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Volk: Christen

Bundeskanzlerin soll Hinrichtung von christlicher Ärztin verhindern

Die Gesellschaft für bedrohte Völker hat an Bundeskanzlerin Angela Merkel und den Menschenrechtsbeauftragten der Bundesregierung, Christoph Strässer, appelliert, das Leben einer hochschwangeren Christin im Sudan zu retten, die wegen ihres vermeintlichen Abfalls vom islamischen Glauben und wegen Ehebruchs hingerichtet werden soll.

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Pakistan soll Blasphemie-Paragraphen abschaffen

Nach dem Mord an einem Menschenrechtsanwalt in Pakistan am Mittwochabend hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) die sofortige Abschaffung der Blasphemie-Bestimmungen in dem südasiatischen Land gefordert. Die Blasphemie-Paragraphen schüren Willkür und Gewalt und werden systematisch missbraucht, um die Glaubensfreiheit religiöser Minderheiten einzuschränken.

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Nigeria versagt im Kampf gegen Boko Haram – Keine schnelle Hilfe für entführte Schülerinnen in Sicht

Nach einem erneuten Terroranschlag im Norden Nigerias mit bis zu 300 Toten hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) der Polizei und Armee des Landes Versagen im Kampf gegen die Boko-Haram-Sekte vorgeworfen. Die islamistischen Gewalttäter können nach Belieben entführen, bomben und morden. Wenn Nigerias führende Politiker nicht endlich aufwachen und jenseits von Parteiengezänk gemeinsam Boko Haram und die Gewaltursachen bekämpfen, dann werden sich immer mehr Nigerianer enttäuscht von der Demokratie abwenden.

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Unterstützung für Protest von Kurden und Türken in Istanbul: Gesellschaft für bedrohte Völker kritisiert US-Einreiseverbot für türkischen Kurden-Experten

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) unterstützt die für den heutigen Montag (28.4.) geplanten Gespräche im amerikanischen Konsulat in Istanbul, bei denen Türken und Kurden gegen ein überraschend verhängtes US-Einreiseverbot für den türkischen Kurden-Experten und Soziologen Ismail Besikci protestieren wollen. Besikci die Einreise in die USA zu verweigern, ist offenbar ein skandalöser Versuch, die objektive Stimme eines Wissenschaftlers für die Kurden in der Türkei zum Schweigen zu bringen.

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250.000 Zivilisten sind seit Januar 2014 vor islamistischer Gewalt geflohen: Humanitäre Hilfe verstärken!

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat dringend mehr humanitäre Hilfe für die Zivilbevölkerung im Nordosten Nigerias gefordert, die unter dem anhaltenden Terror der islamistischen Boko-Haram-Sekte leidet. Nach offiziellen nigerianischen Statistiken sind seit Januar 2014 rund 250.000 Zivilisten in den Bundesstaaten Yobe, Adamawa und Borno vor Überfällen von Boko Haram geflohen.

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Die GfbV bittet Emir von Katar um Hilfe: Schicksal der beiden verschleppten christlichen Würdenträger von Aleppo aufklären!

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat am Mittwoch an den Emir von Katar, Scheich Tamim bin Hamad Al Thani, appelliert, bei der Aufklärung des Schicksals von zwei in Syrien verschleppten christlichen Bischöfen mitzuhelfen. Am kommenden Dienstag (22.4.) jährt sich der Tag ihrer Entführung, ohne dass es je wieder ein Lebenszeichen von den beiden Würdenträgern aus Aleppo gegeben hat.

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UNO muss Vertreibung armenischer Christen in Syrien verurteilen und mäßigend auf die Türkei einwirken

Der Generalsekretär der Vereinten Nationen, Ban Ki-Moon, soll die Vertreibung der letzten Armenier in Syrien verurteilen und zum Schutz der christlichen Flüchtlinge mäßigend auf die Regierung der benachbarten Türkei einwirken. Das haben armenische Vereine in Deutschland und weltweit in einem dringenden Appell an Ban Ki-Moon gefordert.

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Boko Haram tötet erneut 38 Menschen in Nord-Nigeria

Seit Ausrufung des Ausnahmezustandes in drei Bundesstaaten im Norden Nigerias im Mai 2013 sind 2.000 Christen und Muslime politisch motivierter Gewalt der islamistischen Boko-Haram-Sekte zum Opfer gefallen, erklärte die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV).

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Nigerias Sicherheitskräfte scheitern im Kampf gegen Boko Haram – Fast 2.000 Tote seit Mai 2013

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat Nigerias Polizei und Armee vorgeworfen, im Kampf gegen die islamistische Boko-Haram-Sekte zu versagen. Statt die Zivilbevölkerung wirksam vor dem Terror zu schützen, sterben jede Woche mehr Zivilisten.

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