Erneut sterben 18 Dorfbewohner bei Terrorüberfall von Boko Haram
Terrorüberfällen der islamistischen Boko-Haram-Sekte sind seit Mai 2013 in Nord-Nigeria 1.100 Menschen zum Opfer gefallen, berichtete die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am Donnerstag in Göttingen. Der 52. und jüngste Angriff ereignete sich am Dienstag im Bundesstaat Borno, als Bewaffnete das Dorf Goniri stürmten, 18 Dorfbewohner töteten und zwölf Menschen verletzten.
Rückschlag für die Glaubensfreiheit und für den Dialog der Religionen in Malaysia
Als schweren Rückschlag für die Glaubensfreiheit und den Dialog der Religionen in Malaysia hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) die heutige Entscheidung eines malaysischen Gerichts bezeichnet, dass Christen dort das Wort „Gott“ nicht mit „Allah“ übersetzen dürfen.
Europa muss Flüchtlingen aus Eritrea Schutz gewähren – Innenminister Friedrich irrt bei Flucht-Hintergründen
Flüchtlingen aus Eritrea muss Schutz in Europa gewährt werden, erklärte die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) nach dem tragischen Tod von mehr als 230 überwiegend eritreischen Asylsuchenden vor der Insel Lampedusa. Wer Flüchtlingen aus Eritrea die Aufnahme verweigert oder sie wegen illegaler Einreise zur Zahlung hoher Geldstrafen verpflichtet, verletzt das Völkerrecht und die Genfer Flüchtlingskonvention.
Arabische Dynastien am Persischen Golf müssen ihre Unterstützung für Islamisten im Irak und Syrien einstellen!
Die arabischen Dynastien am Persischen Golf müssen ihre finanzielle, logistische und militärische Unterstützung für die Islamisten im Irak und Syrien sofort einstellen. Diese Forderung hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) nach den beiden verheerenden Bombenanschlägen islamistischer Terroristen in Arbil, der Hauptstadt von Irakisch-Kurdistan, erhoben.
Appell an Bundeskanzlerin Merkel: Islamisten könnten profitieren – Rüstungsexport an Saudi-Arabien und die Türkei sofort einstellen!
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) befürchtet, dass deutsche Rüstungsgüter über Saudi-Arabien und die Türkei in die Hände der radikalen Islamisten in Syrien gelangen. Deshalb appellierte die in Göttingen ansässige internationale Menschenrechtsorganisation am Freitag dringend an Bundeskanzlerin Angela Merkel, Rüstungsexporte an diese beiden Staaten, die die radikalen Gruppen in der syrischen Opposition unterstützen, nicht zu zulassen.
Pastor und seine zwei Kinder in seiner Kirche von muslimischen Extremisten erschossen
Der Terror der islamistischen Boko-Haram-Sekte im Norden Nigerias reißt nicht ab. Am Donnerstagvormittag wurden in dem Ort Dorawa im Bundesstaat Yobe ein Pastor und seine beiden Kinder in seiner Kirche von mutmaßlichen Boko-Haram-Kämpfern erschossen, berichtete die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am Freitag in Göttingen.
Deutschland soll 50.000 Flüchtlinge aus Syrien aufnehmen!
Als „dringend notwendige lebensrettende Geste“ hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) die Aufnahme der ersten Bürgerkriegsflüchtlinge aus Syrien in Deutschland bezeichnet. Gleichzeitig mahnte die in Göttingen ansässige internationale Menschenrechtsorganisation jedoch, dass die Initiative der Bundesregierung, 5.000 syrische Flüchtlinge ins Land zu holen, angesichts der verheerenden humanitären Lage in dem Bürgerkriegsland bei weitem nicht ausreiche.
Indonesien: Streit um „Miss World“-Schönheitswettbewerb eskaliert – Religiöse Intoleranz nimmt zu
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) warnt vor zunehmender religiöser Intoleranz in Indonesien. Der Streit um den „Miss World 2013“-Schönheitswettbewerb, der am kommenden Sonntag auf Bali beginnt, ist ein deutliches Indiz für das Erstarken radikaler Islamisten in dem südostasiatischen Inselstaat.
Humanitäre und menschenrechtliche Katastrophe in der Zentralafrikanischen Republik – Christen befürchten gezielte Verfolgung
Angesichts der Zuspitzung der humanitären und menschenrechtlichen Lage in der Zentralafrikanischen Republik fordert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) dringend einen besseren Schutz für die dortige Zivilbevölkerung. Während die Welt wie gebannt auf die Syrien-Krise schaut, bahnt sich in der Zentralafrikanischen Republik eine Katastrophe an.