Auf zum Teil gefährlichen Wegen beschützt von kurdischen Sicherheitskräften reiste Kamal Sido drei Wochen lang durch das Krisengebiet zwischen Euphrat und Tigris. Foto: Kamal Sido
Nordsyrien: Eindrücke aus dem Krisengebiet
Unser Nahostreferent Kamal Sido ist vor kurzem aus Nordsyrien zurückgekehrt. Auf zum Teil gefährlichen Wegen beschützt von kurdischen Sicherheitskräften reiste er drei Wochen lang durch das Krisengebiet zwischen Euphrat und Tigris.
„Erdogan: Das ist kein Spaß! Wo sind die syrischen Bischöfe?“
Anlässlich des dritten Jahrestages der Verschleppung von Mor Gregorius Yoanna Ibrahim, Erzbischof der syrisch-orthodoxen Kirche, und Boulos Yazigi, Erzbischof der griechisch-orthodoxen Kirche von Aleppo, organisiert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) eine Mahnwache vor dem türkischen Konsulat in Hannover.
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat Bundespräsident Joachim Gauck gebeten, sich bei seiner China-Reise für mehr Glaubensfreiheit sowie für verfolgte Minderheiten und Menschenrechtler einzusetzen.
Deutschland und Europa sollen sich gezielt derjenigen Flüchtlinge annehmen, deren Leben und Gesundheit besonders gefährdet sind, fordert der Generalsekretär der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV), Tilman Zülch.
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat an den Hochkommissar für Flüchtlinge der Vereinten Nationen Filippo Grandi appelliert, sich wirksamer für den Schutz von verfolgten Christen aus Pakistan einzusetzen.
Im Südosten der Türkei haben die Spannungen zwischen der kurdischen PKK und dem türkischen Militär auch Auswirkungen auf Assyrer und Aramäer. Wir stellen die christliche Minderheit vor.
Ein Jahr nach der Zerstörung von mehr als 70 Kirchen bei blutigen Protesten gegen Christen in Niger hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) eine konsequentere Strafverfolgung der für die Gewalt Verantwortlichen gefordert.