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Volk: Christen

Schwerer Rückschlag für Glaubensfreiheit und den Schutz von Minderheiten

Als schweren Rückschlag für die Religionsfreiheit und für den Schutz von Minderheiten in Malaysia hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) die heutige Entscheidung des Obersten Bundesgerichts des südostasiatischen Landes bezeichnet, dass Christen dort das Wort „Gott“ nicht mit „Allah“ übersetzen dürfen.

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Buddhistische Extremisten schüren Gewalt gegen Muslime – Mehr Schutz für religiöse Minderheiten notwendig

Nach Angriffen auf Muslime in Urlauberregionen im Südwesten Sri Lankas hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) einen besseren Schutz der muslimischen Minderheit vor Übergriffen extremistischer Buddhisten gefordert. Wenn es die Regierung Sri Lankas mit dem Schutz der religiösen Minderheiten und der Glaubensfreiheit ernst meint, dann muss sie gegen die Hetzpropaganda extremistischer Buddhisten entschieden vorgehen.

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Erleichterung und Wut bei Meriams Unterstützern –Freilassung aus politischem Kalkül – Sudans Christen werden auch weiterhin verfolgt

Mit Erleichterung hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) auf die Ankündigung des sudanesischen Außenministeriums reagiert, die zum Tode verurteilte Christin Meriam Yahia Ibrahim in den nächsten Tagen aus der Haft zu entlassen. „Dies ist ein großartiger Erfolg auch der vielen internationalen Proteste und wir freuen uns mit Meriam und ihrem Ehemann Daniel über diese glückliche Wendung in dem Familiendrama“, erklärte der GfbV-Afrikareferent Ulrich Delius am Sonntag in Göttingen.

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Sudan: Freiheit für die Christin Mariam! – China: Gedenken an die Opfer des Tiananmen-Massaker

Sudans Außenminister in Berlin (4.6.)Glauben ist kein Verbrechen – Todesurteil aufheben – Freiheit für die Christin Mariam!Während des Berlin-Besuchs des sudanesischen Außenministers Ali Karti wird…

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„Sudans gleichgeschaltete Justiz für unabhängig zu erklären ist eine Farce“

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat scharfe Kritik an der Entscheidung der sudanesischen Regierung geübt, die zum Tode verurteilte Christin Mariam Yahia Ibrahim aus angeblichem Respekt vor der Unabhängigkeit der Justiz nun doch nicht in den nächsten Tagen freizulassen. „Es ist lächerlich, dass sich eine Regierung, die bei schweren Menschenrechtsverletzungen Straflosigkeit propagiert, nun zum Retter des Rechtsstaats erklärt. Hier macht sich der Bock zum Gärtner und will sich im Ausland dafür auch noch feiern lassen“, erklärte der GfbV-Afrikareferent Ulrich Delius am Montag in Göttingen.

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Druck auf Sudan verstärken, um Hinrichtung von Christin zu verhindern! Sudanesischer Außenminister darf in Deutschland nicht willkommen sein!

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat dringend eine Verstärkung des weltweiten Druckes auf die sudanesische Regierung gefordert, um die Freilassung der zum Tode verurteilten Konvertitin Meriam Yahia Ibrahim zu erreichen. „Nach der Geburt ihrer Tochter am Montag ist die Christin in großer Gefahr: Sie könnte jetzt derzeit hingerichtet werden, nur weil sie zum christlichen Glauben übergetreten ist“, berichtete der GfbV-Afrikareferent Ulrich Delius am Dienstag in Göttingen. „Die Bundesregierung muss dem Außenminister des Sudan mit allem Nachdruck deutlich machen, dass er in Deutschland nicht willkommen ist, solange der Konvertitin nach einem absurden Strafverfahren der Tod durch Erhängen droht.“ Außenminister Ali Ahmed Karti will am 4. Juni 2014 in Berlin an einer Veranstaltung des Afrika-Vereins mitwirken.

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Erdogans Auftritt in Köln ist „unverhohlener Wahlkampf eines nationalistischen Taktierers“

Den geplanten Besuch des türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan am 24. Mai 2014 in Köln hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) in Göttingen als „unverhohlenen Wahlkampfauftritt eines eiskalten nationalistischen Taktierers“ bezeichnet. „Wer seine eigene Gesellschaft spaltet und dort Hetze gegen Kurden, Armenier, Griechen, Alewiten, Christen, Yeziden, aber auch gemäßigte Muslime betreibt und darüber hinaus Islamisten aus der ganzen Welt nach Syrien passieren lässt, darf in Deutschland nicht ohne Weiteres für seine Politik werben“, kritisierte die Menschenrechtsorganisation am Freitag.

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Papst Franziskus soll im Nahen Osten neue Impulse für Frieden geben

Vom 24. bis 26. Mai 2014 wird Papst Franziskus Jordanien, die Palästinensergebiete und Israel bereisen. Nach seinen beiden Vorgängern Johannes Paul II. (2000) und Benedikt XVI (2009) wird er das dritte Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche sein, das den Nahen Osten seit der Jahrtausendwende besucht. Vor Reiseantritt des Papstes informiert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) mit einem 19-seitigen Memorandum über die dramatische Lage der christlichen Gemeinschaften im Nahen Osten.

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Christen, Muslime und indigene Völker befürchten Einschränkung ihrer Rechte

Nach dem Sieg des Hindu-Nationalisten Narendra Modi bei den Parlamentswahlen warnt die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) vor einer Einschränkung der Rechte ethnischer und religiöser Minderheiten in Indien. „Modi und seine BJP-Partei sind nicht nur für das Massaker an Muslimen im Bundesstaat Gujarat im Jahr 2002 verantwortlich, sondern auch für Pogrome gegen Christen im Bundesstaat Orissa im Jahr 2008, für Anti-Konversions-Gesetze sowie für die zunehmende Gewalt gegen Adivasi-Ureinwohner und für die systematische Verletzung der Rechte indigener Völker“, erklärte der GfbV-Asienreferent Ulrich Delius am Samstag in Göttingen.

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