GfbV-Nahostreferent sprach in Nordsyrien mit Repräsentanten fast aller dort vertretenen politischen Parteien, Religionsgemeinschaften, mit Vertretern der Minderheiten, der Sicherheitskräfte und Behörden sowie mit Journalisten, um sich ein unabhängiges Bild der Lage zu machen.
Pressekonferenz in Nordsyrien: Zeichen der Solidarität setzen
Während die Welt auf das von ständigen Bombardements erschütterte Aleppo schaut, spitzt sich die Lage der Zivilbevölkerung auch in anderen Landesteilen Syriens immer weiter zu.
„Unsere Menschenrechtsorganisation will Herrn Gabriel beim Wort nehmen und appelliert an ihn, sich für die Freilassung von politischen und Gewissengefangenen im Iran einzusetzen“, erklärte Sido. Foto: SPD Schleswig-Holstein via Flickr
Gabriel soll sich für die Freilassung politischer Gefangener einsetzen
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) gebeten, sich im Iran für die Freilassung politischer Gefangener einzusetzen.
Die GfbV wird Russland dazu auffordern, die Bombardierung der von islamistischen Rebellen kontrollierten Stadtviertel im Osten von Aleppo einzustellen und das befreundete syrische Regime dazu zu bringen, seine Luftwaffe sofort zurückzurufen. Foto: Wikimedia Commons
Frieden für Aleppo und ganz Syrien! Bombardierungen beenden und Islamisten entwaffnen!
Mit Mahnwachen vor der Botschaft der Russischen Föderation und anschließend vor der Botschaft der USA wird die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am kommenden Mittwoch in Berlin gegen den mit großer Wucht wieder aufgeflammten Krieg in Syrien demonstrieren.
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat den CDU-Fraktionsvorsitzenden Volker Kauder gebeten, sich dafür einzusetzen, dass vier im Sudan inhaftierte Christen nicht zum Tode verurteilt werden: „Kein Staat in Europa unterhält so gute und intensive politische Beziehungen zum Sudan wie Deutschland." Foto: Christliches Medienmanagement/Flickr
Deutsche Politiker sollen Leben von inhaftierten Christen retten
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat die Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung, Bärbel Kofler, und den CDU-Fraktionsvorsitzenden Volker Kauder gebeten, sich dafür einzusetzen, dass vier im Sudan inhaftierte Christen nicht zum Tode verurteilt werden.
Einen Vorgeschmack auf die drohenden Probleme bot bereits die hitzige Parlamentsdebatte, in der Abgeordnete der ultrakonservativen Salafistischen Nour Partei vehement gegen das neue Gesetz protestierten. Foto: Tribes of the World/ Flickr
Ägyptisches Parlament verabschiedet umstrittenes Gesetz zum Neubau von Kirchen
Nach der Verabschiedung eines umstrittenen Gesetzes zum Neubau von Kirchen durch das ägyptische Parlament hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) bedauert, dass die Einwände christlicher Kirchen von Parlamentariern und Regierung nicht ernst genommen wurden.
Die Lage der Christen im Sudan gilt als äußerst schwierig, da die sudanesischen Behörden insbesondere nach der Abspaltung des Südsudan im Jahr 2011 ihre Politik der Islamisierung noch weiter verstärkt haben. Foto: Bread for the World via Flickr
Sudan: Vier Christen droht Todesstrafe
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) ist tief besorgt über das Schicksal von zwei Pastoren, einem Missionar und einem für Religionsfreiheit engagierten sudanesischen Menschenrechtler, denen in einem Spionage-Prozess im Sudan die Todesstrafe droht.
Seit dem Ende der Kulturrevolution war die Menschenrechtslage noch nie so schlimm wie heute. Von China versprochene Reformen und mehr Rechtsstaatlichkeit rücken in weite Ferne. Foto: pixabay.com
China: Die Menschenrechtsspirale abwärts nimmt Fahrt auf
Noch vor wenigen Jahren, rund um die Olympischen Sommerspiele in Peking, war es völlig anders als heute: China, seine Minderheiten und die Lage der Menschenrechte im größten Staat und der größten kapitalistischen Diktatur unterm staatssozialistischen roten Deckmantel waren Dauerthema in den Zeitungen und Nachrichtensendungen.
Die Türkei mit Erdogan - wohin treibt das Land? Foto: Opendemocrazy via Flickr
Kamal Sido über die Lage in der Türkei nach dem Putschversuch
Themen sind unter anderem die Lage der Minderheiten, die Politik des türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan und die Aussicht auf einen Ausgleich zwischen den verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen.