit verschärft. Foto: Global Panorama via Flickr
China: Neue Religionsverordnungen bringen noch mehr Repression
Nach dem Inkrafttreten neuer Religionsverordnungen in China zum 1. Februar 2018 klagen Katholiken über neue Einschränkungen kirchlicher Aktivitäten.
Beim aktuellen Einmarsch werden die türkischen Bodentruppen von Dschihadisten-Milizen begleitet, die sowohl in ihrer Handlung als auch in ihrer Agitation eine existenzielle Bedrohung für diverse religiöse und ethnische Minderheiten in dieser Region darstellen.
Kein Waffen-Deal mit der Türkei!
Frau Merkel, Herr Schulz, Herr Seehofer, sprechen Sie sich gegen die Waffenlieferungen an die Türkei und alle anderen Parteien im Syrien-Konflikt aus.
Die Volksrepublik China hat unter Staatspräsident Xi Jinping systematisch die Unterdrückung der Religions-, Presse-, Meinungs- und Internetfreiheit verschärft. Foto: Global Panorama via Flickr
Marx-Denkmal in Trier – Bischofsstadt fällt verfolgten Christen in China in den Rücken
Auf scharfe Kritik stößt die geplante Errichtung eines überdimensionalen Marx-Denkmals in Trier bei der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV).
Kurdische Politiker, aber auch einfache Dorfbewohner hoffen dringend auf Deutschland, die EU, die USA und andere Staaten, um Erdogan zu stoppen. Foto: World Humanitarian Summit via Flickr
Nordsyrien: Angriffskrieg der Türkei verhindern!
Schockiert von den Angriffen der türkischen Armee auf die friedliche benachbarte Kurdenregion Afrin im Nordwesten Syriens warnt die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) vor einer neuen humanitären Katastrophe.
Der ÖRK-Generalsekretär Olav Fykse Tveit huldigt bei seiner derzeitigen China-Reise den wirtschaftlichen Erfolgen von Chinas KP-Führung, während zeitgleich von den Behörden Kirchen niedergerissen und protestierende Gläubige unter Hausarrest gestellt werden. Foto: sekfeps via Flickr
Generalsekretär des Ökumenischen Rates der Kirchen schweigt bei China-Besuch zur Verletzung der Religionsfreiheit
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat dem Ökumenischen Rat der Kirchen (ÖRK) vorgeworfen, die Verfolgung von Christen in China zu ignorieren. Außerdem kritisierte die Menschenrechtsorganisation, dass der ÖRK keinen Kontakt zu nicht offiziell anerkannten kirchlichen Stellen in der Volksrepublik aufgenommen habe.
Die rund 200 Millionen Dalits, die früher auch „Unberührbare“ genannt wurden, hatten große Hoffnungen in den Hindu-nationalistischen Premierminister Modi gesetzt, als er im Mai 2014 sein Amt antrat. Foto: Mark Garten via UN Photo
Indien: Hindu-Nationalisten im Kreuzfeuer der Kritik
Nach Massenprotesten von Dalits in Indien hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) Premierminister Narendra Modi aufgefordert, die anhaltende Diskriminierung dieser besonders benachteiligten Bevölkerungsgruppe engagierter zu bekämpfen und sich von der Gewalt Hindu-nationalistischer Extremisten gegen Minderheiten öffentlich zu distanzieren.
Pakistans Justizminister Zahid Hamid ist am Montagmorgen zurückgetreten, nachdem sich das Militär geweigert hatte, gewaltsam gegen religiöse Extremisten vorzugehen, die seit drei Wochen zu Tausenden eine bedeutende Verkehrskreuzung in der Hauptstadt Islamabad blockierten. Foto: UN Geneva via Flickr
Pakistan: „Schwarzer Tag“ für Christen, Hindu und Ahmadiyyah
Nach dem von islamischen Extremisten erzwungenen Rücktritt des pakistanischen Justizministers befürchtet die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) eine weitere Einschränkung der Religionsfreiheit für Andersgläubige und noch mehr Übergriffe auf Christen, Hindu und Ahmadiyyah in dem überwiegend sunnitischen Staat.
Das Oberhaupt der chaldäisch-katholischen Kirche, der Patriarch von Babylon Louis Raphaël I. Sako bei einer von der GfbV-Sektion Kurdistan/Irak organisierten Konferenzen in Kirkuk. Foto: GfbV
Irak: Christen und Yeziden droht neue Islamisierungsgefahr durch schiitische Milizen
Angehörigen religiöser Minderheiten wie Christen und Yeziden droht in einigen nordirakischen Regionen neue Islamisierungsgefahr, nachdem irakische Truppen und schiitische Milizen dort in die Provinz Kirkuk und andere Gebiete einmarschiert sind, warnt die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV).
Verschleppten Christen – unter ihnen 20 ägyptische Kopten und ein Ghanaer – waren im Februar 2015 an einem Strand in Libyen vor laufenden Filmkameras geköpft worden. Ihre kaltblütige Köpfung erregte weltweit Aufsehen und Abscheu. Foto: pixabay.com
Massengrab mit Leichen ermordeter Kopten in Libyen gefunden
Nach dem Fund eines Massengrabes mit den Leichen ermordeter christlicher Kopten in Libyen hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) gefordert, die für die Bluttat verantwortlichen IS-Terroristen strafrechtlich zur Rechenschaft zu ziehen.